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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.03.2018 / 17:20 von din

Archiv, das hört sich schon recht trocken und ein bisschen nach Staub an. An manchen Akten und Büchern mag tatsächlich die Zeit von Jahrhunderten ihre Spuren hinterlassen haben, das ändert aber nichts an den interessanten Einblicken in die Stadtgeschichte, die sie bieten können. Deshalb findet jedes Jahr der Tag der Archive statt.

„Reichtümer der Vergangenheit“, so das Motto, unter dem das Domstiftsarchiv und das Stadtarchiv zum Aktionstag eingeladen hatten. Beide Archive hüten Dokumente, die teilweise Jahrhunderte alt sind. In der Aula der Ritterakademie machten verschiedene Vorträge deutlich, welche verborgenen Schätze noch überall schlummern. Ein Glücksfall ist dabei wohl das Domstiftsarchiv. Es verwahrt Quellen zur Geschichte des Domstifts, zur Besiedlungs- und Kirchengeschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter, zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Dörfer und Güter des Domstifts in Havelland und Zauche, zur Geschichte des märkischen Adels und des brandenburg-preußischen Staates. In der Archivbibliothek (42.000 Schriften!) sind auch etwa 200 Kirchenkreis- und Pfarrarchive gelagert. „Das Material ist nicht nur für die Kirchengeschichte im engeren Sinne, sondern ebenso für die Stadtgeschichte, Kunstgeschichte, Familiengeschichte, Schulgeschichte und Kulturgeschichte relevant“, erklärte Dr. Uwe Czubatynski, seines Zeichens Leiter vom Domstiftsarchiv.
Nur bedingt Freude macht ihm und seinen Mitarbeitern momentan die Lagerung des Archivmaterials. „Die Räume sind eng, kalt, feucht und dunkel. An eine optimale Lagerung oder Arbeiten ist hier kaum zu denken“, bedauert Dr. Czubatynski. Ein Bild davon konnten sich die Besucher bei einer Führung durch die Archivräume machen. In Zukunft soll die Ostklausur einschließlich der Spiegelburg zum „Haus der alten Schätze“ umgebaut werden. Realisierung und Zeitpunkt sind noch unklar, genauso wie die millionenschwere Finanzierung.

Zur Galerie mit allen Bildern geht es hier: [Klick].

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