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Unfall im Schneetreiben: Transporter mit 6 Personen verunglückt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.03.2018 / 00:46 von cg1

Auf der A2 ist kurz hinter Wollin ein in Richtung Brandenburg fahrender Transporter verunglückt, er war mit sechs Personen besetzt. Während fünf Insassen, eine davon mit einer Handverletzung, das Fahrzeug zügig verlassen konnten, mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Frau aus dem Wrack befreien, die dort zwischen den Sitzreihen eingeklemmt war.

Perfide: Während die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr zusammen mit einem Wagen der Polizei nach eigenen Angaben recht unproblematisch zur Einsatzstelle gelangten, mussten sich nachfolgende Fahrzeuge den Weg erneut freikämpfen. Für sie begann mehr als einmal die Suche nach einer befahrbaren Lücke im Stau. Auch eine Leistung: bereits weniger als 3 Minuten zwischen zwei Einsatzfahrzeugen reichen den Autofahrern dabei aus, um die Strecke wieder zu versperren.

Die Autobahn ist in Richtung Berlin derzeit noch gesperrt.

Update 1.58 Uhr: Jetzt ist nur noch der Standstreifen gesperrt, die Bergungsarbeiten laufen.

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Kommentare (4)

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WO schrieb um 15:29 Uhr am 07.03.2018:

3000,- Euro Strafe, wie bei den Ösis. Die Penner versperren danach nie wieder ne Rettungsgasse.

Frank Gallus schrieb um 12:47 Uhr am 07.03.2018:

Es ist einfach nur unverantwortlich und überhaupt nicht tolerierbar, für alle Einsatzkräfte die sich so schon den schweren Weg zur Einsatzstelle durkämpfen müssen dann auch noch durch leichtsinnige & ignorante Verkehrsteilnehmer ausgebremst werden nur weil sie es nicht in ihre Köpfe rein kriegen wollen das es UM MENSCHENLEBEN geht und es SELBSTVERSTÄNDLICH ist bei einem bildenden Stau SOFORT eine Rettungsgasse zu bilden um die zügige Durchfahrt der Einsatzkräfte zu gewährleisten.Aber generell auf Brandenburgs Autobahnen oder sonst wo ist es einfach nicht geläufig oder wird ausgeblendet.Und ja für solch ein Verhalten sollten SOFORT drastische und vor allem wirkungsvolle Methoden seitens der Polizei etc.erfolgen.

Peter schrieb um 08:58 Uhr am 07.03.2018:


@ Peter
stimme ich dir voll und ganz zu, denn hier geht es um Menschenleben, parke aber länger als bezahlt, dann sind sie schneller ran, um dieses "schwere" Vergehen zu ahnden, als man bis drei zählen kann

Torsten schrieb um 08:19 Uhr am 07.03.2018:

Man sollte bei der Rettungsgasse endlich hart durchgreifen, wie in anderen Ländern auch