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SPD-Fraktion will mehr Sicherheit an Badestränden

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Politik

Erstellt: 03.07.2018 / 16:01 von Stadtpolitik

Die Sozialdemokraten haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Die SPD-Fraktion in der Brandenburger Stadtverordnetenversammlung setzt sich für bessere Sicherheit an Brandenburger Badestränden ein. Das ist ein Ergebnis einer ´Fraktion vor Ort´ mit Vertretern der DLRG am Badestrand Massowburg. Dazu sagt die Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser: ´Immer mehr Erwachsene, und gerade auch Kinder und Jugendliche können nicht mehr sicher schwimmen.´"

Weiter heißt es: "Viele Kinder gehen allein baden, während die Eltern arbeiten. Wenn wir wenigstens einen bewachten Badestrand mit Schwimmmeister hätten! Dann wäre die Sicherheit für die Kinder höher und auch die Eltern wären beruhigter. Es gibt in unserer Stadt bisher keinen bewachten Badestrand, bei dem auch ungeübte Schwimmer ohne Angst ins Wasser können. Ehrenamtler, wie die Mitglieder der DLRG versuchen zwar zu helfen, doch können sie nicht regelmäßig vor Ort sein. Mit relativ geringem Aufwand könnte für feste Zeiten eine Badeaufsicht eingerichtet werden. Dafür wäre der Strand an der Massowburg besonders geeignet.´
Die Fraktionsmitglieder lobten das Engagement der Ehrenamtler, die auch Schwimmkurse organisieren und Wassersportveranstaltungen mit absichern. Hierzu Kornmesser: ´Es ist bemerkenswert, wie viel Menschen in ihrer Freizeit für andere machen, ohne dafür Bezahlung zu erwarten. Die DLRG muss ohne städtische Mittel auskommen und setzt sich doch für alle ein. Wir waren beeindruckt.´


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (4)

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Quengel schrieb um 23:40 Uhr am 03.07.2018:

den Badestrand kann man eh nicht nutzen. da liegen so viele Kronkorken und teilw. Glasscherben im Sand, dass ich mich nicht traue, meine Tochter dort spielen zu lassen. Von der Sauberkeit am Badestrand am Grillendamm will ich lieber gar nicht sprechen.... Sicherheit beginnt mit Sauberkeit und Verantwortungsgefühl für die eigene Umwelt. Dann passieren auch weniger Unfälle.

Icke schrieb um 22:38 Uhr am 03.07.2018:

Ich möchte mehr Sicherheit an den Grenzen von Deutschland und nicht am Badestrand!!!

ich schrieb um 21:20 Uhr am 03.07.2018:

Hallo, die Wasserwacht gibt es auch noch, sehr geehrte SPD. Sie unterstützen bestimmt gerne bei Der lösungsfindung, denn sie ist mit den gleichen Aufgaben vertraut.

nachdenklich schrieb um 17:36 Uhr am 03.07.2018:

Der BER als Schande europäischer Ingenieurskunst kostet uns Steuerzahler monatlich 17 Millionen Euro, Geld das sinnlos verbrannt wird und anderweitig fehlt.
Man könnte mit dem Geld ordentlich Schwimmmeister und Bewachungskräfte bezahlen. Diese Ausgaben wären sinnvoll und notwendig. Die Genossen können sich an die SPD- geführte Landesregierung diesbezüglich wenden.