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Linke: "Dem großen Denker eine Ehre erweisen"

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Politik

Erstellt: 05.05.2018 / 20:18 von Stadtpolitik

Heidi Hauffe (Linke) erklärt: "Der 5. Mai 2018 ist der 200. Geburtstag von Karl Marx. Weltweit ein Anlass dieses berühmten deutschen Philosophen, Ökonomen, Gesellschaftstheoretikers und auch Revolutionärs zu gedenken. ´Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern´ (Karl Marx; Thesen über Feuerbach, 11. These)."

Weiter sagt sie: "2017 stand eines der Hauptwerke von Karl Marx, „Das Kapital“, dessen 1. Band 150 Jahre zuvor erschienen war, im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion und Aufmerksamkeit. In unserer Basisorganisation (BO) Dom des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Brandenburg an der Havel beschlossen wir, uns intensiv mit diesem Hauptwerk zu beschäftigen, insbesondere mit der Bedeutung der Marxschen Erkenntnisse für die Gegenwart.

Dazu stützten wir uns auf eine 6- teilige Sendereihe, die vom Deutschlandfunk ausgestrahlt wurde und in der verschiedene Autoren – Soziologen, Publizisten, Politiker (u.a. Sahra Wagenknecht), Philosophen – ihre Gedanken über Aktualität und Grenzen der Marxschen Theorie darlegten. In regelmäßigen Veranstaltungen, zu denen wir auch alle anderen Mitglieder unseres Kreisverbandes sowie weitere Interessenten einluden, führten wir spannende und zuweilen auch recht kontroverse Diskussionen. Globalisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt spielten bei fast jedem Thema eine wichtige Rolle.

Die anregenden Gesprächsrunden führten uns tatsächlich zu manch neuen Sichtweisen und Erkenntnissen.

Gewissermaßen als krönenden Abschluss hat unsere BO auch öffentlich dem großen Denker Ehre erweisen. So legten wir heute an seinem 200. Geburtstag am Karl- Marx –Gedenkstein, der sich in der nach ihm benannten Karl-Marx- Straße in unserer Havelstadt befindet, ein Blumengebinde nieder. Zuvor hatten wir das Ehrenmal von Unkraut, Laub und Humus auf den Wegen befreit. Auf Nachfrage beim Grünflächenamt, ob die 5 Müllsäcke abtransportiert werden können, antwortete man, dafür hätten wir keine Kapazitäten. Nun gut, den alten Marx haben wir gewürdigt, das Ehrenmal ist wieder aufgehübscht und wird fortan das Pflegeobjekt der BO Dom werden.

Für die Mitglieder der BO Dom
Heidi Hauffe"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (5)

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Quertreiber schrieb um 10:31 Uhr am 16.05.2018:

Heidi Hauffe zitiert ausgerechnet die 11. Feuerbach These, die nicht anders als ein Lapsus des bedeutenden, wirkmächtigen Denkers Karl Marx gewertet werden muss. Dessen begriffliche Trennung von "Interpretation" und "Veränderung" - bezogen auf sein Verständnis "der Welt" - ist unhaltbar. Eine Veränderung der Welt (wie immer sie politisch zu fassen wäre) ist nicht denkbar, ohne Interpretation der Gegebenheiten und ohne Vorstellungen/Interpretation und Bestimmung dessen, was den neuen Modus der Welt vom vorangegangen unterscheidet.

Quertreiber schrieb um 10:14 Uhr am 15.05.2018:

@ Tom

"Man kann auch sagen: ein klassisches Werk des Antisemitismus. Punkt."

Sie wollen mit Ihrer Aussage über den Gedanken von Hannah Arendt eine Jüdin aus Königsberg - die ein besonders "Linksmotiv" erkannt hatte - hinaus. Als antisemitisch wird eine Haltung genannt, die eine Ablehnung von Juden ausdrückt, nur weil sie Juden sind. Diese "reine" Form des Antisemitismus ist selten - in der Regel verbindet sich Antisemitismus mit der Zuschreibung von besonderen Eigenschaften (als Betrüger, Konkursspezialisten, Geldwechsler, Finanzkapitalisten usw., getragen von der Unterscheidung eines angeblich "raffendem" vom "schaffenden" Kapital und/oder als eine minderwertige, für andere Völker schädliche Menschenrasse wie in der NS Ideologie ).

Der scharfe Antisemitismus eines Martin Luther war religiös motiviert (Juden als Nachfahren der Mörder Gottes), der Antisemitismus eines Richard Wagner sah wahre Kunst verwurzelt nur in den Mythen und Legenden eines Volkes, das in einen abgrenzbaren Raum besiedelt. Als ein über die Welt verstreutes Volk könnten Juden darum keine wahre Kunst entwickeln. Zudem waren zu Lebzeiten von Wagner fast alle Musikverleger und viele Musikkritiker Juden, mit denen er ständig um Geld und angemessene Musikkritik heftige Streitigkeiten austrug.

Der Vater von Karl Marx war ein Jude, der zum Protestantismus konvertierte, sonst hätte er in Preußen nicht als Anwalt tätig sein können. Juden hatten im preußischen Staat nur eingeschränkte Rechte auf Berufsausübung. Mit dieser Sonderrolle der Juden in einer politisch noch feudalen und ökonomisch bereits weitgehend bürgerlichen Gesellschaft, beschäftigt sich Karl Marx in seinem Aufsatz "Zur Judenfrage".

Der SVV Mandatsträger und Hohlschwätzer Klaus Riedelsdorf trägt gern einen ausgeprägten Philo-Semitismus und seine Begeisterung für Israel vor sich her. Er identifiziert sogar Antisemitismus mit Antizionismus - was natürlich grober Unfug ist.

Tom schrieb um 20:03 Uhr am 06.05.2018:

Ich dachte immer, die linke wäre gegen rassismus und antisemisismus, was ja auch gut wäre. Karl Marx und großer denker... ich empfehle einmal folgenden artikel zu lesen (ich zitiere mal für die faulen): "»Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.« Und weiter: »Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element (…). Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.«

Hannah Arendt hat »Zur Judenfrage« als »klassisches Werk des Antisemitismus der Linken« charakterisiert. Man kann auch sagen: ein klassisches Werk des Antisemitismus. Punkt."

http://www.juedische-allgemeine.de/mobile/article-view?id=30931
Aber hauptsache anderen rassismus vorwerfen... man man man...

Sven schrieb um 15:15 Uhr am 06.05.2018:

Passt schon zu links
Ich zitiere
„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby’, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. […]“

Scholz schrieb um 09:07 Uhr am 06.05.2018:

Vor den Vertretern der SPD wurde das Denkmal von Mitgliedern der Linken (Dom) gereinigt und von allem Überwuchs befreit, Blumen abgelegt. Danke. Traurig finde ich es von der Stadtverwaltung, dass sie keine Möglichkeit fand, die Säcke voller Wildwuchs später zu entsorgen. Jetzt schaut man wieder gern auf den Gedenkstein für diesen großen Mann.