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SPD: "Was die Klinikleitung sich leistet, ist schon ein Stück aus dem Tollhaus"

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Politik

Erstellt: 20.06.2018 / 15:12 von Stadtpolitik

Hubert Borns als Vorsitzender der SPD-Senioren erklärt: "Liebe Seniorinnen und liebe Senioren, ich rufe Sie auf, sich mit den im Warnstreik befindlichen Beschäftigten des Klinikums zu solidarisieren.in dem Sie diese auf dem Nikolaiplatz besuchen. Sie streiken, um Ihrer Forderung nach einem 'Tarifvertrag Entlastung' Nachdruck zu verleihen."

Weiter erklärt er: "Nun war gestern bei MAZ Online zu lesen: Klinikleitung bietet 100 Euro Streikbruchprämie (http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Klinikleitung-bietet-100-Euro-Streikbruchpraemie)

Was die Klinikleitung sich leistet, ist schon ein Stück aus dem Tollhaus.

Verdi versucht mit dem Warnstreik ihren Verhandlungen mit der Klinikleitung Nachdruck zu verleihen, Das ist legitim Die Klinikleitung jedoch greift zum rüdestes Mittel im Arbeitskampf, nämlich mit einer Streibruchprämie die Beschäftigten des Klinikums zu spalten - das ist verwerflich.

Allein das schon ist ein hinreichender Grund, den Streikenden zur Seite zu treten.

Doch wir wissen: Werden die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung der im Pflegedienst Beschäftigten nicht schnell verbessert, droht ein Pflegenotstand. Der kann bald jeden uns treffen - nicht nur uns Ältere, sondern auch unsere Kinder und Kindeskinder!

Darum sollten wir älteren Brandenburger unsere Solidarität mit den Streikenden bekunden, denn sie kämpfen nicht nur um Ihre Interessen, sondern leisten so indirekt eine wichtigen Beitrag, dass sich in der Politik endlich etwas bewegt, um eine Pflegenotstand in Deutschland zu verhindern."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Streikbefürworter schrieb um 07:22 Uhr am 21.06.2018:

Es ist euer gutes Recht zu streiken!
Ihr braucht keine Bedenken zu haben.
Zeigt Mut und Kraft!
Und lasst euch nicht mit den 100 € zum Aufgeben überreden.

Lexa schrieb um 22:01 Uhr am 20.06.2018:

Der Faschismus ist die aggressivste Form des Kapitalismus. Insofern leben wir in einem vorfaschistischen Staat. Die 100€ Begrüßungsgeld wird sich das Klinikum durch noch perfidere Methoden der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen mit Sicherheit wieder reinholen. Das merken die, welche die 100€ annehmen sowieso erst wenn es zu spät ist. Falls sie überhaupt was merken oder merken wollen.

ahab schrieb um 21:47 Uhr am 20.06.2018:

Ach Herr Pogadl, diese Keule kennen wir von Ihnen. Ihre und nur ihre Meinung zählt. Alle anderen sind Kapitalisten oder Nazis.
Im übrigen habe ich nur Herrn Borns auf das deutsche Recht hingewiesen. Eben kein Tollhaus.
Ich arbeite nicht im Krankenhaus, von daher kann ich mir kein unvoreingenommenes Bild machen, welches ich auch nicht hier getan habe. Wenn Sie aber schon wissen wollen was mein Gefühl ist. Das es nicht richtig läuft ist klar. Nur der Adressat ist vielleicht der falsche.
Aber nun weiter viel Spaß im Arbeitskampf
VG

Andreas Kutsche schrieb um 21:35 Uhr am 20.06.2018:

Das schrieb ver.di gerade:

Update zum Warnstreik am Städtischen Klinikum Brandenburg!

Die Geschäftsführung hat so eben die vereinbarten Tarifverhandlungen für morgen abgesagt. Weiterhin lehnt die Geschäftsführung Verhandlungen über eine Notdienstvereinbarung während der Streiks ab. Stattdessen wird fleißig mit einer Streikbruchprämie von 100€ geworben und in Mitarbeiterinfos mit falschen Informationen versucht die Beschäftigten unter Druck zu setzen!
Lasst uns morgen wie heute lautstark und mit vielen Streikenden zeigen, Frau Wolter so nicht! Wir fordern nicht nur, wir kämpfen auch dafür!

Tadeus64 schrieb um 21:35 Uhr am 20.06.2018:

Was sich im Klinikum wieder abspielt ist eine Schande und ein Armutszeugnis für die Geschäftsleitung. Aus Erfahrung weiß ich,dass der Verdienst des Pflegepersonals so schlecht nicht ist. Jedoch bleiben den Schwestern und Pflegern kaum noch Privatleben und Freizeit. Alle arbeiten am Limit und somit steigt der Krankenstand. Es ist nunmehr beachtlich, dass sich auch die ältere Generation mittlerweile mit dieser Thematik beschäftigt und solidarisiert. Aber bei allem Respekt vor der pflegerischen Arbeit, schauen Sie alle auch mal hinter die Kulissen! Was ist mit den Mitarbeitern,die die Hintergrundtätigkeiten ausführen!? Von und über die redet niemand,die müssen mindestens genauso knüppeln! Fragen Sie mal,was diese Leute verdienen. Ohne sie wäre eine Patientenversorgung auch nicht möglich. Keine Verpflegung, keine Reinigung, keine Entsorgung etc. Vielleicht ist hier auch mal ein Streik notwendig! Mit diesen Worten Gute Nacht

Wasserstädter schrieb um 21:01 Uhr am 20.06.2018:

Na wenn für'n Hunni jemand den Streik bricht, selber schuld!
Aber dieses hässlichste aller möglichen Angebote seitens der Klinikleitung zeigt gleizeitig die Hilflosigkeit der Geschäftsführung. Und dieses Problem ist nicht neu, mit etwas Weitsicht hätte die Geschäftsführung viel eher reagieren und nachbessern müssen.
Da stellt sich gleichzeitig die Frage nach Kompetenz und Fähigkeiten der Leitung. Denn dieses Problem wird garantiert auch die Politik und die Stadt als Gesellschafter schwer beschäftigen.
Aber vielleicht macht es Herr Scheller ja so wie mit einer seiner Mitarbeitern in der Verwaltung und später dann bei den Stadtwerken:
Einfach immer wieder feuern!

Rüdiger Pogadl schrieb um 20:46 Uhr am 20.06.2018:

@ahab. Streikbruchprämien müssen verhältnismäßig sein. Aus meiner Sicht sind Sie unsolidarisch und widerlich. Sie singen hier das hohe Lied des Kapitalismus. Offenbar haben Sie keine Ahnung, was Pfiegekräfte für wenig Geld leisten. Ich habe mir mein Studium als ausgebildeter Krankenpfleger verdient und weiß, welch schwere Arbeit das ist. Also schreiben Sie nicht so ein dummes Zeug. Ein bisschen mehr Sozialismus würde dieser Gesellschaft und dieser Demokratie gut tun.

peter schrieb um 17:37 Uhr am 20.06.2018:


vorab,
ich bin weder ausländerfeindlich, Neonazi oder sonst etwas in dieser Form, nur stellt sich mir die Frage, von den über eine Million Flüchtlingen, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, sind keine Pfleger, Schwestern und/oder Ärzte dabei??? Können doch nun nicht alle Physiker, Chemiker, Ingenieure usw sein.

zu " was sich Klinikleitung leistet ist schon ein Stück aus dem Tollhaus"

was oder wie nennt man das katastrophale (Tollhaus)Versagen der Politiker, sollten nicht mit dem Zuzug auch die fehlenden Fachkräfte kommen? Also deshalb, Genossen und Genossinnen

Nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt

ahab schrieb um 16:03 Uhr am 20.06.2018:

Ach Herr Borns, Ihnen sei es verziehen als Senior, große geworden im Sozialismus Probleme mit unserem Grundgesetz zu haben. Aber man lernt ja nie aus.
Bei einer vor Beginn oder während des Arbeitskampfes zugesagten sogenannten echten Streikbruchprämie handelt es sich grundsätzlich um ein zulässiges Arbeitskampfmittel. Die in Art. 9 Abs. 3 GG verfassungsrechtlich verankerte Koalitionsfreiheit überlässt nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts den Koalitionen die freie Wahl der Mittel, die sie zur Herbeiführung des Tarifabschlusses für geeignet halten.

VG