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Förster (SPD): "Zu groß sind scheinbar die politischen Fettnäpfchen"

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Politik

Erstellt: 13.02.2018 / 10:53 von Stadtpolitik

Alfredo Förster (SPD) erklärt: "Kein Thema beherrschte in den vergangenen Jahren die öffentliche Diskussion so sehr wie die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und ihre Auswirkungen auf die Kommunen. Umso erstaunlicher ist es, das dazu aktuell in den Wahlprogrammen der Bewerber um das Oberbürgermeisteramt quasi nichts zu finden ist. Weder die heutigen Probleme bei der Integration der neu hinzugezogenen Migranten, noch die zukünftigen Anstrengungen der Stadt zu diesem Themenkreis scheinen den Kandidaten ein Wörtchen wert zu sein."

Weiter heißt es: "Zu groß sind scheinbar die politischen Fettnäpfchen, in die man dabei so kurz vor seinem Wahlerfolg treten könnte. In Hohenstücken sind ´Alteingesessene wie auch neu hinzugezogene Brandenburgerinnen und Brandenburger aufgerufen, gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Verwaltung eine Perspektive für die nächsten Jahre zu entwickeln´, heißt es dazu lediglich im Wahlprogramm des OB-Kandidaten Jan van Lessen.

Das Programm des CDU-Kandidaten schweigt zur Flüchtlingsfrage gleich gänzlich.

Immerhin will Jan van Lessen, das auch in der Zukunft der: ´Zuzug von qualifizierten Arbeitnehmern und ihren Familien von der Kommune nach ihren Möglichkeiten unterstützt´ wird. Das könnte ein Hoffnungsschimmer sein. Doch was passiert mit denen, die diesen Kriterien nicht entsprechen und trotzdem hier bleiben wollen? Wird ihnen die Unterstützung verwehrt?

Denn beide OB-Kandidaten setzen unisono auf eine wachsende Stadt.

Sie wissen, vermute ich, dass Brandenburg allein rund 3000 Zuzüge jedes Jahr braucht, um wenigstens die derzeitige Einwohnerzahl von rund 72 000 Bürgerinnen und Bürgern halten zu können.

Die Rechnung ist dazu ist einfach: Etwa 2400 Menschen ziehen zurzeit jedes Jahr aus Brandenburg fort und melden ihren Hauptwohnsitz bei uns ab. Einen Verlust in Höhe von weiteren 600 Personen leitet sich in der Zukunft aus dem sogenannten ´Sterbeüberschuss´ ab.

Wer also sogar auf ein Bevölkerungswachstum setzt, lädt deutlich mehr Fremde ein, die bereit sind, sich dauerhaft in unserer schönen Stadt niederzulassen.

Folgerichtig verzeichnete die Stadt Brandenburg erstmals nach der Wende ausgerechnet in den Jahren 2015/16 wieder ein nennenswertes Bevölkerungswachstum. Dieses unerwartete Plus verdanken wir: Flüchtlingen, Asylbewerbern, Bürgern aus Osteuropa und andere Ausländern. Das wird selten publiziert. Jede Zuwanderung beziehungsweise Abwanderung hat politische und ökonomische Auswirkungen. Brandenburg an der Havel bildet hier keine Ausnahme.

Die Integration von Migranten wird deshalb zu einer permanenten Herausforderung für unsere Stadt werden. Welche Risiken und Image-Schäden Fehlentwicklungen in diesem politischen Segment mit sich bringen, lässt sich aktuell am Beispiel der ebenfalls kreisfreien Stadt Cottbus ablesen.

Dieses Thema aus dem aktuellen Oberbürgermeister-Wahlkampf herauszuhalten, oder ähnlich einem Vogel Strauß, gänzlich zu ignorieren, halte ich deshalb für falsch."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (40)

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Quertreiber schrieb um 17:52 Uhr am 16.02.2018:

Einen Hinweis Kriterium zur Antwort auf die Frage wie stehen die OB Kandidaten zur Zuwanderungsproblematik wie sie sich in BRB präsentiert hat Steffen Scheller bereits geliefert. Er vertritt nicht nur eine Partei - die in Berlin an der Regierung - , begleitet von massiven Verstößen gegen geltendes Recht, erst den millionenfachen, unkontrollierten Grenzübertritt möglich gemacht hat. Steffen Scheller trägt dafür zwar keine persönliche, unmittelbare Verantwortung (denn es lag ja nicht in seiner Macht dagegen einzuschreiten) der Tat. Er unterstützt aber und trägt die Politik mit , die auf Veranlassung von Frau Merkel ins Werk gesetzt wurde.

Auf einer Wahlveranstaltung von Frau Merkel im September 2017 in dieser Stadt, zeigte sich Scheller zusammen mit Dietlind Tiemann auf der Bühne am Neustädtischen Markt "mit von der Partie". Um sich Rückenwind für seine Kandidatur zum OB Kandidat zu erhoffen. Daraus folgt, er trägt auch "politisch" deren Flüchtlingspolitik mit in allen ihren Konsequenzen (Verzicht auf Personenkontrolle bei Grenzübertritt von Ö nach D im August 2015). Die Cottbusser haben gezeigt was sie davon halten.

Phrasenmäher schrieb um 10:47 Uhr am 15.02.2018:

@ Besorgter Bürger

Ihr Text quillt über von Denunziation, Rechthaberei, Pöbelei:

"...genausowenig werde ich nicht müde, auf rhetorische Brandstifter und rechte Dummschwätzer hinzuweisen ..."

Um Ihre Texte besser lesbar und diskussionsfähig zu halten würde sich anbieten Sie widerlegen, belegen verfehlte Einordnung/Interpretation von den in Rede stehenden Tatsachen/Sachverhalten. Kurz. wenn Sie argumentieren statt beleidigen wollten

".. Ihr verbaler Aktionismus gegen alles was Ihnen "links" erscheint ist wirklich erschreckend ..."

Im politischen Diskurs, in historischen Bewertungen ist so gut wie alles umstritten. Das haben Prominente und bedeutende Persönlichkeiten längst festgestellt und geistreich formuliert: Napoleon Bonaparte sinng. "geschichtliche Wahrheit ist das, worauf sich die Sieger geeinigt haben, Fürst Bismarck: "Nie wird mehr gelogen als vor der Hochzeit, während des Krieges und nach der Jagd". Das heißt wer sich auf die Suche nach politischer/geschichtlicher Wahrheit oder bescheidener korrekte Einordnung begibt, betritt ein Minenfeld von echten und gefälschten Dokumenten, politischen Deutungen, unklaren, geschätzten Tatsachen (Opferzahlen), politisch gewünschten Erzählungen (als "Staatsraison" verkleidet) usw.

Um gleichwohl Kontroversen um diese Sachverhalte sinnvoll und für Leser nachvollziehbar zu halten, ist das sachliche und soweit möglich überprüfbare Argument unverzichtbar. Mit Pöbelei, verächtlich Machung, Beleidigungen disqualifiziert sich der vermeintlich "Argumentierende"

M.Z. schrieb um 19:11 Uhr am 14.02.2018:

Der Irrsinn in Merkels buntem und weltoffenen Germoney geht tagtäglich munter weiter. Erst lässt man Hunderttausende illegal und ohne gültige Dokumente ins Land und versorgt sie mit allem, was das Flüchtlingsherz begehrt (Bargeld, gratis W-Lan, kostenlose Versorgung, Reihenhäuschen usw. usf. ) und wenn sich dann diese Illegalen (in diesem Fall rund 150 Gambier) dann doch entschließen Germoney zu verlassen, dann verhindert die Bereitschafts- und Bundespolizei die Ausreise, weil die Personen über keine gültigen Ausweispapiere verfügen und eine sofortige Ausreise ( https://www.donau-ries-aktuell.de/asylbewerber-demonstrieren-am-bahnhof/ ) rechtlich nicht möglich ist. Natürlich wollten sie Deutschland nur verlassen, weil man ihnen nur noch Sachleistungen und kein Bargeld geben wollte, was umgehend zu Randale ( http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/274889 ) und einem Marsch zum Bahnhof führte, von dem aus sie nach Italien ausreisen wollten, was, wie schon erwähnt, von deutschen Polizisten verhindert wurde.

Phrasenmäher schrieb um 17:25 Uhr am 14.02.2018:

Dass auch BRB sich mit den Folgen einer verfehlten Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung herumzuschlagen hat, weiß jeder.

Was für die Modalitäten der o. g. Politik gilt, gilt nicht in gleicher weise für deren Kausalitäten. Es muss daran erinnert werden, dass der Bewerber Steffen Scheller jener Partei angehört, die nach Kräften dazu beigetragen hat, Kanzlerin Merkel ins Amt und in die Lage zu versetzen, ohne Rücksicht auf die Gesetzeslage zuzulassen, dass Hunderttausende unkontrolliert die Grenzen passierten um hier als "noch nicht so lange hier Lebende", in unseren Sozialsystemen als Leistungsempfänger aufzutauchen. Ein Sozialstaat ist mit offene Grenzen und Leistungsangeboten für jeden der einreist, unvereinbar. Das ist keine ideologische Feststellung sondern ein Gebot der Logik, des gesunden Menschenverstand. Dagegen verstoßen zu wollen, ist blanke Ideologie bzw. billigster Moralismus und mündet in manifeste Realitätsverweigerung.

Wer der Machtmaschine CDU das ihrem Kandidaten für das Amt eines OB von BRB durchgehen lassen will, sollte über seinen Umgang mit der Zuweisung von politischer Verantwortung nachdenken.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 16:21 Uhr am 14.02.2018:

@besorgter Bürger

Was zu erwarten war, keine weiteren Fragen!

besorgter Bürger schrieb um 16:07 Uhr am 14.02.2018:

@ WahrheitOderGeschichte

"Enggeistige Nachläufer wie Sie" "Einheitsmeinung" ??? Sie haben wirklich eine interessante Art, die Dinge zu sehen bzw. zu interpretieren ... fällt nicht zum ersten Mal auf, das Sie offensichtlich so sehr bemüht sind, zwischen den Zeilen zu lesen, das Ihnen die Kernaussage eigentlich völlig schnurz ist ... weil sie sie garnicht erst erkennen konnten ... aber gut, nochmal für Sie zum entspannnten mitlesen, auf Wunsch gerne auch in großen Buchstaben ... ICH WILL NIEMANDEN BEKEHREN, ICH WILL NICHT MISSIONIEREN und nochmal, genausowenig werde ich nicht müde, auf rhetorische Brandstifter und rechte Dummschwätzer hinzuweisen ...

Ich folge hier keinem Beissreflex wie Sie, ich mache mich hier mit niemandem gemein, versuche niemanden mundtot zu machen und habe auch nie behauptet, das ich vorurteilsfrei durch die Welt laufe ... Vielleicht sollten sie Ihre Pseudoanalyse meiner Texte nochmal überdenken ... und in diesem Zusammenhang vielleicht auch mal ihre eigenen hochgeistigen Ergüsse zum Thema Denunziation und Faschismus überdenken ... und sich dann im Anschluß mal mit dem Rutenbündel übers Haupt streichen ... vielleicht hilfts ... Ihr verbaler Aktionismus gegen alles was Ihnen "links" erscheint ist wirklich erschreckend ... aber das schöne an diesem Land ist doch, das eine Gesellschaft auch Menschen wie Sie ertragen kann ...

WahrheitOderGeschichte schrieb um 14:23 Uhr am 14.02.2018:

@besorgter Bürger
Mit Ihrem Kommentar widerlegen Sie sich selbst und bestätigen genau das, was ich weiter unten anführte. Warum wohl erklären so viele vorsorglich in ihren Beiträgen, kein Nazi, Rassist ec. zu sein? Genau weil Sie ausnamslos jeden, der nicht Ihrer persönlichen Einheitsmeinung folgt, als solchen betiteln. Nur auf deren Argumente gehen Sie nicht ansatzweise ein.
Und der Einfachheit halber angenommen, alle mit konträrer Meinung sind Rassisten, Nazis oder Doofalternative, wie Sie sie diskriminierend betiteln (soweit zur Toleranz und Vorurteilen) , sind denn deshalb unsere vorgebrachten Argumente und Erkenntnisse falsch? Ändern sich Fakten dadurch, dass diese von Nazis vorgebracht werden? Wird die Zahl illegal eingereister Menschen dadurch kleiner? Wird die völlig verfehlte Immigrations- und Integrationspolitik erfolgreicher, wenn die AfD nichts dazu sagt?
Ihre unterschwelligen Versuche des Mundtodmachens durch Vorverurteilung und Denunziation der Andersdenkenden ist übrigens Faschismus in Perfektion.
Enggeistige Nachläufer wie Sie sind dafür verantwortlich, dass es eine sachliche, unvereingenommene und öffentlich geführte Diskussion zum derzeit wichtigsten Thema nicht mehr gibt. Nichteinmal bei der Bewerbung zum Oberbürgermeister.
Und ich denke genau das ist das Problem, auf welches Alfredo Förster aufmerksam machte.

besorgter Bürger schrieb um 14:21 Uhr am 14.02.2018:

@ p.s.

... wenn ich einfache und populistische Problemlösungen im Angebot hätte, würden sie mich sicherlich in der Politik wiederfinden ... meinen Ansatz habe ich klar und deutlich formuliert ... Integration muss gelebt werden ... und nicht nur gefordert werden ... von ALLEN Beteiligten ... auch wenn ich jetzt schon wieder die Cassandra-Rufe über die angeblich nicht integrationswilligen Asylschmarotzer höre ... wer den Flüchtlingen vorurteilsfrei und mit einer kleinen Portion Neugier gegenübertritt, wird sehr schnell feststellen, das es sich letztlich einfach nur um MENSCHEN handelt ... Integration heisst nicht, ich muss alle umarmen und furchtbar lieb haben ... Integration heisst aber wohl, denjenigen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können, denjenigen den Weg zu zeigen, die noch nicht wissen, wie es hier in Deutschland lang geht, diejenigen, die Spaß und Talent am Sport haben, mit in die Vereine zu nehmen, diejenigen, die mit Händen und Füßen reden, in die faszinierende Weite unserer Sprache mitzunehmen ... und nicht einfach alles abzulehnen, was fremd ist und was wir nicht verstehen ... und wir müssen endlich mal verinnerlichen, das diese Menschen uns NICHTS wegnehmen!

Fakt ist auch, nicht alle sind gut, nicht alle wollen integriert werden und es wird sicherlich auch dort welche geben, die nicht reinen Herzens sind und darauf aus sind, sich auf kosten anderer zu bereichern ... und nun schauen wir uns mal um und stellen erschrocken fest ... "Verdammt, das gibt es ja bei unseren doitschen Mitbürgern auch ..." verrückt, oder?

Jeder ist Ausländer ... überall

p.s. schrieb um 13:28 Uhr am 14.02.2018:

@besorger Bürger
Na dann mal raus mit der Problemlösung über die aufgezeigten Missstände des Herrn Förster. Wie sieht ihr Ansatz aus?

besorgter Bürger schrieb um 12:44 Uhr am 14.02.2018:

@Gästin

... ich verstehe nicht so ganz, ob Sie mir hier tatsächlich unterstellen, das ich derjenige mit der "Einheitsmeinung" sein soll ...

Ich vertrete hier ganz klar MEINE Meinung, ob Sie genehm ist, ob sie unbequem ist, ob sie zu links ist oder für den einen oder anderen in zu langen Sätzen dargestellt wird ... Ich will hier weder missionieren noch jemanden bekehren und erst recht nicht irgendwem Honig ums Maul schmieren ... genausowenig wie ich nicht müde werde, auf rhetorische Brandstifter und rechte Dummschwätzer hinzuweisen ...

Ich habe Alfredo ausdrücklich dafür hervorgehoben, was er in seinem Artikel getan hat ... Missstände gehören aufgezeigt ... ihren produktiven Beitrag, liebe Gästin, kann ich hier nicht wirklich erkennen ...

Gästin schrieb um 10:19 Uhr am 14.02.2018:

Besorgter Bürger schreibt:
" Integration ...... DAS geht UNS ALLE an ... und wir stehen alle dafür in der Verantwortung ... jeder kann für sich entscheiden, was er daraus macht. "

Genauso ist es! Nichts anderes haben die hier gescholtenen Kommentatoren getan, für sich zu entscheiden, "was sie daraus machen" Und wenn ich "Verantwortung" ernst nehme, dann kann sie auch darin bestehen, auf die Missstände in diesem, unserem Land hinzuweisen. Ich dachte immer , die Zeiten einer (geäußerten, öffentlichen )Einheitsmeinung sind vorbei.

besorgter Bürger schrieb um 09:24 Uhr am 14.02.2018:

... soo liebe alle, die sich nicht als Nazis, rechtsextreme oder irgendwie rassistisch fühlen, weil Sie ja "nur" mit Ihren eigenen Erlebnissen ( die zweifellos alle so passiert sind ) oder mit ihren Ängsten ( was man ja nur schwer anzweifeln kann ) hausieren gehen ... vielen Dank an Euch, ihr habt uns dummen Gutmenschen, die nichts anderes zu tun haben, als die Realität ( EURE Realität ) zu leugnen und stattdessen Asylanten mit Teddys , neuen Klamotten und Geld zu bewerfen, wieder einmal eindeutig vorgeführt ... als vaterlandslose Gesellen, die ohne Sinn und Verstand den ganzen Wirtschaftsflüchtlingen ihr sauer Verdientes und Erspartes in den Rachen werfen und alles mit einer Umarmung lösen wollen ... Danke nochmal ...

Natürlich seid Ihr die einzigen mit wirklichem Durchblick ( nicht wahr lieber Zetti? ), Ihr erklärt uns die wahren großen Zusammenhänge ( Danke lieber WahrheitoderGeschichte ) und gebt uns auch gerne mal Nachhilfe in Geschichte ( weiter so, Historie, deine restlichen verschiedenen nicknames spar ich mir ) .... das einzige, was Euch allen selbst ernannten Nationalisten und treudeutschen Bürgern fehlt, ist Empathie, Toleranz und Weltoffenheit ...
Immer, wenn ich eure Texte lese ( DU bist die Ausnahme Zetti ) und über die Einleitung ( ich bin ja kein Rassist / Nazi / Rechter / Fremdenfeind usw. ) grinsen muss, fällt mir nur eins ein ... da nimmt sich jemand vorsorglich vor seiner eigenen Intoleranz in Schutz ... könnte ja sein, das das der falsche liest ...!!!! Ihr seid erbärmlich, egal wie hochtrabend Ihr schreibt oder mit welchen links Ihr euren persönlichen Fremdenhass zu untermauern versucht ... egal wie ihr versucht, die "Alternative für Doofe" hier in Szene zu setzen und als Allheilmittel zu beschwören...

Tatsache ist doch eins ... ein Verbrecher bleibt ein Verbrecher ... unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe oder Bildungsstand ... und ein Rassist bleibt ein Rassist ... egal wie sehr er versucht, seine braune Gesinnung zu tarnen und schönzureden ...

Und noch kurz auf den Punkt gebracht ... Alfredo legt hier den Finger in die Wunde und mahnt UNS alle, sich dieser Herausforderung zu stellen ... Integration ist keine Sache, die per ordere de Mufti erledigt wird ... DAS geht UNS ALLE an ... und wir stehen alle dafür in der Verantwortung ... jeder kann für sich entscheiden, was er daraus macht.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 00:53 Uhr am 14.02.2018:

Genau das, werter Michael, ist das Problem!
Früher mußte man schon "Ausländer raus" brüllen, Skinhead sein oder zumindest zackig den Führergruß zeigen, um als fremdenfeindlich oder Neonazi zu gelten.
Heutzutage reicht es aus, über seine eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und daraus resultierenden Erkenntnisse zu berichten. Selbst wenn man Fragen zu möglichen Ängsten oder Gefahren äußert, wenn man versucht über die aktuelle Situation öffentlich nachzudenken, wird man reflexartig als ausländerfeindlich oder rechtsextrem betitelt. Und zwar so, als ob man selbst eine Gefahr für alle sei und man unbedingt gemieden werden muß. Es reicht aus, nicht einhundertprozentig für die momentane Willkommens- Kultur zu stehen, um gesellschaftlich geächtet und abgedrängt zu werden. Nur ein einziges Prozent Nachdenklichkeit oder minimal kritisches Hinterfragen genügen, um als Rechtspopulist oder Nazi stigmatisiert zu werden. Selbst die gedankliche Nähe zu einer Partei wie der AfD scheint untragbar und absolut inakzeptabel.
Aber ich garantiere Ihnen, die blinden Refugees- welcome- Brüller von heute werden schon morgen die größten Moslem- Jäger sein. Nämlich dann, wenn sie es staatlich verordnet bekommen. Und wehe dem der dann behauptet, es seien doch nicht alle Terroristen.
In diesem Sinne, bleiben Sie wachsam.

Egal schrieb um 19:33 Uhr am 13.02.2018:

@tobias Dietrich klasse kommentar den rest hier mülltonne ......😉

Michael schrieb um 19:33 Uhr am 13.02.2018:

Nun habe ich mich bis heute für einen weltoffenen, toleranten Menschen gehalten. Ich habe Freunde und Bekannte vieler Nationalitäten und vieler Glaubensrichtungen. Leider musste ich heute hier lernen, dass ich wohl ein Rechtextremer bin, weil mir nicht alles gefällt, was in diesem Lande geschieht. Ich habe auch viele Freunde in Schweden, eines der weltoffensten Länder in Europa. Die Schweden haben erfahren was es heißt, wenn man völlig unkritisch jeden in das Land einlädt. In einem der friedlichsten und sozialsten Länder die ich kannte , herrschen jetzt bürgerkriegsähnliche
Zustände. Man erwägt bereits das Militär zur Unterstützung der Polizei einzusetzen. Bin ich rechtsextrem und intolerant weil ich solche Zustände hier für meine Kinder und Enkel nicht wünsche. Bin ich rechtsextrem weil
mir Werte wie Familie, wie Kultur, wie Tradition nicht egal sind.
Warum hassen manche Menschen ihre eigene Heimat so, dass sie sie abschaffen wollen. Ich jedenfalls toleriere jede Lebensweise, jeden Glauben und jede fremde Kultur und erwarte die Toleranz meiner Lebensweise auch von den Menschen die woanders leben oder hier herkommen.

hcschulze schrieb um 19:25 Uhr am 13.02.2018:

Die Kommentare zum Beitrag Förster zeigen eine im wesentlichen
hilfslosigkeit in den Beiträgen dar.
Meine Beobachtung , Muss zeitweise um 6 Uhr nach Berlin fahren.
Schon in der Straßenbahn Werktätige z.T. Nahe dem Rentenalter.
Gehe Nachmittags ins Annencenter (Flüchtlinge,Asylbearbeiter )
Teure Handys, die weiblichen ...kaufen teure Parfüme u. a. .
Kernproblem, die Leute werden in Ihren Ländern gebraucht!
Warum diese überzogene Alimentierung.
Muss es erst wie Cootbus und ........... Kommen.
Die Geschichte ist vielseitiger als in den Beiträgen dargestellt.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 17:51 Uhr am 13.02.2018:

@Historie
Das hätten Sie so nicht sagen dürfen! Das passt nicht in den allgemeinen Neonazi-, Rechtspopulismus-, Rassismus-, Fremdenfeindlichkeits- und AfD Hetzjagd- Wahn! Das geht ja gar nicht! Und außerdem besteht die Möglichkeit, dass Sie genau wie M.Z. unter Rechtsextremismusverdacht gestellt werden könnten. Oder ich könnte einfach behaupten, dass Sie es sind. Und dann ist sowieso egal, was Sie sagen. Das wird dann alles für null und nichtig erklärt, selbst wenn es faktisch richtig ist. Denn alles was Neonazis und Co. sagen, ist abzulehnen und für falsch zu erklären. Ebenso wie alles was von der AfD oder deren Sympathisanten kommt. Denn die wollen alle nur das Deutsch ein lebenswertes Land bleibt, und zwar für alle. Sogar für die Deutschen selbst. Und das ist nicht richtig, weil es nationalsozialistisch und patriotisch wäre. Deutschland gehört nämlich eigentlich abgeschafft, weil es vor 80 Jahren als Verlierer aus dem Weltkrieg hervorgegangen ist.
Und deshalb dürfen Sie keine Gegenargumente veröffentlichen, verstehen Sie?

Historie schrieb um 17:21 Uhr am 13.02.2018:

Israels Geheimdienst-Legende und Eichmann-Jäger Rafi Eitan rät Deutschland sofort die Grenzen gegen die muslimische Masseneinwanderung zu schließen und äußert Unterstützung und Sympathie für Deutschlands AfD.

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel und alle etablierten Parteien vorgeben über die zunehmende Entwicklung des Anstisemitismus gegen die jüdische Gemeinschaft in Deutschland besorgt zu sein, der hauptsächlich von den “Neubürgern” ausgeht, und jüdischen Einrichtungen Schutz versprochen haben, machen sie in der Tat jedoch genau das Gegenteil. Monatlich kommen Tausende weitere Judenhasser als Flüchtlinge getarnt aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Deutschland und es scheint kein Ende des Importierens von Antisemitismus in Sicht.
Rafi Eitan, der Mossad-Agent, der 1961 den führenden Nazi Adolf Eichmann gefangen nahm, hat das genau erkannt und lobt in einem Video die AfD, Deutschlands einzige nicht-Neonazi-Partei.
So sagt Eitan in seinem Grusswort zu einer Veranstaltung der AfD: „Sehr geehrte Freunde in der AfD – Alternative für Deutschland, ich übermittele Ihnen meine besten Grüsse aus Israel, ganz besonders Ihren Vorsitzenden Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel, und Beatrix von Storch, deren Vorbereitung und vertrauensvolle Zusammenarbeit diesen Abend möglich gemacht hat.
Weiter sagt er: “Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie stark genug sein werden, die Politik der offenen Grenzen zu beenden, die weitere Islamisierung Ihres Landes zu stoppen und seine Bürger vor Terrorismus und Kriminalität zu schützen”, so Eitan. “In Israel, in Deutschland, in Europa. Lasst uns das zusammen machen.”
Er hofft gleichzeitig, dass die AfD eine “Alternative für ganz Europa” wird.

http://smopo.ch/eichmann-jaeger-unterstuetzt-deutschlands-afd/

M.Z. schrieb um 17:06 Uhr am 13.02.2018:

@Simonchen Und wieder keine Antwort auf meine Frage, ob denn Israels Flüchtlingspolitik nun auch rechtsextremistisch ist. "Alle Kommentare von Ihnen hier sind rechtsextrem. Auch wenn Leute wie Sie sich zu verstellen versuchen....Mich täuschen Sie nicht. Ihre Geisteshaltung ist rechtsextrem." Genau so ist es, Sie haben mich durchschaut, demaskiert und entlarvt. Nun brauche ich mich endlich nicht mehr zu "verstellen". Heil Simonchen, heil Merkel. So, nun ist es raus und ich erleichtert. Nein, ernsthaft, wenn jemand behaupten würde, das die ach so guten Menschen mächtig einen an der Waffel haben, dann würde ich dem wohl nicht widersprechen.

s.... schrieb um 16:47 Uhr am 13.02.2018:

@M.Z. Alle Kommentare von Ihnen hier sind rechtsextrem. Auch wenn Leute wie Sie sich zu verstellen versuchen....Mich täuschen Sie nicht. Ihre Geisteshaltung ist rechtsextrem.

M.Z. schrieb um 16:38 Uhr am 13.02.2018:

@simonchen Der Witz sind Leute wie Sie und nicht die Geschichte. Weil Leute wie Sie absolut keine Argumente haben, geht ihr nicht etwa auf die gegnerischen Ansichten, Argumente und Meinungen ein, sondern schwingt sofort die Rechtsextremismus-, Rassismus- oder Nazikeule. Statt auf meine Frage ob Israel denn nun aufgrund seiner vorbildlichen Flüchtlingspolitik fremdenfeindlich, rassistisch und nicht weltoffen ist einzugehen, werde ich umgehend als Rechtsextremist betitelt. Nun gut, mir ist es ja vollkommen wurscht, wie ich von armseligen Meinungsfaschisten betitelt werde. Und noch etwas @simonchen, da ich weder linker ( https://www.cicero.de/innenpolitik/wie-der-antisemitismus-die-linke-kam/42297 ) noch islamischer Antisemit ( http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizei-in-berlin-reagiert-auf-kritik-jude-jude-feiges-schwein-soll-auf-demonstrationen-verboten-werden/10229256.html ) bin habe ich weder mit Israel noch mit Juden ein Problem. Ich weiß natürlich, dass das nicht in ihr politisch völlig korrektes Weltbild passt, ist aber so.

s... schrieb um 16:02 Uhr am 13.02.2018:

@MZ. Sie als Rechtsextremer benennen Israel als Vorbild. Ein Witz der Geschichte.

M.Z. schrieb um 15:55 Uhr am 13.02.2018:

Es ist einfach nur erbärmlich, wie die vermeintlich guten Menschen immer wieder Begriffe wie Weltoffenheit, Toleranz usw. für ihre unsägliche "Rehfutschie wällkamm" Propaganda missbrauchen. Weltoffenheit bedeutet doch nicht, jeden Wohlstandssuchenden in Deutschlands Sozialsystemen willkommen zu heißen. Beispiel Israel: Jeder kann in Israel ein Visum beantragen und völlig legal zum Urlaub, zu Sportveranstaltungen oder Ähnlichem einreisen. Nur eben nicht illegal in die Sozialsysteme einwandern. Schon gar nicht ohne gültige Papiere und selbst ausgedachten Namen (manchmal bis zu 14 https://www.welt.de/politik/deutschland/article160891922/Amri-war-deutschen-Behoerden-unter-14-Identitaeten-bekannt.html ) und Geburtsdaten. So wie es in Germoney leider alltägliche traurige Realität ist. Ist Israel jetzt wegen seiner vernünftigen Flüchtlingspolitik kein weltoffenes Land, weil es konsequent gegen illegale Eindringlinge ( https://www.focus.de/politik/ausland/unter-androhung-von-gefaengnis-israel-weist-zehntausende-fluechtlinge-aus-und-zahlt-jedem-praemie-und-flugticket_id_8415599.html )vorgeht? Und zwar so, wie man es sich von einer deutschen Regierung wünschen würde, die ihren Amtseid ernst nimmt.

Hubert Borns schrieb um 15:28 Uhr am 13.02.2018:

Liebe Meetingpointler,
kleine Kinder meinen, wenn sie die Augen vor etwas Unangenehmen schließen, dann existiere es nicht mehr. Leider verhalten sich viele Erwachsene so in Hinblick auf die Geflüchteten, die in Brandenburg strandeten. Alfredo Förster benennt die Probleme und denkt nach, wie die Situation produktiv gewendet werden kann. Er will, dass Brandenburg wieder wächst. Ich auch.

Folglich finde ich die Anregung eines Bürgers bedenkenswert, die dieser bei der Vorstellung des OB-Kandidaten van Lessen beim DGB-Kreisverband vortrug. Er meinte, statt in Hohenstücken Häuser abzureißen, sollte man gezielt in Potsdam bei Studenten, die dort keine Unterkunft finden, werben, nach Hohenstücken zu ziehen.

Ich habe die Mietspiegel Potsdams und Brandenburgs verglichen und stelle fest:
Bei einer Wohnung 40 qm, gebaut von 1971 bis 1990, voll ausgestattet und saniert, kostet in Potsdam die Kaltmiete 6,26 €/qm (vorausgesetzt er findet eine). In der Stadt Brandenburg, wo Wohnungen leer stehen, liegt die Kaltmiete bei 4,00 €/qm.
Die Differenz beträgt bei einer derartigen Wohnung fast 90 € im Monat. Bei der Warmmiete ist die Differenz vermutlich noch höher.

Da vermutlich der Preis für eine Monatskarte darunter liegt, könnte das Angebot Interessenten finden. Damit sich die Studenten hier wohl fühlen, müsste die Stadt das Wachsen einer dafür erforderlichen Infrastruktur aus Kneipen etc. fördern. Das könnte aus Zuweisungen finanziert werden, die der Stadt pro Einwohnern zu fließen.
Ihr Hubert Borns

Klotzambein schrieb um 15:22 Uhr am 13.02.2018:

Und jvl löst das Problem?
Ich glaube nicht.

Rüdiger Pogadl schrieb um 14:40 Uhr am 13.02.2018:

Und was folgt daraus. Van Lessen wählen. Der steht für Weltoffenheit.

lexa schrieb um 14:39 Uhr am 13.02.2018:

Da ja sowieso ständig irgendwelche Horden plündernd und vergewaltigend durch die teutschen Länder zogen und ziehen, sollten doch alle mal genau nachprüfen von welcher Horde sie eigentlich abstammen. Nicht das sie einen entfernten Verwandten nicht reinlassen mögen.

Rüdiger Pogadl schrieb um 14:35 Uhr am 13.02.2018:

Dänen lügen nicht

Däne schrieb um 14:24 Uhr am 13.02.2018:

Rüdi mach weiter so wir lachen uns so schlapp guter man.
"aufen punkt gebracht" danke dass ich mein monitor von kaffe befreien darf.
herlich einfach herlich.

P.s. @ Rüdi, lern mal trollen du anfänger, aber potenzial haste.

Rüdiger Pogadl schrieb um 14:17 Uhr am 13.02.2018:

@ flügellahm. Auch Sie werden in der nächsten Zeit verstehen, dass wir in einer offenen Welt leben. Auch Sie werden das nicht verhindern. Mein Freund Alfredo Förster hat das auf den Punkt gebracht und offenbar in offene Wunden getroffen.

Kurt Flügel schrieb um 14:08 Uhr am 13.02.2018:

Und ich dachte bisher immer, dass Juristen intelligente Menschen wären. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel, wie sich in manch Kommentar feststellen läßt. Ach ich vergaß, Anwälte verdienen ja kräftig mit am Flüchtlingswahn...

sonnige Grüße

Nochmal der Däne schrieb um 14:04 Uhr am 13.02.2018:

@Rüdi

mach mal weiter so wir lachen hier herzhaft.

Noch paar hohle phrasen paarat?
Bitte schreib sie, bis 16uhr ist noch viel zeit.^^

Bitte diesmal mehr zum thema.

Klaus Erlenkamp schrieb um 13:46 Uhr am 13.02.2018:

Der Speckgürtel brummt und wir sind nicht so weit davon entfernt. Es wäre somit ein leichtes, qualifizierte Leute in die "attraktivste Stadt" des Landes zu locken. Warum passiert das nicht? Vielleicht zu schlechte Vermarktung, zu viel klein klein? Es wird Zeit, dass wir einen weltoffenen Oberbürgermeister bekommen, der frischen Wind in diese Provinz bringt. Eine lebendige Stadt mit einem offenen Bürgerdialog, auch für engagierte, qualifizierte "Zugezogene" wäre wünschenswert. Und schon mehren sich die Stimmen, die sich keinen Import aus der Provinz von Sachsen-Anhalt wünschen. Mal sehen, ob es klappt.

Rüdiger Pogadl schrieb um 13:30 Uhr am 13.02.2018:

@M.Z. Sie sollten Ihren Geist spülen oder einfach einmal nach Amsterdam fahren. Das täte Ihnen gut. Ich wollte nur aufzeigen, dass wir alle nicht reinrassige Teutsche sind. Auch Sie nicht. Die Welt ist bunt. Gehen Sie alle einmal in den Keller um herzlich lachen zu können.

M.Z. schrieb um 13:18 Uhr am 13.02.2018:

@Dschingis Pogadl Dann sollten Sie aber wissen, dass die Steppenvölker Asiens (Mongolen, Hunnen usw.) nicht als weltoffene, Geld bringende, tolerante oder gutmütige Samariter kamen, sondern als plündernde, vergewaltigende und mordende Eroberer andere Länder unterwarfen und ausplünderten. Erinnert mich irgendwie an die heutige Zeit. Dafür braucht man nur die Polizeiberichte lesen. Und wer alle Grenzen öffnet und für alles offen ist, kann selbst nicht ganz dicht sein.

Däne schrieb um 13:14 Uhr am 13.02.2018:

@Rüdiger Pogadl

Treiben sich die Trolls jetzt schon auf dieser seite herum?
Musste herzhaft lachen. Danke Rüdiger Null bezug zum Thema, Phrase dreschen und sich dann auch noch angegriffen fühlen? läuft


Wichtig für mich als Steuerzahler und Familienvater sind Verbesserung der Schulen, abbau der nicht erbrachten Unterrichtsstunden.
Förderung der wirtschaft, ausbau des Tourismus, mehr jobs halt..
Förderung von Vereinen, Abbau des Pflegemangels, Verbesserung der Straßen und Gehwege etc.

Flüchtlingspolitik auf Kommunalebene steht da ganz hinten an.
Zudem Kommunen da eh nicht viel zu melden haben. Da dieses vom Bund und Land zum großteil vorgegeben wird. und in der Kommune meist nur die unterbringung.



P.S. Muss Tobias Dietrich zustimmen.

Tobias Dietrich schrieb um 13:09 Uhr am 13.02.2018:

Lieber Rüdiger,
In erster Linie habe ich Deinen Kommentar nicht verstanden! Ich kann Deine kryptischen Weissagungen mit bestem Willen nicht entschlüsseln.
Liebe Grüße an Deine mongolische Verwandschaft,
Tobias

Rüdiger Pogadl schrieb um 12:44 Uhr am 13.02.2018:

@ Tobias. Lieber Tobias Dietrich, offensichtlich hast Du den Artikel von Alfredo nicht vesrstanden. Die Zeiten des Mauerbaus und der Abgrenzung sind vorbei. Meine Vorfahren sind mit Dschingis Kahn losgeritten und ich bin stolz darauf. Die Welt ist offen und das ist gut so. Nationalismus löst keines Probleme.

Michael schrieb um 12:26 Uhr am 13.02.2018:

Lieber Tobias Dietrich,
das ist mal ein Kommentar, den ich gern auf der ersten Seite der MAZ sehen
würde.

Tobias Dietrich schrieb um 11:48 Uhr am 13.02.2018:

Ja mein lieber Alfredo Förster,
das Dilemma ist groß!
Keiner der Kandidaten wird es sich wagen, die bisherige Flüchtlingspolitik öffentlich zu kritisieren oder gar als gescheitert zu bezeichnen. Obwohl genau das in breiten Teilen der Bevölkerung so empfunden wird.
Nach den Vorfällen in Cottbus wird sich natürlich auch niemand zu einem geäußerten Wunsch nach mehr Zuwanderung hinreißen lassen, da dies wohl sicher eine Wahlniederlage bedeutet.
Der blauäugige Wunsch Herrn von Lessens nach qualifizierten Arbeitskräften ist so nachvollziehbar wie unerfüllbar. Denn woher könnten diese so plötzlich kommen, und wenn, weshalb dann gerade nach Brandenburg.
Die völlig verfehlte Flüchtlingspolitik der Kanzlerin mit Billigung der GroKo wirft nun ihre faulen Früchte ab. Und eine neue, qualifizierte und verbesserungsfähige Regierung ist nicht in Sicht. Bestenfalls entsteht eine neue GroKo aus einer völlig desolaten CDU und einer zerrütteten SPD, beide ohne adäquate Führungspersönlichkeiten.
Im Schatten einer solchen Anhäufung der Hilflosigkeit wird es für jeden OB- Kandidaten schwer, die richtigen Worte zur geschaffenen Flüchtlingsproblematik zu finden. Eine ehrliche Analyse und Nennung der Unzulänglichkeiten bedeutet politische Unkorrektheit und somit mediale Kollektivkloppe. Und ein Schönreden der Missstände, selbst verblümt, kostet Wählerstimmen.
Also bleibt nur das große Schweigen und der Versuch des Aussitzens. Und das ist doppelt traurig, erstens weil es so ist und zweitens dadurch jedwede Besserung unmöglich wird.