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SPD: Sind wir Ortsteile der Stadt unangenehm?

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Politik

Erstellt: 20.02.2018 / 12:38 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Wieder ist der Uferweg am Plauer See am Lüttichweg zugewachsen und zugemüllt. Seit vielen Jahren sorgen Kirchmöseraner, Plauer und viele andere unter Leitung von Carsten Eichmüller vom SPD- Ortsverein Kirchmöser/ Plaue in ihrer Freizeit dafür, dass dieser Uferweg begehbar bleibt."

Weiter heißt es: "Jetzt stellt die SPD- Fraktion einen Antrag an die SVV, daß die Stadt Brandenburg dafür sorgt, dass der Uferweg freigeschnitten wird. Nur mit ehrenamtlichen Engagement ist es nicht mehr zu schaffen!

Man wird das Gefühl nicht los, dass für die Stadt Brandenburg, Aufgaben in den Ortsteilen unangenehm sind. Wie kann es sonst passieren, dass dieser Weg so zugemüllt wird und das garantiert nicht von Anwohnern. Die wissen ihre Umgebung zu schätzen. In der Innenstadt wären Ordnungsamtsmitarbeiter schnell vor Ort und würden nach den Verursachern suchen und die Beseitigung veranlassen.

Die Stadt spricht seit mehreren Jahren von einem Uferwegekonzept und dass sie sich dafür einsetzt, Uferwege frei und begehbar zu halten. Leider ist zu diesem Uferwegekonzept - außer Worten - bisher nichts passiert. Freie und begehbare Uferwege sind nicht nur ein Wohlfühlort für Brandenburger, sondern ein Anziehungsmagnet für Gäste und Touristen der Stadt Brandenburg! Nutzen wir endlich unsere Chance!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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Siggi schrieb um 17:11 Uhr am 20.02.2018:

@rastloser komisch, dass Ihnen vor lauter Kreisgew.. Äh “Anzeigen“ dieses kleine Detail aufgefallen ist.

Klaus Erlenkamp schrieb um 13:55 Uhr am 20.02.2018:

Die sind schon lange aktiv. Heike Jacobs und ich waren selber bei der SPD, damals noch trotz Alfredo Förster dabei, als diese regelmäßig z.B. den Lüttich-Zaun (vor dem 1.Weltkrieg aus Belgien für das Sprengstoffwerk in Kimö importiert, ein irrer langer Metallzaun) freigelegt haben. Der wuchs auch zu. Hauptsache, die Landebahnen in der Innenstadt sind alle flugtauglich. Außerdem, besser jetzt als nie. Man hätte die OB-Kandidaten noch viel mehr "festnageln" müssen. Besonders den einen. Vergeßlichkeit hat nicht immer was mit dem Alter zu tun.

Rastloser schrieb um 13:39 Uhr am 20.02.2018:

Komisch, dass den Genossen der SPD das gerade ein paar Tage vor der OB-Wahl einfällt.