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Grüne: "Ihr dürft ja oder nein sagen, hat ausgedient"

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Politik

Erstellt: 01.03.2018 / 10:07 von Stadtpolitik

Anette Lang vom Kreisverband der Grünen erklärt: "Die Ideenfindung zum Packhof muss vollkommen neu gestartet werden, sind sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Stadtentwicklung von Bündnis 90/ Die Grünen und die Grüne Jugend Brandenburg an der Havel einig. Nach Abschluss der BUGA und der endlos scheinenden Verzögerung der Rückgabe des Areals wurde die große Freifläche am Packhof von den Bürgern der Stadt geradezu ´zurückerobert´ und seitdem über alle Generationen hinweg sehr gut angenommen."

Weiter heißt es: "Das lebhafte Treiben und die sehr erfolgreichen Veranstaltungen auf dem Packhof im letzten Jahr müssen bei den Nutzungsüberlegungen als neuer Aspekt berücksichtigt werden.

Ein großer Teil der vorhandenen Grünfläche sollte nach unserer Meinung daher als Familienpark erhalten und weiterentwickelt werden. Ein Wasserspielplatz für kleinere Kinder, eine Jugendhütte und Ausleihmöglichkeiten für Spiel- und Sportgeräte könnten z.B. das vorhandene Angebot im Uferbereich noch verbessern. Der Betongarten hingegen muss rückgebaut werden, da er den Ort nicht schmückt sondern nur zu Vandalismus einlädt.

Im nördliche Bereich des Areals an der Näthewinde könnten die bereits vorhandenen Beete um einen Bürgergarten erweitert werden. Per Hochbeet pflegeleicht nach dem Prinzip der Permakultur angelegt könnte hier sog. ´urban gardening´ ausprobiert werden.

Der südliche Teil des Packhofes sollte per Lückenschluss in der Eichamt- und Packhofstraße und der Vervollständigung der historisch entstandenen Blockbereiche die Wohnnutzung sinnvoll abrunden und eine attraktive Stadtsilhouette zum Wasser hin erzeugen. Um den Wohnraumbedarf in der Innenstadt insbesondere für Familien mit hochwertigem wie auch sozialverträglichen Mieten zu decken, ist hier für eine Durchmischung möglicher Wohnangebote und -formen zu sorgen. So könnte dieser zentrale Stadtbereich nachhaltig aufgewertet werden und ein Gewinn für alle sein. Das sind unsere Ideen zum Packhof, die wir gerne mit allen Beteiligten und Interessierten diskutieren wollen.

Der Prozess der Einwohnerbeteiligung muss dabei ganz am Anfang stehen und Grundlage der Entwicklung neuer Planungsziele sein. Der bisher bevorzugte Weg der Verwaltung nach dem Motto, wir legen euch etwas vor und ihr dürft ja oder nein sagen, hat ausgedient! Beim Blick über den Tellerrand findet man vielversprechende Ansätze zu besseren Beteiligungsverfahren, z.B. [http://www.nonconform.at/#ideenwerkstatt].

So könnten wir uns das auch gut vorstellen!

Entsprechend wird sich der Kreisverband in die weitere Diskussion um die Zukunft des Gebietes einbringen. Im Frühling wollen die Mitglieder eine Umfrage unter den Nutzerinnen des Packhofparkes starten."

Anette Lang, Arbeitsgruppe Stadtentwicklung des KV Grüne/B90 und Grüne Jugend Brandenburg an der Havel


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Knut schrieb um 12:14 Uhr am 03.03.2018:

Es hat sich "ausgegrünt" in Brandenburg und die Klatsche für die BI, die ja so gerne ihre Bauernfängerei als die Stimme der Brandenburger verkauft, sollte endlich mal etwas schaffen! Verhindern ist vergleichsweise einfach!

Ricky schrieb um 22:58 Uhr am 01.03.2018:

diese pressemitteilung der Grünen strotzt nur so von offensichtlichen Fehlern dass einem schlecht werden muss!
Zitat: "Das lebhafte Treiben und die sehr erfolgreichen Veranstaltungen auf dem Packhof im letzten Jahr müssen bei den Nutzungsüberlegungen als neuer Aspekt berücksichtigt werden." Es waren Veranstaltungen die entweder von der BI oder für das Ansinnen der BI organisiert wurden. daraus einen gesamten Nutzen für die Stadt ziehen zu wollen find ich mehr als gewagt.

Ein weiteres Zitat: "Ein großer Teil der vorhandenen Grünfläche sollte nach unserer Meinung daher als Familienpark erhalten und weiterentwickelt werden. Ein Wasserspielplatz für kleinere Kinder, eine Jugendhütte und Ausleihmöglichkeiten für Spiel- und Sportgeräte könnten z.B. das vorhandene Angebot im Uferbereich noch verbessern. Der Betongarten hingegen muss rückgebaut werden, da er den Ort nicht schmückt sondern nur zu Vandalismus einlädt." Wie viel Grünflächen braucht Branne den noch um nach den Grünen, die nach meiner Meinung eh die einen Strippenzieher hinter den Politamateuren der BI standen, endlich eine wirklich grüne Stadt zu schaffen? Heine Ufer, Humboldt-Hain, Uferpark an der Hammerstratsse, die Wallanlagen, der rathenau-Platz und der Marienberg an sich.

Thema Vandalismus: So eine ähnlich geartete Location wie von Frau Lang weitestgehend hirnfrei publiziert gibt es schon. Ganz in der Nähe. Uferpark Hammerstraße an der Näthewinde. Toll hergerichtet nur ab 17 18 Uhr unbetretbar. dazu gehört ein Sportplatz der Ständig beschädigt und ver,üllz wird und andere Anlagen die angeblich unsere Mitbürger dorthin locken sollen. Schwachsinn! Nicht nur dass es kaum genutzt wird, trotzdem das kostenfrei ist wird dieser Olatz systematisch zerstört. Das ist auch si auf dem Packhofgelände. Auch wenn der Betongarten weg ist, wird der Vandalismus nicht verschwinden. Das schafft nur Wohnbebauung.

Und Wohnungen in der Innenstadt, auch und gerade wenn auch Grün drumrum ist schaffen etwas für die Stadtentwicklung im Hinblick auch die Kaufkraft der Unteren Hauptstraße und generell dem zuzug von leuten die bereit sind auch hier in der Stadt ihr Geld auszugeben. Die gefühlte 20. grüne Wiese schafft das nie! Ihr GRünen seit halt immer nur die kurzfristig denkenden "Grashalmbeschützer!"

Sören schrieb um 20:52 Uhr am 01.03.2018:

Die Bürger haben etwas zurückerobert? Mir war gar nicht klar, dass der Packhof von der Stadtverwaltung besetzt wurde. Ich dachte immer, das es eine grundsätzliche Frage der Nutzung gab...Diese Pseudodiskussion ist einfach nur platt und ätzend. Die meisten Argumente der BI Packhof sind egoistisch und nur auf den eigenen unverbauten Blick vom Balkon über das Areal gemünzt. Das klingt jetzt vielleicht Mono-perspektivisch, aber wo war die Initiative vor 2015? Als das Gelände brach und zugemüllt da lag? Ihr regt euch über die Hand auf, die euch den Packhof so errichtet hat. Gleichzeitig regt ihr euch wahrscheinlich auch über die dabei entstandenen Kosten auf. Die bekommt man nur leider ohne Bebauung nicht rein. Und die letzte Grünfläche der Stadt? Kennt ihr die Stadt überhaupt? Ich dachte immer, Heine-Ufer, Theaterpark und Humboldthain liegen auch im Zentrum...und wo war noch mal dieser Matienberg? Es schadet nicht, wenn man die persönlichen, egoistischen Belange mal hinten anstellt und an die Entwicklung des Ganzen denkt. Diese Wiese, die letzten Endes kaum genutzt wird (kotende Hunde zählen nicht und ja, ich weiß, der Uferstreifen wird stark genutzt) trägt nicht zur Entwicklung der Innenstadt oder zur Belebung der Hauptstraße bei...Drop!!!

Luigi schrieb um 19:12 Uhr am 01.03.2018:

@ Alfred von Kowalski
Sorry aber ich zweifle an Ihrem gesunden Menschenverstand. Sie wollen eine Fläche die sich die Bürger als ihre Freifläche zurück erobert haben, sofort bebauen ? Wenn Sie unbedingt Beton sehen wollen, direkt vor Ihrer Tür dann sollten Sie wirklich nach Berlin ziehen. Vielleicht gefällt es Ihnen denn da besser. Seien Sie doch froh das es wenigstens noch eine grüne Fläche in der Stadt gibt.

Rob schrieb um 16:37 Uhr am 01.03.2018:

Kowalski: "Sofort das ganze Areal bebauen".
So sieht keine Stadtentwicklung aus. Und dass das Areal auf keinen Fall in Gänze bebaut wird, darüber wurde bereits abgestimmt. Haben Sie wohl nicht mitbekommen.

Sie mögen Beton? Dann ziehen Sie doch nach Berlin.

Rob

Alfred von Kowalski schrieb um 11:30 Uhr am 01.03.2018:

Oha, doppelt. Entschuldigung.

Alfred von Kowalski schrieb um 11:23 Uhr am 01.03.2018:

Es ist an der Zeit, daß sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt. Die lächerlichen Vorschläge der Grünen und Linken , verhindern eine vernünftige Stadtentwicklung. Es werden sich dort ausländische Drogenhändler und deutsche Krawalltrinker zusammenfinden. Sofort das ganze Areal bebauen . Anwohner die das verhindern möchten ,sollten sich ein Domizil in einem der schönen Dörfer im Umland suchen. Wahrscheinlich stört dann aber Nachbars krähender Hahn.

Alfred von Kowalski schrieb um 11:12 Uhr am 01.03.2018:

Es ist an der Zeit, daß sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt. Die lächerlichen Vorschläge der Grünen und Linken , verhindern eine vernünftige Stadtentwicklung. Es werden sich dort ausländische Drogenhändler und deutsche Krawalltrinker zusammenfinden. Sofort das ganze Areal bebauen . Anwohner die das verhindern möchten ,sollten sich ein Domizil in einem der schönen Dörfer im Umland suchen. Wahrscheinlich stört dann aber Nachbars krähender Hahn.

Pawel schrieb um 10:17 Uhr am 01.03.2018:

Soll der Packhof eine nicht(!) marktkonforme Fläche bleiben!