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Tödlicher Crash in Roskow: 16-Jährige stirbt bei Unfall

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.07.2018 / 08:48 von cg1

Zu einem dramatischen Unfall kam es in der Nacht in Roskow. Ein betrunkener Fordfahrer (20) ist dabei laut Polizeisprecher Daniel Keip von Zachow kommend in den Ort hineingefahren, er kam dann nach rechts von der Straße ab und krachte gegen drei Bäume. Seine Beifahrerin (16) starb noch an der Unfallstelle.

Laut Polizei wurde der 20-Jährige schwer verletzt. Ein Atemalkoholtest lieferte als Ergebnis 1,14 Promille. Das Unfallwrack wurde sichergestellt, ein Gutachter untersuchte zudem die Unfallstelle. Die Straße war mehrere Stunden gesperrt.

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Bilder


  • Foto: sts-reportnet24


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Kommentare (11)

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Sandra schrieb um 12:39 Uhr am 12.07.2018:

Was können denn die Eltern dafür?Du kannst deinen Kind alles lehren und alles mögliche beibringen wenn es letztendlich aber doch betrunken auto fährt ,hast du als Eltern nicht gleich versagt oder ?! Ich finde es unfair den Eltern zuzugestehen das sie versagt hätten ... die eltérn des Fahrers haben ihren Sohn zwar noch aber sind sicherlich auch nicht stolz und zu tiefst erschüttert. Ich wünsche den Angehörigen ganz viel Kraft und herzliches Beileid . RIP

Steffen schrieb um 07:54 Uhr am 12.07.2018:

Flori....Wäre ich länger zur Schule gegangen ....wäre ich besser in Rechtschreibung gewesen. Solche Kommentare regen mich auf.......

Flori schrieb um 23:06 Uhr am 11.07.2018:

Unglaublich
Währe ich früher gestartet von Arbeit wäre ich früher da lang gekommen und so ne idioten Regen mich auf

Ener schrieb um 19:17 Uhr am 11.07.2018:

20 Jahre und nur grütze im Kopf. Kein Sinn für Verantwortung. Haben die Eltern ihren Sohn nichts beigebracht. Mein tiefstes Beileid für die Familie der 16 jahrigen Beifahrerin.

Anni schrieb um 17:52 Uhr am 11.07.2018:

Mein herzliches Beileid an die Familie, Freunde und alle die das Mädchen haben kennen lernen dürfen. Der Schmerz und vor allem die Frage Warum wird nie vergehen. Ich hoffe dass der Fahrer nebst dem ewigen Schuldgefühl eine gerechte Strafe bekommt. Jedoch wird es nie den Schmerz und die Wut nehmen können.

*selbst einen geliebten Familienangehörigen durch jemand anderes (Alkoholeinfluss) verloren. Er bekam jedoch nur Bewährung und darf heut glücklich Vater sein..
Auch wenn es 5 Jahre her ist, die Wut, der Schmerz und die Frage Warum sind als es ob es gestern war.

Ich wünsche auch den Helfern und Einsatzkräften von letzter Nacht viel Kraft um die schrecklichen Bilder verarbeiten zu können.

Ich wünsche mir dass die Strafen höher gesetzt werden und vor allem dass keiner ins Auto steigt *egal ob Freunde oder Verwandte die Alkohol getrunken haben.

Hoshi schrieb um 15:55 Uhr am 11.07.2018:

Immer wieder schrecklich, so etwas lesen zu müssen.
Leider machen immer noch sehr viele diesen Fehler, zu einem Angetrunkenen ins Auto zu steigen.
Hier ist unsere Regierung gefragt, aber die beschäftigt sich ja lieber mit Europa.
Technisch ist es überhaupt kein Problem, bei Atemalkohol oder Amphitamine das Auto am Starten zu hindern.
Leider wird das aber nicht bis zu Ende umgesetzt. Bremsassistent bei LKW's, abschaltbar!!!

Den Schmerz der Eltern, Familienangehörigen und Freunde, kann sicherlich niemand auch nur annähernd nachempfinden, der es nicht selber schon am eigenen Leib erleben mußte.

Ich wünsche allen viel Kraft, diesen schmerzlichen Verlust gemeinsam zu verarbeiten.

Annika schrieb um 11:58 Uhr am 11.07.2018:

Ich hoffe der Fahrer wird in seinem Leben nicht mehr froh!!! UNGLAUBLICH!!! -.-

Matze schrieb um 10:30 Uhr am 11.07.2018:

@Gudii

Die 0,0 Promille-Grenze gibt es:

"Die sogenannte Null-Promille-Grenze gilt seit 2007 außerdem nicht nur für Fahranfänger in der Probezeit, sondern auch für Autofahrer unter 21 Jahren. Kraftfahrer mit mehr Jahren an Erfahrung müssen sich an die in Deutschland gesetzlich festgesetzte Promillegrenze von 0,5 halten."

Dir sollte bekannt sein, dass solche Regelungen selten zur Vermeidung von Unglücken reichen - sondern nur das "Mittel zur Bestrafung" darstellen...

Gerade viele Jugendliche schreckt das eben nicht ab. Und leider Gottes ist es immernoch "cool" zu rasen, Jungs wollen und können damit eben immernoch Mädels beeindrucken.

In dieser jugendlichen Naivität denkt halt niemand drüber nach, welche Gefahren/Risiken sowas mit sich bringt.

Evtl war es sogar nen Zusammenspiel aus Alkohol, Unerfahrenheit und Wildwechsel, der dann schlussendlich zur Überreaktion geführt hat.

Ich fahr oft um die Zeit dort lang (bzw die Strecke über Päwesin), hatte selbst dort in der Nähe vor 2 Jahren nen Wildunfall (nur Blechschaden). Gestern fuhr ich auch da lang, und mir kam der vermutlich auf dem Bild zu sehende Krankenwagen aus Brandenburg entgegen. Die Unfallstelle selbst hab ich nicht gesehen, da ich wiegesagt die andere Strecke fuhr...

Ich persönlich fahre Nachts nur noch 70 aus genau diesen Gründen, auf die 5-10min kommt es da wahrlich nicht an.

Solange aber nicht "Sicherheit vor Coolness" in den Köpfen ankommt, werden junge Kerle immer unverantwortlich rasen mit Freundin daneben - das war nicht der erste Fall, und das wird auch nicht der letzte Fall dieser Art sein - so blöd es klingt, es erwischt eigentlich immer den Beifahrer, während die Fahrer oft sogar nur leicht(er) verletzt überleben. Auch in meinem Bekanntenkreis haben Eltern ihre Tochter auf diese Weise verloren, der Fahrer war auch angetrunken und leicht verletzt...

Der Familie wünsch ich alle Kraft der Welt.
Der junge Mann wird so schnell keinen Führerschein machen dürfen, vorallem wird er aber sein Leben lang mit der Schuld leben müssen und hoffentlich für die Zukunft draus lernen:

Safety first!

Anders schrieb um 10:21 Uhr am 11.07.2018:

Der wird sein Leben nicht mehr froh sein,das auch gut so, mein Beileid an der Familie!! Sowas schreckliches.. 20 jähriger piebel, die Jugend von heute denkt auch das sie mit Alkohol besser fahren anscheinend, einfach nur traurig...

Gudii schrieb um 09:45 Uhr am 11.07.2018:

UNGLAUBLICH.... wo bleibt die 0,00 Promille-Grenze???????????
WIEDER ist Alkohol im Spiel und auch wieder einer über der Straftatgrenze. Unverständlich wie man mit 20 so leichtsinnig sein kann und vor allem dann noch einem Mädchen das Leben nimmt, was das ganze Leben noch vor sich hatte.. :(

Auch wenn der Fahrer schwer verletzt ist, Mitleid hab ich mit ihm nicht.

Mein tiefstes Beileid und ganz viel Kraft gewünscht in den schweren Zeiten für die Eltern, Familie und Freunde der kleinen 16 Jährigen.

Pendlerin schrieb um 09:45 Uhr am 11.07.2018:

Unverantwortlich gegenüber der Beifahrerin und anderen im Straßenverkehr so noch Auto zu fahren!! Die Eltern des Mädchens tun mir leid! Ich wäre da nicht mal mitgefahren.