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Krugpark war nicht geeignet: Veterinäramt schläfert junges Rehkitz ein!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 09.06.2018 / 12:37 von cg1

Freitagvormittag gegen 9 Uhr finden Passanten am Tschirchdamm ein umherirrendes Rehkitz zwischen den Tram-Gleisen - sie rufen die Feuerwehr, die das Tier in den Krugpark bringt. "Wir dachten, wir machen damit alles richtig", sagt Jessica Broske, die den Notruf absetzte. Nachdem der Jagdaufseher klarstellte, dass er das junge Tier nicht töten werde weil es gesund sei, sich aber selbst auch nicht um die Aufzucht kümmern kann, lag der Ball beim Krugpark. Dessen Team ruft Freitag das städtische Veterinäramt zu Hilfe - und dort beginnt offenbar ein klassisches Verwaltungshandeln.

Der Krugpark sei keine passende Wildauffangstation, ein Rehkitz dürfe dort nicht leben, entgegnet man Jagdaufseher Martin Seeliger und Jessica Broske - beide hatten sich Samstagvormittag am Naturschutzzentrum verabredet, um nach dem Rehkitz zu sehen. Die Folge: Freitag gegen 16 Uhr rückt eine Tierärztin vom Amt an und schläfert das Tier ein.

Fassen können Seeliger und Broske den Vorgang nicht: "Hier wurde offenbar ein Tier eingeschläfert weil sich jemand nicht zuständig fühlte oder es vielleicht mit Mehrarbeit verbunden wäre", sagt der Jagdaufseher. Durchaus, so eine Einschätzung, hätte man eine Weitervermittlung in eine Auffangstation organiseren können: "Ist es gesund, dann findet man zum Wohl des Tieres immer einen Weg." Dass das Tier keine offensichtlichen Verletzungen aufwies, das hatte ihm Freitagmittag das Ordnungsamt bestätigt.

Jessica Broske ist ebenso schockiert, als ihr der Krugpark-Pfleger die bittere Wahrheit schildert. "Ich weiß nicht was ich sagen soll". Statt eines fröhlichen Besuches beim Rehkitz bleiben nun nur die geknipsten Handybilder als Erinnerung und die Fragen: Was lief hier in der Abstimmung der Ämter untereinander schief und wie will man derartige Fälle in Zukunft verhindern?

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Bilder



  • Fotos: Jessica Broske



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Kommentare (60)

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Jeanette Kernbach schrieb um 20:13 Uhr am 12.06.2018:

Ich bin echt sprachlos. Es gibt mehrere Auffangstationen für Wildtiere. Ist es in unserer heutigen Zeit so schwer Kontakt zu denen aufzunehmen?! Absolute Fehlentscheidung !!! Sorry Leute man kann doch nicht wild alles einschläfern, abknallen oder sonst was nur weil sich keiner zuständig fühlt. 👎

Sabine schrieb um 16:43 Uhr am 11.06.2018:

Ich habe auch keine guten Erfahrungen mit dem Krugpark gesammelt, wenn es um den Schutz von Wildtieren geht. Vor zwei Jahren wollten wir dort ein Amseljunges abgeben. Man lehnte die Annahme ab, weil man mit den Kindergruppen, die den Park regelmäßig besuchen soviel zu tun hätte. Wir haben glücklicherweise mit der tatkräftigen Unterstützung des Tierschutzvereins Brandenburg an der Havel das kleine Tierchen in einer privaten Aufzuchtstelle gut unterbringen können.

Brb schrieb um 16:42 Uhr am 11.06.2018:


@Vogelfreund
Das ist ähnlich pervers, wie Sportangeln, wo Fische zum Spass gefangen und dann mehr oder weniger beschadet wieder zurückgeworfen werden.

Die ethisch vertretbarste Form der Jagd ist die, welche dem Nahrungserwerb bzw. ursprünglich dem Überleben dient - dem natürlichen Recht des Stärkeren folgend.

Es ist allein der intensiven Landwirtschaft geschuldet, dass die Wildtiere in ihren Populationen vom Menschen gejagt werden müssen. Hätten wir vernünftige Prinzipien und Richtlinien und würden nicht noch auf Agraüberschüsse setzen, welche dann in den Export gehen und ausländische Binnenmärkte schwächen (siehe z.B. Afrika), wäre mehr Platz für Wald- und Wiesenlandschaft. Dann würden sich auch die Wild-, Vögel- und Insektenbestände wieder erholen und besser regulieren.

Leider hat die CDU-Führung hier sehr viele unchristliche Taten vollbracht...siehe auch "Roundup - Der Prozess".

Vergleiche:
Plenarsitzungen "Aktuelle Stunde zur Gemeinsamen Agrarpolitik, insbesondere zum Insektenschutz", Freitag, 8. Juni 2018 > http://webtv.bundestag.de/player/macros/bttv/podcast/video/plenar.xml


Brb schrieb um 16:21 Uhr am 11.06.2018:


@Stefan Schäfe
Da hast Du völlig Recht. Zumal Wildfleisch auch gesünder und ethisch vertretbarer ist, im Vergleich zur Massentierhaltung. Ausnahme Süddeutschland, wegen der Radioaktivität (Tschernobyl) in den Wäldern.

@Renate
Sehr gute Aufklärungsarbeit :-)

@Rebellin
Ebenso ein inspirierender Link zu einem umsichtigeren Tierarzt!

Tierschützer schrieb um 13:51 Uhr am 11.06.2018:

Die Stadt hat mit diesem Vorfall einen handfesten Skandal,wenn bei der Einschläferung des Tieres nicht alles nach rechten Dingen zugegangen ist.
Der Naturschutzpark hat in ganzer Linie versagt. Der Park hat ,wenn er keine Möglichkeit gehabt hat das Fundtier unterzubringen,die Verpflichtung gehabt, sich um eine Auffangstation zu kümmern.
Der Jagdpächter wollte sich am nächsten Tag noch einmal informieren,um weitere Maßnahmen abzusprechen.
Der Naturschutzpark hat nichts Bessseres zutun das Vererinäramt anzurufen, die das Tier so schnell wie möglich eingeschläfert hat,so das der Jagdpächter keine Möglichkeit mehr hatte sich über den Zustand des Tieres einen Überblick zu verschaffen.
Die Aussage des OB Scheller in der MAZ ist wie Feuer und Wasser gegenüber den Berichten in den Medien.
Sollte er seine Mitarbeiter decken und es stellt sich heraus ,daß seine Aussage nicht der Realität entspricht ist er eigentlich mitverantvortlich für diesen Vorfall.
Die Pflicht der Tierschutzorganisation ist es.daß sie jetzt alles tun muß ,um den Vorgang lückenlos aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zuziehen.
Ich hoffe der Name des Tierärztin wird noch bekannt.

Charlotte schrieb um 09:24 Uhr am 11.06.2018:

DANKE Renate, genauso sehe ich es auch!!!

Stefan Schäfe schrieb um 09:04 Uhr am 11.06.2018:

Auch wenn die ganze Aktion selbstverständlich absolut schlechtest möglich gelaufen ist und hier Fehler gemacht wurden...

So ein Reh ist natürlich süß und knuffig und sobald so etwas passiert rasten auch alle aus, aber jeden Tag werden unzählige gesunde Tiere, darunter auch jede Menge Ferkel, Kälber und Lämmer getötet, um danach in Kühltheken zu landen.

Wer also, wie ich übrigens auch, gerne Fleisch isst, sollte hier nicht so tun als wäre das ein unmenschliches Verbrechen, was entsprechend bestraft werden sollte...

AM schrieb um 08:28 Uhr am 11.06.2018:

Da wird immer über den Wolf geschimpft. Wer ist nun schlimmer, der Wolf oder der Mensch?

Rebellin schrieb um 07:05 Uhr am 11.06.2018:

Geht auch anders.

https://www.np-coburg.de/region/coburg/Arzt-paeppelt-Tierwaisen-auf;art83420,6167252

Renate schrieb um 20:37 Uhr am 10.06.2018:

Bei allem Hass auf die Tierärztin (verständlicher Weise!!) sollte eigentlich jedem erwachsenen Menschen mit gesundem Menschenverstand heutzutage klar sein, dass offenbar "verlassene" Wildtierjunge meist gar nicht verlassen sind. Sowohl Rehmütter, als z.B auch Feldhasenmamas überlassen ihre Kinder den Großteil des Tages sich selbst. Sie kommen nur hin und wieder zum säugen vorbei und gehen wieder. Je älter die Jungtiere werden oder je öfter sie gestört werden, desto häufiger wechseln sie ihren Ablageplatz und werden dennoch von ihrer Mutter gefunden.

Hätte, hätte, Fahrradkette....hätte man das Kitz einfach vorsichtig ins Grün Nähe Friedhof getrieben (da kam es ja sicherlich auch her), hätte man dieses Drama vermeiden können. Bevor ihr mich für diesen Satz angreift, geht bitte kurz in euch und denkt drüber nach...

Damit ist die Euthanasie eines gesunden Tieres keinesfalls zu rechtfertigen, ist sie mit gar nichts! Auch werfe ich der Finderin persönlich NICHTS vor, dies ist KEIN Angriff!! Das betone ich ausdrücklich!

ABER: Bitte, liebe Leute, lasst UNVERLETZTE Wildtierbabys wo sie sind, fasst sie nicht an, sammelt sie nicht ein, sie haben Mütter! Eine Rehmama sucht sicherlich gerade noch sehr verzweifelt nach ihrem Kind.....R.I.P.

UND: Ja, verehrte Tierärztin, man hätte das Kitz in einer Auffangstation unterbringen können. Im Brunnen lag es ja schon, aber ertrinken lassen hätte nicht sein müssen. Selbst für Rehböckchen, die als Handaufzucht nachweislich oft gefährlich für Menschen werden, gibt es Experten.

In diesem Sinne...nochmals R.I.P., kleines Reh.
Renate

Andrea schrieb um 20:12 Uhr am 10.06.2018:

Manchmal frage ich mich wirklich, ob die Menschheit völlig verblödet. Es gibt bundesweit Menschen, die über Felder rennen und kleine Kitze retten damit sie vom Mähdrescher nicht geschreddert werden. Dann kommt so ein beklopptes Veterinäramt und beschließt so ein armes Tierchen sinnlos ermorden zu lassen, anstatt es zu einer Wildtierrettung oder Auffangstation zu bringen. Ich verurteile alle Verantwortlichen zu Tiefst für diese empathielose Entscheidung!

Niklas schrieb um 16:35 Uhr am 10.06.2018:

@ener

Du bist der größte was ?! Haha lächerlich! Plan von nix aber im Internet ne große labbe! 🤣👌🏼 ganz großes Kino

Nirak schrieb um 14:57 Uhr am 10.06.2018:

Ich gehe einmal davon aus, dass die Tierärztin einen bestimmten Grund hatte zum Einschläfern des Rehkitz. Um den vielen Kommentaren ein Ende zu setzen, wäre es doch angebracht, die Diagnose bekannt zu geben. Es besteht doch keine veterinärärztliche Schweigepflicht. Anders wäre der Fall wenn ein Tierarzt unbefugt ein ihm anvertrautes Geheimnis betreff eines Tieres preisgeben würde.

Ener schrieb um 14:57 Uhr am 10.06.2018:

Niklas labber selber nicht soviel Müll , dann wird der Sonntag auch schön

Brandenburger schrieb um 14:49 Uhr am 10.06.2018:

HM, s.... Selbsterkennung, trotzdem bleibe ich dabei

Niklas schrieb um 14:22 Uhr am 10.06.2018:

Man ihr habt ja alle mega was auf den Kasten und labbert ein Müll! Ich schäme mich fremd! Die ganzen Internetrambos hier gepaart mit klugscheissern! 😑 Der Jäger wird schon wissen was für so ein Kitz am besten ist genauso wie die Tierärztin! Also haltet doch alle mal den Ball flach! Schönen Sonntag noch!
✌🏽

Beluga schrieb um 14:16 Uhr am 10.06.2018:

@Brandenburger: Wenn man noch nichtmal weiß, wie man Approbation schreibt. ^^ Aber gut...

Ich finde es interessant, wie hier Menschen angegangen werden, ohne dass auch nur einer der hier kommentierenden bei der Situation dabei gewesen ist.

Ich bin selber kein Tierarzt, aber einige meiner Freunde (die Tierärztin, um die es hier geht, kenne ich allerdings nicht).

Wer dieses Studium absolviert, tut das mit einer gehörigen Portion Idealismus und einer besonderen Form des Verständnisses für jegliche Art von Tieren.

KEINER von denen würde ohne dass eine eindeutige medizinische Indikation vorliegt, ein Tier einschläfern.

KEINER von denen hat dieses Studium absolviert, weil er besondere Freude daran, Tiere einzuschläfern oder "Kostenfaktoren" des Tierheims aus dem Weg zu räumen.

Ergo: ich bin davon überzeugt, dass die Tierärztin des Veterinäramtes Brandenburg an der Havel einen guten Grund hatte, das Rehkitz einzuschläfern.

Mein Wunsch an alle, die sich bemüßigt fühlen, hier zu kommentieren:

1. Hirn einschalten (wenn auf Grund kognitiver Unzulänglichkeiten nicht möglich ist: Mund halten)

Mr. Brain schrieb um 14:06 Uhr am 10.06.2018:

Genau. Dieser "Tierärztin" gehört die Akrobation entzogen. Tierärzte sollten nicht gleichzeitig auch Akrobaten sein. Man stelle sich im Zirkus eine Tierärztin auf einem Trapez vor, mit Todesspritze in der Hand. Geht gar nicht. Die staatliche Akrobation sollten nur Tischler und Maurer bekommen. Aber ohne Stichsäge und Maurerkelle, aber mit Dekolleté!

Und nun zu dem Kitz .... ohhhh süüüüüüß tönt der Brandenburger Pöbel. Darf man doch nicht töten ... während man einen großen Happen von der Wurststulle nimmt. Wurst, wie man weiß, kommt ja nicht vom Tier, sondern wächst im Supermarkt. Schade, dass man die Reaktionen nur vermuten kann, die ein häßliches Erdferkel Baby auslösen würde. Ist ja schließlich nicht süß. Pech fürs Erdferkel. Und die Millionen männlicher Küken, die in Deutschland geschreddert werden. Egal. Wirf den Grill an!

Rosi schrieb um 13:36 Uhr am 10.06.2018:

Das ist so typisch,!OHUV ,vom Schreibtisch!!!

Brandenburger schrieb um 13:00 Uhr am 10.06.2018:

Herr Giebel,
Sie haben immer ich nicht erwähnt wer diese sinnlose Anordnung gegeben hat, solch eine Fehlentscheidung gibt ja nicht das Amt, das ist nur eine Institution, die Entscheidung selber gibt ein Mensch.
Und wer war diese "Tierärztin" die gegen Ihren Grundsatz, gesunde Tiere am Leben zu halten, total verstoßen hat.
Dieser "Tierärztin" gehört die Akrobation entzogen.

vogelfreund schrieb um 11:02 Uhr am 10.06.2018:

Wir Menschen haben vergessen, dass wir ein Bestandteil der Natur sind!
Zum Beispiel:
http://www.komitee.de/content/protest/fasanenjagd-nrw

jule schrieb um 10:33 Uhr am 10.06.2018:

Vielleicht hätte man sich vom Krugpark mal mit Schweunicke in Marzahne auseinandergesetzt schliesslich haben sie dort im Tierpark selber Wildtiere und hätten hier vielleicht helfen können ... Wenn unser Veterinäramt mal bei allen Fällen so schnell handeln würde wie in diesem Fall gäbe es in Brandenburg keine Qualzuchten mehr und Tiere die in unzumutbarer Haltung leben. Respekt für ein weggeworfenes Leben ich hoffe Ihnen ist klar das Sie das Tier auf dem Gewissen haben ...aber hey ist ja in Deutschlands Bürokratie eh nur eine Sache ...EINFACH UNGLAUBLICH

Dieter Thierfelder schrieb um 10:29 Uhr am 10.06.2018:

Wieso schläfert ein TA ein gesundes Tier ein? Er handelt damit eindeutig gegen seine moralischen Grundsätze, dass er gesunde Lebewesen am Leben zu erhalten hat. Und hört mir bitte auf mit dem Veterinäramt. Ich habe schon zu oft gehört, wo die Mitarbeiter eingreifen sollten, taten sie nichts. Und wo es besser gewesen wäre nichts zu tun, waren sie für die Tötung von Tieren verantwortlich.

Shiddy schrieb um 01:59 Uhr am 10.06.2018:

@Gästin,

es ging dabei nicht um angebrachten Spaß sondern vielmehr um einen unnötigen Kommentar in dieser Misere! Näher gesagt ging es um eine Fehlhandlung, die durch einen ins lächerliche gezogenen Beitrag kommentiert wurde! Das wir, die zivilisierten Menschen nicht im geringsten dem Weltbild entsprechen ist allgemein bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung! Jetzt galt unsere Aufmerksamkeit eher denen, die sich als gemeinnütziger Posten schimpfen und versagen, wenn es drauf ankommt oder denen, die eigentlich aus Nächstenliebe handeln sollten und ihre Berufung mit Füßen treten!

Kevin schrieb um 01:09 Uhr am 10.06.2018:

Mich würde interessieren ob sie eine Praxis hat, dort will ich aus Nöten nie landen.

Coobi schrieb um 00:10 Uhr am 10.06.2018:

Wahnsinn! Da wird ein Rehkitz getötet und da ohne Grund. Es war nicht krank und wird nicht gegessen. Weder/noch... das ist das traurige an der Geschichte. So verliert der Krugpark leider seine Legitimation und Glaubwürdigkeit. Schade!

Pawel schrieb um 21:00 Uhr am 09.06.2018:

Einfach nur traurig und unfassbar!

Doc schrieb um 20:21 Uhr am 09.06.2018:

Einfach nur beschämend. Schade um das kleine gesunde Kitz. #sauerbin#

Uta Ewert schrieb um 19:55 Uhr am 09.06.2018:

Diese Tierärztinnen handeln wie es ihnen passt, aber nicht im Interesse eines einzigen Tieres. Da sollen nächste Woche sichergestellte Katzen aus schlechter Haltung, die nicht zahm sind, im Stadtgebiet ausgesetzt werden..... auch das ist gesetzeswidrig, aber interessiert ja nicht. Hauptsache, die Tiere sind weg und kosten die Stadt kein Geld mehr. Da wären sie lieber geblieben ,wo sie waren, da wurden sie wenigstens gefüttert.

Kevin schrieb um 19:32 Uhr am 09.06.2018:

@ GÄSTIN
also wäre es dir lieber wenn hier alle dazu schweigen? Im übrigen esse ich kein Fleisch und hab null Spargelstangen dies Jahr in mich gestopft.

Gästin schrieb um 18:08 Uhr am 09.06.2018:

Sicher eine traurige Geschichte. Aber was mich viel mehr anko....., ist die Doppelmoral der Empörer. Wenn hier einer spaßeshalber an Rehgulasch denkt, sind ihm Todesdrohungen sicher. Vielleicht denkt mal einer darüber nach, wenn am lauen Sommerabend das nächste Spanferkelchen am Spieß steckt, die Fleischbrocken und Hähnchenschenkel auf dem Grill kaum noch Platz haben! Wen juckt es, wenn er bergeweise Spargel in sich hineinstopft von folienbedeckten Flächen bis zum Horizont, sodass keine Biene, kein Schmetterling, kein Insekt, kein Vögelchen, keine Störche noch genug Nahrung finden?

Weiter unten schreibt jemand:
"Unfassbar was für eine Ignoranz gegenüber dem Leben. Traurig."

Genauso ist es, aber eben nicht NUR wegen dieser üblen Entscheidung irgendwelcher Sesself....!

nad schrieb um 18:01 Uhr am 09.06.2018:

Wann äußern sich eigentlich die Verantwortlichen mal dazu? Ich finde diese Welt manchmal einfach nur krank.... Wenigstens jetzt könnte dazu ja mal Stellung bezogen werden, auch wenn es das Rehkitz nicht mehr lebendig macht :-(

Karokaleu schrieb um 17:40 Uhr am 09.06.2018:

Grenzenlose Dummheit gepaart mit Macht. Die neue Normalität in deutschen Amtsstuben. Alle, die an der ungeheuerlichen Tötung des Kitzes beteiligt waren, sollte man empfindlich bestrafen und danach mit Schimpf und Schande davon jagen. Pfui Teufel.

Ener schrieb um 17:25 Uhr am 09.06.2018:

Hey rehliebhaber. Fang dir ne Ratte.

Kai schrieb um 17:17 Uhr am 09.06.2018:

Der Krugpark ist in meinen Augen ein echt mieser Verein. Ich habe vor einigen Monaten ein Eichhörnchen gefunden das verletzt war. Ich hatte beim Krugpark angerufen und wurde abgewimmelt mit den Worten " Ich solle es in einen Karton packen und schauen ob es sich erholt". Der NABU war nicht zu erreichen. Letztendlich haben sich nach etlichen Anrufen bei Tierärzten die sagten der Krugpark sei dafür zuständig die äußerst unfreundlichen Pfleger doch dem Eichhörnchen angenommen. Leider verging soviel Zeit das es das Eichhörnchen nicht geschafft hat. Aber ich denke mal sie haben es einfach nur liegen lassen ohne etwas zu unternehmen.

Manne schrieb um 16:53 Uhr am 09.06.2018:

Einfach nur Unverständnis und Wut für solch eine Entscheidung

Nirak schrieb um 16:40 Uhr am 09.06.2018:

Der Krugpark als eine bereits im Jahr 1825 gegründete Parkanlage der Stadt Brandenburg, sollte ein Ort der Begegnung mit der Natur und Tieren sein. Es kann nicht sein, dass ein gesundes Rehkiez nicht aufgenommen werden kann. So ein Naturpark dürfte nie einen Umweltpreis für Natur erhalten. Ebenso verachtend ist das Verhalten der Amtstierärztin, diesem Tier die Todesspritze zu setzen.

Kevin schrieb um 16:40 Uhr am 09.06.2018:

@ Rehliebhaber
Hat die Schaukel bei dir zu nah an der wand gestanden in der Kindheit?

Shiddy schrieb um 16:23 Uhr am 09.06.2018:

@Rehliebhaber,

Spare dir den Mist, was erhoffst du dir durch solche Kommentare? Wir hätten ganz schnell ein Date, wo ich dir zeige wie leicht man Gulasch macht, nur das diesmal das Tier der Zuschauer ist! Sag einfach wann und wo, ich nehme mir die Zeit! Gruß, ein Fan!!

JSt schrieb um 15:58 Uhr am 09.06.2018:

Unfassbar was für eine Ignoranz gegenüber dem Leben. Traurig.

Rehliebhaber schrieb um 15:57 Uhr am 09.06.2018:

Ich verstehe das nicht. Musste man dem armen kleinen Kitz denn eine Todesspritze verabreichen? Ich hätte es doch in Obhut genommen. Zusammen mit Rotwein und Pfifferlingen hätte es einen herrlichen Rehgulasch ergeben. Schade drum.

Netty schrieb um 15:40 Uhr am 09.06.2018:

Unfassbar! Was gibt es doch nur für Menschen, ich verstehe das einfach nicht. Schau in die Augen des kleinen Bambi und gibt die Todesspritze. Ich bin schockiert!

Ick schrieb um 15:40 Uhr am 09.06.2018:

Mörder

Brandenburger schrieb um 15:32 Uhr am 09.06.2018:

Zumal Kitze noch Schonzeit haben!!!

http://schonzeiten.de/jagdzeiten-brandenburg-jagd/

Manche Beamten scheinen schon ziemlich abgestumpft zu sein. Das weckt Erinnerungen an die leidige Brandenburger Historie...

R.I.P. schrieb um 14:55 Uhr am 09.06.2018:

Unglaublich! 😖
Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte!
Schämt Euch...

Sechs setzen!

Emma Scholz schrieb um 14:41 Uhr am 09.06.2018:

Die Amtstierärztin anzeigen wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz und Entzug der Approbation als Tierarzt. Ein Fall für Soko Tierschutz und Peta.

Bernd Elsner schrieb um 14:22 Uhr am 09.06.2018:

Einfach mal googeln oder eine Umfrage zur Hilfe starten wäre das mindeste gewesen, Hilfe unweit vor Ort hätte es gegeben!
www.rehkitzrettung.de

Ronald Wallus schrieb um 14:20 Uhr am 09.06.2018:

Hecke darf ich nicht schneiden wegen eventuell brütende Vögel. Aber gesunde Wildtiere werden schonungslos getötet. Ich hoffe die Amtsärztin macht sich mal gedanken über diesen Fall.

Anders schrieb um 14:18 Uhr am 09.06.2018:

Mörder!!!!

Thomas Jagnow schrieb um 13:49 Uhr am 09.06.2018:

Das darf doch echt nicht wahr sein. Seid wann macht man denn sowas?! So Ein schrecklicher Umgang Mit einem lebewesen was Gesund war!! Statt sich die zeit Zu Nehmen um Nach Alternativen Zu suchen. Wofür werdet Ihr bezahlt?

Bine schrieb um 13:47 Uhr am 09.06.2018:

Wie bitte? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Seit wann töten Tierärzte denn bitte gesunde junge Tiere? Könnt ich ja schon wieder im Kreis kotzen. 😠😨😤

nad schrieb um 13:33 Uhr am 09.06.2018:

Ein Tierarzt der gesunde Tiere einschläfert, sollte sich nicht länger so nennen....

Brandenburger schrieb um 13:28 Uhr am 09.06.2018:

Ich frage mich auch, was ist das für eine Tierärztin, Sie hätte das doch ablehnen können, oder ging es Ihr auch nur um die 100, Euro.
Echt erbärmlich.
Welche Tierärztin war das denn, bitte Namen nennen.

Kevin schrieb um 13:27 Uhr am 09.06.2018:

Unfassbar, wie kann eine Tierärztin ein gesundes Tier töten!!! Wie kann man das nur mit sich vereinbaren. Würde ich gern mal wissen welche Ärztin das war.

Gabi schrieb um 13:20 Uhr am 09.06.2018:

Sehr traurig wie das Naturschutzzentrum mit Fundtieren umgeht. Es hätte sich garantiert noch eine andere Möglichkeit gefunden. Die Finderin hat gedacht, dass sie alles richtig und dann so etwas. Echt traurig.

M.Z. schrieb um 13:17 Uhr am 09.06.2018:

"Sollte ich in eine ähnliche Situation geraten - wäre das letzte, was ich mache, irgendwelche "Behörden" informieren." Genau so ist es!!!

Tom schrieb um 13:01 Uhr am 09.06.2018:

Mögen wir (Spezies Mensch) irgendwann die Quittung dafür erhalten, dass wir die Natur auf allen Ebenen bekämpfen und vernichten - wo und wie es nur irgendwie möglich ist. Erbärmlich.

Was lerne ich daraus? Sollte ich in eine ähnliche Situation geraten - wäre das letzte, was ich mache, irgendwelche "Behörden" informieren.

basti schrieb um 12:59 Uhr am 09.06.2018:

Tolle Leistung liebe Verwaltung!!!

Einmal googlen nach "auffangstation reh brandenburg" bringt an Stelle 2 eine Auffangstation mit 24h-Erreichbarkeit und Handynummer auf der ersten Seite. Wie erklärt ihr Leuten, daß sie künfig bei verletzten Tieren wieder die Feuerwehr rufen sollen wenn es am Ende doch nichts bringt?

nad schrieb um 12:59 Uhr am 09.06.2018:

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie ein anscheinend gesundes Tier eingeschläfert werden kann, ohne die Möglichkeit einer fachgerechten Unterbringung und Aufzucht zu prüfen. Es hätte sich dazu bestimmt eine Wildtierstation bereit erklärt. So etwas hätte ich von einem Naturschutzzentrum nicht erwartet. Echt traurig auch für die Finderin, die meiner Meinung nach alles richtig gemacht hat.

Traurig schrieb um 12:52 Uhr am 09.06.2018:

Es ist unfassbar.
Das ist keine Rechtfertigung ein Tier einzuschläfern. Wenn man ein Tier einschläfern lässt muss dies konkrete und nachvollziehbare Gründe haben. Verunfallt, Krankheit (wenn das Tier sich quält und das Leben keine Qualität mehr hat). Das was das Veterinäramt gemacht hat ist nicht nachvollziehbar und einfach traurig. Ruh in Frieden kleines Rehkitz :(
Da fragt man sich, ob man beim nächst gesund aussehenden Findling nicht selbst aktiv nach einer Aufzucht sucht!