Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

Werbung

Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Plauer Torturm
Turm
Plauer Straße 1
14776 Brandenburg

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Mann ins Eis eingebrochen / See nicht zugefroren / Polizei und Feuerwehr warnen mit Nachdruck

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 03.03.2018 / 12:57 von cg1

Auf dem Gördensee ist am Vormittag eine Person ins Eis eingebrochen. Zeugen berichten, dass der junge Mann dann mit Unterstützung von Helfern an Land gebracht wurde, dort hat man ihn in eine Rettungsdecke gehüllt. Angaben zum Alter des Eingebrochenen konnte die Polizei noch nicht machen. Fest steht laut Feuerwehr-Leitstelle: per Rettungswagen ging es für ihn ins Krankenhaus. Die anrückenden Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK-Wasserwacht baten die Passanten vor Ort eindringlich, das Eis zu verlassen und auf ihre Sicherheit zu achten. Gehör fanden sie allerdings kaum.

Während als auch nach den Rettungsminuten blieben die Leute auf dem Eis, sie spazieren, spielen Eishockey oder laufen Schlittschuh - "und das obwohl der See noch nicht einmal komplett zugefroren ist", wie einer der Helfer bemerkt. Wissen müssen die Brandenburger: Die Eisflächen sind nicht offiziell freigegeben, sie werden auch nicht von Einsatzkräften bewacht. Inbesondere in Verbindung mit den wieder steigenden Temperaturen bedeutet das  Lebensgefahr!

Ähnlich leichtsinnig haben sich am Vormittag auch Spaziergänger nahe der Dominsel verhalten. Obwohl die Fahrrinne stellenweise deutlich offen ist, laufen Besucher teilweise bis fast an die Eiskante heran. "Und an die Retter denkt wieder keiner. Hauptsache Fun", kommentiert Meetingpoint-Leserin Ute die Situation.

Dieser Artikel wurde bereits 14154 mal aufgerufen.

Bilder





  • Deutlich zu sehen: die Eisfläche ist nicht geschlossen / Foto: Ute

  • Dennoch wagen sich hier Personen aufs Eis / Foto: Ute

  • Die Person ist links im Bereich des Schilfgürtels eingebrochen / Foto: Steffanie

  • Foto: Steffanie


Werbung



Kommentare (9)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


😎😎😎 schrieb um 08:36 Uhr am 04.03.2018:

...rischtiiig😎...als Kinder gab es nix besseres als das Eis auf dem See...😘

Mirco schrieb um 06:47 Uhr am 04.03.2018:

no risk, no fun .. oder wie war das???

Eismann schrieb um 06:23 Uhr am 04.03.2018:

@Katrin Lindner:
Auch ein betreten der Eisfläche in Ufernähe ist gefährlich!
Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass einem im flachen Wasser nichts passieren kann!

Bitte bedenken Sie dabei, dass nach einem Einbruch meist keine trockene Kleidung für den Heimweg vorhanden ist! Glauben Sie mir, ich kenne den stechenden Schmerz, der einem bei -10°C zusehends den Mut und Willen nimmt, weiter nach Hause zulaufen!

Man sollte auch bedenken, dass ein Notruf meist nicht mehr möglich ist, weil das Handy nicht mehr funktioniert!

p.s. ein großer Spannungsriss quer über den See, ist ein Zeichen für eine gute Tragfähigkeit der Eisfläche. Gefährlich ist es, wenn das Eis knistert und kleinere Risse um einem herum entstehen!

Passt alle auf euch auf!

Katrin Lindner schrieb um 21:22 Uhr am 03.03.2018:

Leichtsinn hin oder her: wenn man als Erwachsener nur sich selbst in Gefahr bringt, ist das schon dumm genug, aber zusammen mit Kindern sollten Vorsicht und Vernunft siegen. Auch ich war mit Tochter am Gördensee, allerdings nur im Strandbereich, wo man im Wasser noch stehen kann (für den Fall eines Einbruchs). Die unangenehmen Geräusche und die extremen Vibrationen des unter den Füßen quer durch die komplette Seefläche reißenden Eises jagten mir Schauer über den Rücken, machten mich mißtrauisch und trieben mich zum Rückzug. Es waren sehr viele Menschen sehr weit entfernt vom Ufer mitten auf dem See - mit und ohne Kinder. Risikobereitschaft und Wahnsinn liegen oft nah beieinander!

effi schrieb um 16:33 Uhr am 03.03.2018:

Vielleicht sollte man "leichsinnige"Menschen die dann in Not geraten zur "Kasse"bitten🤔...Die Rettunsgskräfte sind dann bestimmt sauer....denn hier hört der Spaß auf!

-***- schrieb um 16:22 Uhr am 03.03.2018:

Der Leichtsinn gehört zum Leben mit dazu, es hat ihn schon immer gegeben...und so wird es sein wie schon seid Jahrtausenden.😋

Bine schrieb um 15:07 Uhr am 03.03.2018:

Wie soll man Kindern noch beibringen, was richtig und falsch ist, wenn es die Erwachsenen nicht mal mehr wissen/vorleben? Ihr bringt nicht nur euch, sondern auch die, die euch retten müssen in Lebensgefahr. Scheinbar passieren immer noch zu wenig Unfälle, dass es wo viele Leichtsinnige, Gaffer u.ä. gibt...

ff schrieb um 14:44 Uhr am 03.03.2018:

Tja manche Brandenburger, haben halt ein Spatzengehirn.

Sven schrieb um 13:16 Uhr am 03.03.2018:

Wer nicht hören will muss wohl fühlen. Leichtsinnige Idio...