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Kutsche: "Die Linke ist für ein kostenloses Schulfrühstück"

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Politik

Erstellt: 14.07.2018 / 08:29 von Stadtpolitik

Linke-Stadtchef Andreas Kutsche und die Linke-SVV-Abgeordnete Heidi Hauffe erklären: "Diese Forderung trägt die Linke schon viele Jahre vor sich her. 2008 stand in unserem Kommunalwahlprogramm: ´DIE LINKE tritt für einen durch das Land finanzierten elternbeitragsfreien Schülertransport und eine kostenlose Schülerspeisung in Brandenburg an der Havel ein.´ 2017 stand im Bundestagswahlprogramm: ´Wir..."

Weiter heißt es: "... wollen die Bildungseinrichtungen besser ausstatten. In Schule und Kita sollen kostenfreie hochwertige Mahlzeiten Standard sein.´

DIE LINKE. Kreisverband Brandenburg sowie die Fraktion in der SVV unterstützen einen Antrag zum kostenfreien gesunden Frühstücksangebot in Schulen.

Unsere Potsdamer Linken forderten dies schon 2016. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) bot zunächst an 7 Potsdamer Schulen kostenfreies Frühstück für finanziell schwache Familien an. 2016 beschlossen die Potsdamer Stadtverordneten in deren SVV, das Angebot auszuweiten. Zunächst wurden 5 Schulen von der Stadt finanziell unterstützt. Ab dem kommenden Schuljahr werden es 14 von 23 Grundschulen sein.

Ja, Neoliberale sprechen dann immer gern von Entmündigung der Eltern. Stellt sich uns die Frage: Sind die Eltern auch schon entmündigt worden, weil in Schulen bestimmtes Mittagessen angeboten wird? Wir sehen es anders. Dort wo die Gesellschaft und die Gesellschaftsordnung versagen, muss zu mindestens ein starker Staat zu Verfügung stehen!

In Potsdam-Mittelmark verfolgt man ein anderes Projekt, da werden Tafelrunden gebildet. Dieses Projekt wird auf Antrag durch Landesmittel gefördert.

Den Rundumschlag der derzeitigen Mehrheitsfraktionen in der brandenburgischen SVV findet nicht unsere Zustimmung. Natürlich muss ein solches Angebot an finanziell schwache Familien, mit Lerninhalten zu gesunder Ernährung erfolgen. Das sehen wir nicht anders.

Dass es, in Zusammenarbeit mit der Schulkonferenz, funktionieren kann, zeigt das Beispiel in Potsdam und PM. Die Aussagen der Mehrheitsfraktionen in Brandenburg sind das Sinnbild fehlender Sozialkompetenz manch politisch Handelnder. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen! ´Die Eltern haben Kinder gewollt, dann müssen sie auch dafür sorgen´, so etwa Stieger und Schaffer im SKB. Das bedeutet im Umkehrschluss: Können sie es nicht, haben sie gefälligst auch keine Kinder in die Welt zu setzen. Das ist Ausgrenzung! DIE LINKE setzt sich für ein sozialeres Miteinander ein. Lasst uns zunächst den Neoliberalismus überwinden. Als Individualisten können wir nicht überleben. Nur gemeinsam, rücksichtsvoll und fürsorglich wird es in Zukunft auch ein friedliches Miteinander geben."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (11)

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Jana schrieb um 18:13 Uhr am 16.07.2018:

@Thilda
Sehr schlau, dass weiß ich selber. Ich hatte auch Arbeit bis ich krank wurde. Ich war noch in der Probe Zeit und nach meiner Genesung bekam ich meine fristlose Kündigung. Ich war sehr froh, als ich den Job bekam. Auch wenn es nur ein 450 € Job war. Es ging bergauf dachte ich. Es sollte eine 30 Stunden Woche werden und ich wurde auch gefragt, ob ich da bleiben möchte und dann kam meine Krankheit dazwischen. Und ich schicke meinen Kindern immer Frühstück mit. Und mehr Anträge kann man nicht stellen. Möchte ich auch nicht. Es sind genug Gelder da, um dies zu ermöglichen, was die Linken vor haben. Es wird immer an falscher Stelle reingebuttert. Dann wird mal was für deutschen Kinder gemacht und es heißt gleich wieder die Kinder haben doch genug. Ich finde es gut, dass mal an unsere Kinder gedacht wird. Weiter so Herr Kutsche. Auch die Menschen die arbeiten gehen, haben manchmal nicht genug Geld. Es wird alles teurer aber das Geld was man verdient, wird nicht mehr. Man muss was für junge und alte Menschen tun. Einen schönen Tag noch.

Pawel schrieb um 17:52 Uhr am 16.07.2018:

Liebe Thilda,
dann zeigen Sie mir, wo man in Brandenburg eine vernünftig, fair bezahlte Arbeit bekommt ( ohne zwischengeschaltete Personalvermittlungsagenturen).
Eine Möglichkeit wäre ZF, aber die stellen nur befristet ein.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Wiege des Kapitalismus' nicht in England, sondern in Brandenburg an der Havel stand.
Jana, ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg, noch einen ordentlichen Job zu finden.

Thilda schrieb um 23:09 Uhr am 15.07.2018:

@ Jana, Sie müssen versuchen eine Arbeit zu finden.Ich glaube nicht, daß Sie ihr Kind ohne Frühstück in die Schule schicken.
Sie bekommen Kindergeld,ALG 2, und den Zuschuss vom Vater
Wenn Sie dann noch nicht hinkommen können Sie noch Anträge stellen. Irgendwo muss auch mal eine Grenze sein.( und jeder hat sein Leben in der Hand) Ich gebe Herrn Schaffer Recht.Ich bin nicht dafür,daß hier immer mehr reingebuttert wird. Glauben Sie mir, da geht es älteren Menschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben schlechter. Sie sind jung, und können ihr Leben neu gestalten.



Lexa schrieb um 21:13 Uhr am 15.07.2018:

@nachdenklich. Der BER ist ein Kind von CDU und SPD. Die Linke muss mit ihrem Finanzminister das Ergebnis einer unfähigen Regierung aus den Neunziger Jahren korrigieren.

Jana schrieb um 20:16 Uhr am 15.07.2018:

Das stimmt, da gebe ich Pawel recht. Ich bin selber betroffen. Bin auch ALG II Empfänger in und habe nicht sehr viel Geld über. Ich bin jetzt schon fast blank. Der Monat ist noch nicht zu Ende. Ich weiß manchmal nicht wie ich über die Runden komme. Und jetzt sind noch Ferien. Dann trete ich kürzer und esse kaum was. Aber warum schreibe ich es überhaupt es geht den meisten Menschen so. Und das Herr Schaffer so ein Kommentar los lässt, dass war ja klar. Er lebt ja nicht von diesem Geld. Kein Politiker kann sich das vorstellen mit so wenig Geld auszukommen. Ich dürfte diesen Mann schon persönlich kennen lernen. Ich sage da nur er sollte sein Amt nieder legen. Mehr schreibe ich dazu nicht. Er ist nicht christlich der gehört nicht in dieser Partei, wo er sich jetzt befindet.

Pawel schrieb um 18:41 Uhr am 14.07.2018:

Ich würde diesen guten Weg noch weiter gehen!
Unsere Kinder sollen auch ein kostenloses Mittagessen und danach noch ein Stück Kuchen bekommen. In einem so reichen Land wie unseres ist dies möglich. Die Verschwendung von Steuergeldern hat mein Vorkommentator ausdrucksvoll aufgezeigt.
Und lasst diese Räuberpistolen von Rabeneltern einfach sein. Dies ist ein Schlag ins Gesicht der meisten Eltern.
Für einen bekannten Youtuber steht der Mensch im Mittelpunkt. Recht hat er.
In diesem Sinne ein schönes erholsames Wochenende.

nachdenklich schrieb um 18:25 Uhr am 14.07.2018:

Da die Linke den Landes- Finanzminister stellt, der auch gleichzeitig Vize- Ministerpräsident im Land Brandenburg ist und sich als Lehrer in der Materie auskennen müsste, wäre es ein Leichtes, wenn sich die Linke- Genossen an ihn wenden würden.

So lange wie Finanzminister Görke zulässt, das für den BER monatlich 17 Millionen Euro sinnlos verbrannt werden, brauchen sich die Genossen nicht beim Steuerzahler beklagen.
Für dieses Geld, – wenn es an die Kommunen überwiesen würde- könnte man im ganzen Bundesland Frühstück und Mittagessen für alle Kinder gewährleisten!

BRBler schrieb um 17:26 Uhr am 14.07.2018:

Frau Hauffe, vergessen sie nicht, das Frühstück den Hartz 4 Empfängern von der Stütze abzuziehen.

Die Ermittlung der Lebenskosten für den Tagessatz geht von Frühstück aus, also sollte man den Empfängern dann ca 40€ pro Monat abziehen.

Danke

Oliver Kuhlmey schrieb um 16:28 Uhr am 14.07.2018:

Liebe Thilda, Lieber Veto,
ich gebe Ihnen recht, Eltern sollten in der Lage sein ihre Kinder gut zu versorgen. Sie sollte ihre Kinder mit Liebe, Respekt, Verständnis und Wertschätzung großziehen und nicht herablassend und mit schlagenden Argumenten.
Das ist die Theorie und die Praxis ist wohl eher bunt bis tief schwarz. Und sind wir mal ehrlich, bei diesen Fragen wird wohl eher weg- als hingeschaut.
Ich frage mich dann, was können Kinder für ihre Eltern?
Will man mit wenig Aufwand viel erreichen, ohne den belehrenden Zeigefinger zu heben, dann wohl mit solchem Handeln. Wenn es dann solch ein Angebot gibt, bekommt ein hungriges Kind im besten Fall eine Mahlzeit. Hier brauche ich nicht nach Gründen zu suchen warum dieses Kind Hunger hat oder die Welt nicht aus perfekten Eltern besteht.
Jeder kann und keiner muss solch ein Angebot annehmen und wir alle machen das Leben von Kindern glücklicher.
Der eine nennt es dann Nächstenliebe, der andere sozial verantwortliches Handeln. Aus meiner Sicht ist solches Handeln keine Frage von Parteibuch oder Glauben und viel zu wichtig um in solchem Kontext diskutiert zu werden. Es zeigt aber wie wir mit den schwächsten in unserer Gesellschaft umgehen und aus eigener Erfahrung und eigenem Erleben kann ich sagen in Kitas, Schulen, aber auch Altenheimen ist noch Luft nach Oben. Wie auch immer, dieses Geld ist in jedem Fall gut ausgegeben.
Ich wünsche uns allen ein sonniges Wochenende
Oliver Kuhlmey

Veto schrieb um 13:34 Uhr am 14.07.2018:

Mir kann niemand erzählen, dass es nicht möglich ist, seinem Kind, seinen Kindern morgens ein Frühstück zuzubereiten. 2 Scheiben Toast oder ein Brötchen oder eine Portion Müsli o.Ä., eine Tasse warme Milch oder Kakao - das geht nicht?
Es reicht auch für eine Schulstulle, einen Apfel usw.
Es müssen nicht teures Nutella und exotische Früchte sein, das verkneifen sich auch andere.
Tja, da müssten aber Mutter oder Vater ihren A***** aus dem Bett bewegen. Und teure Fertigprodukte und Fastfood sind ja auch sehr bequem und machen keine Arbeit!
Man sollte die Eltern, deren Kinder nachweislich nicht versorgt werden, zur Verantwortung ziehen, statt immer mehr kostenlos zu verteilen. Wo soll da die Grenze sein, da gebe ich Thilda recht.

Thilda schrieb um 11:54 Uhr am 14.07.2018:

Ich bin auch der Meinung, daß es unseren Kindern gut gehen soll, aber es ist so, daß es Eltern geübt, die sich kümmern und Eltern die das nicht tun, darum bin ich gegen das kostenlose Frühstück. Eltern die sich um ihre Kinder kümmern, würden Sie nie ohne Frühstück in die Schule schicken, daher gebe ich Herrn Stieger und Herrn Schaffer Recht.Jeder zweite Rentner erhält nur 800,_ Euro Rente.Da Frage ich mich, wer es nötiger hat.Übrigens ich war auch mit meinem Kind alleine und habe es auch geschafft.