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Plane-Bahnübergang: Stadt kriegt Lob für "gute Unterlagen" / Baustart 2019

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.03.2018 / 08:28 von cg1

Anfag der Woche hat die Bahn der Stadt signalisiert, dass die eingereichten Planungen zum Neubau des Planebrücke-Bahnübergangs ein Satz "guter Unterlagen" seien, das sagte der städtische Tiebau-Experte Peter Reck bei der Bürgerversammlung in der Krugparkpyramide. Die Unterlagen (in Form von zwei dicken Ordnern und digitalen Dokumenten) gehen nun in den offiziellen Planungslauf.

Bedeutet: Zwölf Partner bekommen die Daten von der Bahn, alle müssen Stellungnahmen abgeben. "Dann können wir die so genannte Kreuzungsvereinbarung mit der Bahn abschließen und die Kosten klären", so Reck.

Geht alles glatt, soll im Dezember der Partner feststehen, der für den Bau zur Verfügung steht. Im Winter 2018/19 könnte der Bauraum vorbereitet werden, die eigentlichen Arbeiten würden dann 2019 starten. Laut Reck rechnet man 2020 mit dem Abschluss.

Ein wesentlicher Blick lenkt sich die ganze Zeit auch auf die Tier- und Pflanzenwelt. "Wir sind da in einem hochsensiblen Bereich. Was manche als Wiese sehen, ist für andere eine hochwertige Fläche", beschreibt Reck das Problem. Über alle vier Jahreszeiten hinweg muss dokumentiert werden, was dort kreucht und fleucht.

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Kommentare (5)

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._. schrieb um 08:13 Uhr am 09.03.2018:

Das eine Entschärfung des Bahnüberganges notwendig ist klar, nur eine wesentliche Verbesserung für den Durchgangsverkehr wird nicht stattfinden das keine Überführung geplant ist...
Und das bei angekündigter Taktverdichtung und höherer Kapazitätsauslastung des Schienennetzes.
Wir werden dort weiterhin (wie in Wust) vermehrt die schädlichen Abgase unserer "sauberen" Autos in die Umgebung blasen.
Das Sich die Grünen/NABU und Co darüber noch keine Gedanken gemacht haben...

Siggi schrieb um 11:35 Uhr am 08.03.2018:

@<span title="AT173l8B@gmx.de">$$$</span>
Viele Bürger haben dafür Verständnis, warum soll deren Meinung weniger wert sein?

$$$ schrieb um 09:45 Uhr am 08.03.2018:

Ein Lob für gute Unterlagen reicht nicht- die Bürger wollen Resultate sehen! Man hat viele Einwandsmöglichkeiten geschaffen, die die Baumaßnahmen verzögern, verteuern und manche aufgrund von „NABU“, „BUND“ und „Deutscher Umwelthilfe“ (DUH) unmöglich werden lassen.
Viele Bürger haben dafür kein Verständnis, manche sind der Ansicht, dass diese Verzögerungen der Politik entgegenkommen, da diese Geldzahlungen verschieben/ verzögern und manche Haushalte besser aussehen lassen. „Wir wollten ja, aber wir durften nicht..“ wird sehr oft öffentlich erklärt- was die Bürger verärgert.

fischbein schrieb um 09:33 Uhr am 08.03.2018:

Es wird wirklich höchste Eisenbahn :-) das dort die neue Querung kommt, denn der Zustand ist einfach nicht mehr hinnehmbar. Man wird sicher nicht nur auf die Tierwelt achten müssen, sondern auf Altkriegslasten. Den Alten zufolge, liegen dort noch dutzende Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg. Die Bomber sind genau dort in Richtung Arado-Flugzeugwerk geflogen und haben ihre Bomben abgeworfen. Viele Bomben gingen dort in die Wiese. So berichten Augenzeugen. Hoffe, ich erlebe die Fertigstellung noch mit, denn seit dem BER-Desaster, hab ich so ein wenig das Vertrauen in die deutsche Ingenieurskunst verloren....:-)

House schrieb um 09:32 Uhr am 08.03.2018:

Meine Frage wäre,sind Gärten von den Baumaßnahmen betroffen.