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Leserbrief: Kampfansage - Einwegkaffeebecher go home

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Leserbriefe

Erstellt: 12.06.2018 / 17:49 von Gesine Scholz

Schülerinnen und Schüler der 10a und 10b des Bertolt-Brecht-Gymnasiums führten im Bundestag ein Planspiel durch. Einwegbecher, Plastikmüll, Wegwerfgesellschaft. Wer kennt das nicht? In aller Munde ist die Problematik des übermäßigen Mülls und seiner Folgen für die Umwelt. Reden kann jeder, wie sieht es aber mit den Taten aus? Einige unterziehen sich Selbstversuchen (ein Leben ohne Plastiktüten und andere Plastikverpackung), andere, und dazu gehörten die Klassen 10 a und 10 b, probierten sich als Politiker aus.

Wie geht das eigentlich so mit gesetzlichen Regelungen? Unlängst begaben sich dazu die SchülerInnen in den Berliner Reichstag. Da arbeitet bekanntlich unser Parlament, der Bundestag. Nach einer Führung durch das Gebäude wurden die SchülerInnen Parteien mit Fantasienamen zugeordnet, die aber eine bestimmte politische Ausrichtung hatten und deren Standpunkt zum Problem „Wie soll Einwegmüll (Kaffeebecher) vermieden werden?“ vorgegeben war. Die SchülerInnen hatten jetzt zunächst die Aufgabe, sich einen Fraktionsvorsitzenden zu wählen und die Fraktionsmitglieder auf drei beteiligte Ausschüsse (z.B. Verbraucherschutzausschuss) aufzuteilen. Dann wurden der eigene Standpunkt und die Maßnahmen zur Umsetzung dieses Standpunktes diskutiert. Die SchülerInnen merkten, dass es schon in der eigenen Fraktion nicht einfach ist, auf einen Nenner zu kommen. Danach ging es in die Ausschüsse. Da trafen nun die Meinungen aller Vertreter der verschiedenen Parteien aufeinander. Kompliziert, kompliziert. Gerade die Abgeordneten der Opposition merkten, dass es recht schwierig ist, auch mit wirklich sinnvollen Vorschlägen, sich gegen die Koalitionsparteien durchzusetzen. Einwegkaffeebecher ganz verbieten? Pfand erheben? In welchem Umfang? In welchem Zeitraum? Welche Strafen könnte es bei Verstoß geben?

Die wichtigste Erkenntnis war sicherlich, dass in einem demokratischen Prozess viele Meinungen und Befindlichkeiten zu beachten sind. Sicher wollen jetzt nicht gleich alle Politiker werden, aber der eine oder andere Schüler zeigte viel Talent, um sich zu artikulieren und überzeugend zu sein.

Danach ging es in die Kuppel und der Ausblick war fantastisch.

Diesen Einblick in die Politikwelt organisierte Herr Zok.

Gesine Scholz (Klassenleiterin der 10 b)

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