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Förster: "Hohenstücken bleibt somit der städtische Hotspot bei der Migrantenproblematik"

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Politik

Erstellt: 15.05.2018 / 12:10 von Stadtpolitik

Alfredo Förster (SPD) erklärt: "Diese Zahlen sind nun für Jedermann öffentlich. Von den 72150 Einwohnern unserer Stadt (aktuelle Homepage der Stadt Brandenburg, Stand 31.12.2017) besitzen 3562 Bürgerinnen und Bürger, d.h. 4,9%, keine deutschen Staatsangehörigkeit. Dank dem Zuzug ausländischer Bürgerinnen und Bürger schrumpft unsere Stadt z.Z. nicht mehr. Das Ausländerzentralregister (AZR) führt zum Stichtag 31.01.2017 in der Stadt Brandenburg 3.239 Personen mit einer nichtdeutschen Staatsangehörigkeit."

Weiter sagt er: "Rund 47% stammen aus europäischen Staaten. Besonders Osteuropa ist stark vertreten.
Zu der großen Gruppe der Menschen mit einer Staatsangehörigkeit eines asiatischen Landes gehören allein
- 558 Personen aus Syrien und
- 190 Personen aus Afghanistan.
- Sie umfasst aber auch 155 Menschen mit vietnamesischer Staatsangehörigkeit.

Wie erwartet, sind die Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sehr ungleichmäßig auf die Stadtgebiete Brandenburgs verteilt. Laut der aktuell in der SVV zu diskutierende Vorlage mit der Nummer 089/2018 und den etwas sperrigen Titel ´Konzeption für die Integration von bleibeberechtigten Zugewanderten sowie für eine Verbesserung der Lebenssituation von Geflüchteten in Brandenburg an der Havel – Integrationskonzept – Fortschreibung 2017´,weist der Stadtteil Hohenstücken mit rund 13% den weitaus höchsten prozentualen Anteil an ausländischen MitbürgerInnen aus.

Brandenburg Nord und Brandenburg Altstadt folgen mit jeweils nur noch rund 4,5% Anteil an ausländischer Bevölkerung. Wobei der hohe Prozentsatz in Brandenburg-Nord allerdings fast ausschließlich durch die BewohnerInnen der Gemeinschaftsunterkunft in der Flämingstraße zustande kommt. Im September 2017 lebten dort insgesamt 479 Menschen.

Nur 11% aller in unserer Stadt registrierten Ausländer haben den Status einer Duldung, d.h. die Abschiebung wurde ausgesetzt (142 Personen) oder sie haben z.Z. noch gar kein Aufenthaltsrecht in Deutschland (218 Personen).

Interessant ist in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass Im Mai 2017 an der Technischen Hochschule 411 Personen aus 75 Ländern immatrikuliert waren, von denen 100 in unserer Stadt ihren Wohnsitz haben.

Eine mögliche Erklärung für die hohe Konzentration von Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in Hohenstücken sind lt. Vorlage für die SVV und damit aus der Sicht der Stadtverwaltung die lt. Mietspiegel dortigen relativ geringen Mieten von 4,72€/m².

Weiterhin ´gibt momentan einen kontinuierlichen Zuzug von anerkannten Flüchtlingen, die aus anderen Landkreisen nach Brandenburg an der Havel ziehen. Hier gibt es einen großen Bedarf an Wohnraum, welcher in der Stadt zu decken ist.´ (S. 26 der Vorlage)

Wie eine ausgewogenere und somit gleichmäßige Verteilung der nichtdeutschen Bürgerinnen und Bürger auf alle Stadtteile erreicht werden kann, darüber schweigt die Vorlage. Ein politisches Umdenken ist deshalb in dieser Frage (noch) nicht zu erwarten. Hohenstücken bleibt somit der städtische Hotspot bei der Migrantenproblematik und das zentrale Versuchslabor für die vielfältigsten Integrationsbemühungen in unserer Stadt."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (22)

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Brandenburg schrieb um 14:28 Uhr am 19.05.2018:


Interessant, wie das Thema Migration immer auch die armen Seelen der Gesellschaft auf den Plan ruft.

Schonmal darüber nachgedacht?
"Was man kennenlernt, kann man nicht mehr so gut hassen"
https://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/4776927/Was-man-kennenlernt-kann-man-nicht-mehr-so-gut-hassen

Hass ist verschwendete Lebensenergie, man sollte nicht süchtig nach diesem speziellen Kick werden, weil er ist asozial und macht langfristig alt krank und hässlich.

Setzt Euch für sinnvolle gesellschaftliche Veränderungen, basierend auf einem BGE ein, so wie es sogar ein lichter Hoffnungsschimmer in der AfD tut: René Springer MdB

https://www.ecosia.org/search?q=Rene+Springer+Bedingungsloses+Grundeinkommen.

toll schrieb um 12:48 Uhr am 16.05.2018:

Ein Sack Reis ist in China umgefallen. Oder Förster hat abgeschrieben.

M.Z. schrieb um 12:18 Uhr am 16.05.2018:

Zu den Pöbeleien, Beleidigungen und Diffamierungen von Pogadl und Genossen kann man nur eines sagen: Die hohlsten Nüsse machen – wenn man auf sie tritt – die lautesten Geräusche.

TomTom schrieb um 08:18 Uhr am 16.05.2018:


M.Z. hat Recht,sind doch auch Fakten.
Bitte verlassen Sie das deutsche Staatsgebiet!

vermiete_nur_an_Ausländer schrieb um 18:19 Uhr am 15.05.2018:

@ nachdenklich

Ja, das stimmt mich in der Tat nachdenklich. Seit wann sind denn Mietvertäge seitens des Eigentümers oder Verwalter einfach so kündbar? Das sind sie nämlich in der Regel nicht! Der Sachverhalt kann sich nicht so einfach, "Hier kommen ein paar Neubürger und ihr seit dann mal raus", dargestellt haben!

Es fehlen also ein paar Hintergundinformationen. Bitte noch nachreichen.......

M.Z. schrieb um 18:15 Uhr am 15.05.2018:

"Im Übrigen sind Tatsachenfeststellungen nicht justiziabel." Richtig, @Pogadl, deswegen wurde ich ja noch nie angeklagt. "Fakes sind zudem keine Wahrheit." Korrekt, deswegen können wir Ihre Fakenews locker ertragen. "Dann müsste M.Z. seinen Klarnamen öffentlich machen" Der wurde hier ja nun oft genug genannt. Stasi @Paula Weber schrieb hier sogar einmal: "M.Z. ich kenne nicht nur deinen richtigen Namen, sondern auch deine Adresse.". Leider, jedenfalls für Linksfaschisten, schüchtern mich solche Drohungen nun überhaupt nicht ein.

Spinoza schrieb um 17:31 Uhr am 15.05.2018:

@ahab:
Entschuldigen sie die späte Reaktion, ich war beruflich sehr eingebunden....
Zu ihrer Bemerkung: Die sogenannten "Sterbefallüberschüsse" werden durch den Zuzug der deutschen Bevölkerung nach Brandenburg an der Havel (trotz eines jetzt leicht positives Wanderungssaldos) seit Jahren nicht mehr ausgeglichen. In der Folge schrumpft der Anteil der deutschen Bevölkerung in Brandenburg an der Havel kontinuierlich. (2015 waren dies 69 103 Einwohner - Quelle Statistischer Jahresbericht 2016, S. 36) Dies und andere interessante Fakten können sie also problemlos in den Statistischen Jahrbüchern der Stadt bei Bedarf auch selbst herrauslesen.

Doch möchte ich in diesem Zusammenhang gern auch einmal die Stadt selbst zu Wort kommen lassen:

Auszug aus dem Vorbericht zum Haushaltsplan 2017/18 der Stadt Brandenburg an der Havel:

3.1 Infrastrukturdaten der Stadt Brandenburg an der Havel
3.1.1 Entwicklung der Zahl der Einwohner In der Stadt Brandenburg an der Havel lebten am 31.12.2015 71.574 Einwohner mit Hauptwohnsitz (siehe dazu auch Anlage 1). Damit erhöhte sich die Einwohner-
zahl gegenüber dem Vorjahr um 542 (+ 0,8%).Im Jahr 2015 wurden 620 Kinder geboren, dies sind 6 Geburten oder 1,0 % mehr als 2014. Demgegenüber standen 984 Sterbefälle. Somit erhöhte sich der Sterbefallüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 31auf 364 Einwohner (2014: -333, 2013: -327, 2012: -297, 2011: -308, 2010: -359).
Den 3.389 Zuzügen standen im Jahr 2015 2.494 Fortzüge gegenüber. Somit konnte 2015 gegenüber 2014 wiederum ein deutlich positiverer Wanderungssaldo von 895 Einwohnern verzeichnet werden (2014: +313, 2013: +190, 2012: +23, 2011: +61, 2010: -134).
Den größten Anteil am Zuzugsgewinn hatten Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. 1261 Ausländerinnen und Ausländer zogen ins Stadtgebiet, 534 verließen es. Der Zuzugsüberschuss bei der ausländischen Bevölkerung betrug somit 727 Personen……

Herzliche Grüße
Alfredo Förster

nachdenklich schrieb um 17:28 Uhr am 15.05.2018:

In Brandenburg wurde im Bereich Magdeburger Landstr./ Am Neuendorfer Sand/ in einem dortigen sanierten Mehrfamilienhaus einer Familie die Wohnung gekündigt, damit man dort Flüchtlinge unterbringen kann. Ein Bekannter hat die Mietkündigung gesehen und konnte es selbst nicht fassen.

Rüdiger Pogadl schrieb um 17:27 Uhr am 15.05.2018:

@ Fischbein. Dann müsste M.Z. seinen Klarnamen öffentlich machen.....Dazu fehlt M.Z. der Mut. Im Übrigen sind Tatsachenfeststellungen nicht justiziabel. Fakes sind zudem keine Wahrheit.

cg1 schrieb um 17:09 Uhr am 15.05.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben. Beim nächsten Ausfall entferne ich alle Kommentare des jeweiligen Nutzers aus diesem Thread.

Kurt Flügel schrieb um 17:04 Uhr am 15.05.2018:

Pogadl sie müssen hier nicht lesen, niemand zwingt sie dazu. Also Hirn einschalten und nicht die Tastatur vergewaltigen, wenn man nicht die Wahrheit verträgt.

fischbein schrieb um 16:57 Uhr am 15.05.2018:

Herr Pogadl, dann machen Sie es entweder wie die von Ihnen angesprochene Klientel oder lesen hier einfach nicht mehr. Ist doch ganz einfach! Und wenn ich MZ wäre, würde ich Sie wegen Verleumdung ( feiger Nazi) anzeigen. Haben Glück, dass ich nicht er bin, sondern ich Ich. :-)

Rüdiger Pogadl schrieb um 16:14 Uhr am 15.05.2018:

@M.Z. Ich habe es satt Ihre verquirlte rechtsextreme Propaganda auf Meetingpoint zu lesen. Und noch schlimmer... Die Liberalen, Linksliberalen und Sozialdemokraten in dieser Stadt schweigen zu Ihren Ergüssen. Herr Förster hat nur Fakten vorgetragen...

M.Z. schrieb um 16:04 Uhr am 15.05.2018:

"Auch Weicheier wie Sie" Ach Pogadl, Sie sind echt putzig. Da Sie keine Argumente haben um meine zu widerlegen bleibt Ihnen wie immer nichts anderes übrig, als zu beleidigen und zu diffamieren. Kennt man ja von Ihnen und Ihren Genossen nicht anders.

Bepanthen Salbe schrieb um 15:57 Uhr am 15.05.2018:

@ ehmzett
"Tja, die Geschäfte der Asylindustrie laufen gut. Besonders bei Tag-Wohnen freut man sich darüber, das sie nun ihre ganzen leer stehenden Wohnungen"

Der Insider spricht.... Mich würde Mal interessieren, ob du jemals einen Fuß ins Tag-Büro gesetzt hast oder ob du statistisch nachweisen kannst wie viele unserer Neubürger bei der Tag einziehen. Ganz im Gegenteil, bei Tag werden genug Neubürger abgewiesen, die sich nicht vernünftig verhalten. Letztens gab es in der Gördenallee einen Vorfall mit einem arischen Hartz 4 Bürger, der einen Neubürger rassistisch aufs übelste beleidigte. Warst du es etwa? Gib es doch wenigstens zu :)

cg1 schrieb um 15:56 Uhr am 15.05.2018:

2 Kommentare entfernt. Hier muss man sich weder als Diktator beschimpfen noch mit Fäkalwörtern belegen.

Rüdiger Pogadl schrieb um 15:54 Uhr am 15.05.2018:

@ M.Z. Sie sind kein Freund der Demokratie und Sie haben nicht den Mut mit Klarnamen zu schreiben. Ihre Dialektik ist rechtsextrem. Sie sind ein feiger Nazi, der sich hinter dem Grundsatz der Meinungsfreiheit versteckt. Auch Weicheier wie Sie wird die Demokratie mit all ihrer Kraft überleben.

M.Z. schrieb um 15:02 Uhr am 15.05.2018:

Tja, die Geschäfte der Asylindustrie laufen gut. Besonders bei Tag-Wohnen freut man sich darüber, das sie nun ihre ganzen leer stehenden Wohnungen in Hohenstücken mit Versorgungssuchenden aus aller Welt vollstopfen können. Das Recht und Gesetz in Deutschland nur für Deutsche aber nicht für Merkels Gäste gelten scheint ja schon lange niemanden mehr zu stören. Schon gar nicht Merkel und ihre Helfershelfer. Denn die Gesetze sind eigentlich eindeutig. Wer zig sichere Staaten durchquert und sich das Land, in das er "flieht", selbst aussucht hat keinerlei Recht auf Asyl oder auf Flüchtlingsschutz. Wenn das Bundesamt für Migration diesen Leuten Asyl, Duldungen usw. gewährt, dann handelt es schlicht und einfach grundgesetzwidrig.

Quertreiber schrieb um 14:35 Uhr am 15.05.2018:

Wie oben beschrieben, wird "Integration" als eine gleichmäßige Verlagerung der Wohnquartiere auf die ganze Stadt verstanden. Unterbringung ist die eine - zu oft schon schief gegangene - Verteilung von Wohnraum dann, wenn Nachzügler aus Heimatländern für ihren ersten Wohnort in D die Nähe/Nachbarschaft von Landsleuten suchen. Diese Entwicklung ist auch für BRB zu erwarten. Für Hohenstücken hieße das, der Stadtteil würde endgültig zum Ghetto, wenn die "noch" zahlungsfähigen Mieter andere Wohnquartiere und Schulen für ihre Kinder bevorzugen.

ahab schrieb um 14:14 Uhr am 15.05.2018:

Hallo Herr Förster, bitte hinterlegen Sie Ihre Aussagen mit Fakten!?
Zitat: "... Dank dem Zuzug ausländischer Bürgerinnen und Bürger schrumpft unsere Stadt z.Z. nicht mehr."
3562 Nichtdeutsche Bevölkerung in BRB
Zuzug 3255 Personen. Wie viel sind jetzt hiervon Nichtdeutsche Bevölkerung? Soll heißen wächst Brandenburg nur durch den Zuzug von Nichtdeutschen, wie Sie es gerne darstellen?

Danke VG

Horst schrieb um 14:05 Uhr am 15.05.2018:

Wenn Hohenstücken dann am Ende vollständig abgerissen wurde, dann wird sich das "Ausländerproblem" auch gelöst haben...

weißer Wolf schrieb um 12:45 Uhr am 15.05.2018:

Na hoffentlich gehen eure Experimente im Versuchslabor nicht schief!