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Wer rettet die SPD? Holzschuher tritt ab.

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Stadtgeschehen

Erstellt: 02.03.2018 / 09:20 von cg1

Im Ergebnis des schwachen Wahlergebnisses des SPD/Linke/Grünen-Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl arbeiten die Parteien nun an der Analyse. Ein erstes Ergebnis: SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher kandidiert demnächst nicht mehr als Unterbezirkschef, das meldet heute die Maz. Wer seine Nachfolge antreten wird ist noch offen. Der SPD-Stadtverordnete Carsten Eichmüller dankt Holzschuher, dieser habe immerhin 13 Jahre als Vorsitzender die Havelstadt-SPD geführt...

... und es dabei nicht immer leicht gehabt. Nun wolle man nach vorn schauen: "Im Mai 2019 sind Kommumalwahlen. Wir möchten mindestens zweitstärkste Kraft in der SVV werden. Dazu müssen wir uns neu aufstellen! Mitte des Jahres 2018 wird es Wahlen zu einem neuen SPD-Unterbezirksvorstand geben. Der neue Vorsitzende, muss ein starkes Team haben, um die sozialdemokratische Arbeit in der Stadt voranzubringen."

Eichmüller spricht sich dafür aus, alte Grabenkämpfe abzuhaken: "Ein guter Kontakt zu anderen Parteien wäre wünschenswert. Ich glaube fest daran, dass die SPD in der Stadt wieder einen hohen Stellenwert in der Zukunft hat."

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Kommentare (14)

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Historie schrieb um 17:43 Uhr am 04.03.2018:

Die Gleichstellungsbeauftragte Kristin Rose-Möhring aus dem SPD-geführten Familienministerium will eine Änderung der Nationalhymne. Aus „Vaterland“ soll „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ soll „couragiert mit Herz und Hand“ werden, sie möchte eine geschlechterneutrale Nationalhymne haben.
So eine Partei ist nicht mehr zu retten!

Luigi schrieb um 10:02 Uhr am 04.03.2018:

Alle die hier über die SPD herziehen sind auch nicht viel besser. Ihr solltet euch schämen eine Partei so an den Pranger zu stellen nur weil es mal nicht so richtig läuft. Hauptsache die "liebe CDU" macht alles richtig.
Ich bin nur ein normaler Bürger, der hier auch seine Meinung kundtut und ich gehöre keiner Partei an. In diesem Sinne einen angenehmen Sonntag.

Egal schrieb um 07:53 Uhr am 03.03.2018:

SPD ist nicht zu retten im Osten wer mit Linken und Ökos sympatiesiert hatt keine Ahnung um was es geht Ausser um Posten zu besetzen .....geht Arbeiten

Tobias Dietrich schrieb um 04:59 Uhr am 03.03.2018:

@ s.....
Menschen definieren sich nicht über Namen und Titel, sondern über ihre Taten. Insofern wäre es klüger zu fragen, was macht Eichmüller.
Denn außer seinem Brot- Job als Erster Polizeihauptkommissar in Leitungsfunktion und im unregelmäßigen Schichtdienst engagiert er sich weit über seine Parteiarbeit hinaus.Er ist einer der seltenen Menschen, welche tatsächlich gefühlt stets und ständig vor Ort sind, um zu helfen und zu organisieren. Ob nun in seinem Ortsverein, im Kirchensanierungsförderverien, beim Judo oder einfach nur so in der Nachbarschaft.
Glauben Sie mir, wenn alle anderen Abgeordneten der SVV nur halb so viel Freizeit in solche unentgeltlichen, oft undankbaren und nichtgedankten Tätigkeiten investierten, und wenn die Hälfte aller Parteimitglieder, gleich welcher, ähnlich engagiert zu Werke gingen, wären viele aktuelle Probleme längst Vergangenheit. 1% Hilfe ist tausendfach besser, als 99% Mitleid.
Nicht große Namen oder Versprechungen, nicht Titel oder weltmännisches Auftreten schaffen Abhilfe und Veränderungen, sondern Taten!
Nicht ohne Grund wurde er ins Gespräch als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl gebracht. Denken Sie mal an Regine Hildebrandt, diese Frau sprach auch die Sprache mit dem Dialekt der Brandeburger und kam nicht wie die feine Gräfin Mariza daher. Und diese Frau hat viel im Sinne ihrer Wähler bewegt, denn sie war vor allem auch eins, genau wie Eichmüller - EHRLICH!
Und das ist die Eigenschaft, welche ich ich leider bei sehr vielen "Würdenträgern" komplett vermisse, ob nun hier auf regionaler oder auf Bundesebene. Es wird ungeniert gelogen, oft unverhohlen oder ohne spätere Bitte um Entschuldigung.
Mir persönlich ist ein ehrlicher Prolet wesentlich lieber, als ein snobistischer Möchtegernakademiker ohne minimalen Wahrheitsgehalt.
In dieser Richtung sollte wohl auch die SPD denken und planen, bei ihrem Neuaufbau. Natürlich schließt das Eine nicht zwangsläufig das Andere aus, und wenn zwei positive Komponenten zusammentreffen, umso besser!
Also Genossen, besinnt Euch jener Persönlichkeiten, welche Taten vollbrachten, nicht jener welche Luftschlösser versprachen.

t schrieb um 03:57 Uhr am 03.03.2018:

dfg

cg1 schrieb um 18:46 Uhr am 02.03.2018:

1 Kommentar entfernt. Bitte keine Komplettzitate von fremden Artikeln und schon gar nicht ohne Quellenangabe.

gebürtiger Brandenburger schrieb um 16:30 Uhr am 02.03.2018:

VORSCHLAG: Ruheständler und Hotelbauverhinderer "KLEMPNER WERNER" ehemaliger Lehrer ,der könnte es machen.

Frank schrieb um 16:23 Uhr am 02.03.2018:

Lutz Borbott
Was wollen Sie sagen

s.... schrieb um 15:25 Uhr am 02.03.2018:

Wer ist Eichmüller?

Frank schrieb um 14:05 Uhr am 02.03.2018:

POLDI
Sie sprechen mir aus dem Herzen
die SPD ist für mich nicht mehr wählbar und es ist keine Volkspartei mehr

Normal schrieb um 13:19 Uhr am 02.03.2018:

War da nicht auch was mit Scheller seiner Frau?

Poldi schrieb um 11:18 Uhr am 02.03.2018:

...die SPD ist nicht mehr zu Retten jedenfalls für mich. Man kann dieser Partei ob im Bund , Land und Stadt einfach nicht mehr vertrauen. Und daran hat der Unterbezirkschef keinen geringen Anteil wenn man seine Haltung in Sachen Kreisreform nimmt. Und es wird immer schlimmer. Nimmt man sämtliche Regierungen zusammen, waren die mit Beteiligung der SPD immer am unsozialsten. Die größten Einschnitte in das Leben der Bürger gab es von Sozialdemokraten ( Hartz IV , Rente Leih-arbeit). Dann das Dilemma mit dem Postengeschacher hier hebt sich die SPD besonders von allen anderen Parteien ab, Parteisoldaten werden immer bestens versorgt im Großen und kleinen (siehe auch meinen Kommentar vom 13.10. hier auf MP) dort habe ich schon meine Vermutung als die Jamaika Verhandlungen noch liefen geschildert, genauso ist es gekommen. Als Genosse hilft man sich halt, auch wenn es der Glaubwürdigkeit schadet Da Schickt Hamburgs Bürgermeister schnell mal seine Frau vor um Bildungsministerin zu werden um dann ein paar Monate später selbst nach Berlin zu wechseln . Nun ruft Herr MP Woitke mit am lautesten, dass es auch aus den "Neuen Bundesländern " jemanden in der Regierung geben müsse, ich glaube er wird demnächst in Berlin als irgendein Staatssekretär oder sowas seine Arbeit aus Dankbarkeit aufnehmen, denn als Regierungschef wird er spätestens zur nächsten Landtagswahl abgelöst werden (was ich toll finde) da er ja auch nur ein Parteisoldat ist, wie alle anderen in der SPD.

klotzambein schrieb um 10:20 Uhr am 02.03.2018:

Sich hinstellen und zu sagen das die CDU an dieser Entwicklung Schuld ist , ist mir zu einfach. Die AFD ist eine demokratisch gewählte Partei. Sie spricht aus was andere nur denken. Hier sind alle Parteien gefordert sich zu erneuern, um diesen Trend entgegen zu wirken.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 10:03 Uhr am 02.03.2018:

Ja hin und wieder bedarf es offensichtlich einer grundhaften Erneuerung. Das gilt ja nicht nur für die SPD und andere Parteien. Und wer den Zeitpunkt verpasst, zahlt meistens unnötig drauf.
Kann man den jüngeren Genossen nur wünschen, dass es gelingen möge und sie die älteren Betonköpfe in ihren wohlverdienten Ruhestand schicken. Vielleicht nimmt sich ja die gesamte SPD daran ein Beispiel. Und für die CDU mit ihrer verhärmten und unfähigen Nochkanzlerin gilt das gleiche. Und warum?
Gestern ergab eine repräsentative Umfrage in Cottbus, dass die AfD zur Zeit als stärkste Partei gewählt würde. Scheinbar machen die etwas richtig, nicht wahr?