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Freie Wähler: "Stadtteilzentrum in der Walzwerksiedlung entwickeln"

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Politik

Erstellt: 16.04.2018 / 15:41 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Mit der Beschlussvorlage "über den Masterplan Fortschreibung 2018/ Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) der Stadt Brandenburg an der Havel" beginnen nun die Diskussionen und Entscheidungen in den Fachausschüssen und in der Stadtverordnetenversammlung über wichtige Weichenstellungen künftiger Entwicklungen."

Weiter heißt es: "Zu einem der zentralen Vorhaben aus dem Papier - ´Stadtteile im Wandel - für attraktive und stabile Wohnquartiere´ - begrüßt die Fraktion der Freien Wähler die Ausrichtung der Entwicklungsstrategie zur Bewahrung und Stärkung der eigenen Identität von Wohnquartieren in den Stadtteilen. Ergänzungsbedarf wird allerdings für die Quartiersentwicklung in der Walzwerksiedlung gesehen.

Fraktionsvorsitzender Dirk Stieger dazu: ´Es stimmt schon, wenn untersucht wurde, dass unserer Walzwerksiedlung ein eigentliches Stadtteilzentrum fehlt. Wir würden gern den heutigen Bereich der Thüringer Straße, in dem sich auch noch Ladengeschäfte befinden, zu einem solchen Stadtteilzentrum entwickeln - mit Spielplatz, mit Platzgestaltung und Grünflächen, mit Parkbänken für Bewohner und Gäste, mit hoher Aufenthaltsqualität." "Und mit einer Begegnungsstätte im Wohngebiet. Mit einem Ort, wo gerade auch unsere älteren Mitbürger Ansprechpartner finden, wo man sich treffen kann, wo auch z.B. der aktive Bürgerbeirat im Wohngebiet bessere Möglichkeiten erhält´, ergänzt Kleingärtner und stellvertretender Fraktionschef Hans-Joachim Kynast.

Die Fraktion der Freien Wähler unterstützt auch ausdrücklich das weitere zentrale Vorhaben des Konzeptentwurfs ´Zukunftsquartier Magdeburger Straße - Treffen von Wirtschaft und Wissenschaft´. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion hatten sich die Freien Wähler bereits mit einem Prüfauftrag für die zeitnahe Entwicklung der heute brach liegenden, ehemals militärisch genutzten Liegenschaft ausgesprochen. Hier wäre auch Raum für neue Wohnformen, für Kombinationen von Arbeiten und Wohnen. Neben der angedachten "wissensbasierten, technologie- und hochschulorientierten gewerblichen Nutzung" soll aus Sicht der Freien Wähler auch die Entwicklung eines Wohnstandortes ein Schwerpunkt sein.

Dirk Stieger dazu: ´Die Fläche eignet sich gerade für eine ergänzende Wohnbebauung in Richtung Kleine Fouquéstraße/Karl-Marx-Straße, so dass sich die eher gemischten oder gewerblichen Nutzungen dann in Richtung Fontanestraße entwickeln können und so auch die schutzwürdigere Wohnnutzung in der Tiefe der Fläche vor Verkehrslärm der angrenzenden Fontanestraße abgedeckt wird. Wir wollen hier zeitnah Angebote insbesondere für die Wohnentwicklung ermöglichen.´

Im Stadtentwicklungsausschuss war bereits angedeutet worden, dass diese Überlegungen Eingang in den Konzeptentwurf finden können."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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