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Aktionstag der Linken: "Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen"

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Politik

Erstellt: 17.07.2018 / 07:56 von Stadtpolitik

Die Basisorganisation DOM des Kreisverbandes der Linken hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Die Missstände in Krankenhäusern und Pflegeheimen sind allseits bekannt. An vielen Orten regt sich Widerstand, so auch in unserer Stadt. Beschäftigte in der Pflege organisieren sich. Ein guter Zeitpunkt, um Druck zu machen! Am 18.7. wollen wir im Rahmen der Kampagne ´Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen´, mit Bürgerinnen und Bürgern aus Brandenburg Nord ins Gespräch kommen."

Weiter heißt es: " Wir finden uns ab 10 Uhr auf dem Marktplatz in Nord ein.

Wie sehr uns Mitgliedern der LINKEN Verbesserungen in der Pflege am Herzen liegen, haben die lebhaften Diskussionen und Aktionen der letzten Tage und Wochen bewiesen. Unterstützung erfuhren auch die Streikenden des Städt. Klinikums im Juni durch unsere Abgeordneten im Land und Bund. Im Fokus steht unter anderem die Forderung nach einem gesetzlich festgeschriebenen Personalschlüssel, damit Arbeit nicht krank macht. Allein im Städt. Klinikum fehlen für eine gute Arbeit ca. 120 Stellen in der Pflege. Bundesweit sind es über 100.000 Stellen in Krankenhäusern und 40.000 Stellen in Pflegeeinrichtungen.

Erste Ansätze sind aus der Bundespolitik erkennbar.

Doch die Beschäftigten benötigen sofort Entlastung, damit der Pflegeberuf wieder an Attraktivität und Wert gewinnt. Die Arbeitsbelastung muss künftig gesenkt und die Vergütung verbessert werden. Es muss dazu führen, dass dieser schöne und anspruchsvolle Ausbildungsberuf wieder gerne ergriffen wird.

Fast jeder von uns wird einmal im Lauf seines Lebens ein Krankenhaus aufsuchen müssen. Stellen sie sich einmal vor: Sie sind krank, müssen ins Krankenhaus und keiner ist mehr da, der sie pflegerisch versorgt. Die Digitalisierung schreitet auch im Gesundheitswesen voran. Jedoch ist die Roboterwelt heute noch nicht soweit, dass sie das Pflegepersonal in stationären oder ambulanten Einrichtungen vollumfänglich ersetzen kann. Aber wollen wir das überhaupt so?

Wir sehen uns am Mittwoch ab 10 Uhr auf den Marktplatz in Brandenburg Nord!

Heidi Hauffe Vorsitzende BO DOM DIE LINKE
Andreas Kutsche Kreisvorsitzender DIE LINKE und Mitglied der BO DOM"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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p.s. schrieb um 08:43 Uhr am 19.07.2018:

https://www.google.de/amp/s/amp.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-fuer-fluechtlingskrise-94-milliarden-euro-bereit_id_5531802.html

Und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange

nachdenklich schrieb um 18:55 Uhr am 17.07.2018:

Wenn die „GroKo- Bundesregierung“ dieses Jahr 38,5 Mrd. Euro und im kommenden Jahr 42,5 Mrd. Euro für „Verteidigung“ und „Interventionskriege im Ausland“ ausgeben will, jedoch für den Gesundheitsetat nur rund 14 Mrd. Euro bereitstellt, ist für die Bevölkerung erkennbar, dass die Dimensionen seitens der Regierenden falsch deklariert werden.

Dazu kommt noch die geplante Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge für die Gesetzlich Versicherten ab 2019.

Pawel schrieb um 17:08 Uhr am 17.07.2018:

Die Bundesregierung setzte am 24. März 2011 die allgemeine Wehrpflicht aus.
Damit verbunden wurde für diejenigen Bürger, die nicht zum Bund wollten, der Zivildienst ausgesetzt.
Die Zivildienstleistenden waren ein Rückgrat im Gesundheitswesen. In den Krankenhäusern und Altenpflegeheimen leisteten Tausende ihren Zivildienst und waren ein starker Rückhalt für die dort Beschäftigten.
Erschwerend kam die immer weiter um sich greifende Privatisierung von Krankenhäusern und Altenpflegeheimen hinzu. Profit rückte nun an die oberste Stelle, logisch nicht vereinbar mit der Prämisse Wohl des Menschen. Leidtragende sind die Beschäftigten und die ihnen anvertrauten Menschen.
Tagtäglich wird man über die Medien mit der Problematik des Pflegenotstandes konfrontiert.
Die Bundesregierung von 2011 hat diese Misere mitverursacht. Und nun soll es die heutige Bundesregierung richten. Wer es glaubt, wird selig.
Einzige Alternative ist die 100%ige Übernahme des Gesundheitswesens durch den Staat als hoheitliche Aufgabe ohne jegliche Privatisierung!