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"Das beste Café der Stadt"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 01.08.2018 / 13:44 von cg1

Rund vier Monate wurde gebaut, nun ist alles fertig: Kommende Woche eröffnet in Hohenstücken, direkt am Tschirchdamm, das Café Martha. Aus einem in die Jahre gekommenen Kantinenraum mit goldenen Kronleuchtern und einem Tresen zur Essenausgabe ist nicht weniger als ein schmuckes Café geworden, das mit Holzelementen, Loungemöbeln, Kindertischen oder Barhockern sowie einer eigenen Kaffeeröstung und selbst gebackenem Kuchen alle Altersgruppen ansprechen soll. "Hier entsteht das beste Café in Brandenburg an der Havel", sagt Norbert Fröhndrich vom SPZ selbstbewusst.

Und er fügt hinzu: "Das gilt für die Räumlichkeiten, die Ausstattung und die Qualität der Produkte."

Das Senioren- und Pflegezentrum hat das Café mit Hilfe eines Architekturbüros umgebaut, der Betrieb erfolgt mit eigenen Mitarbeitern. "Alle haben zum Beispiel im Vorfeld einen Barista-Kurs besucht", berichtet Holger Schult vom SPZ-Team. Die eigens auf das Haus abgestimmte Kaffeeröstung bezieht man von einer Rösterei in Potsdam.

Doch warum betreibt ein Senioren- und Pflegezentrum ein Café? Die Erfahrungen des vor acht Jahren in der Anton-Saefkow-Allee umgebauten Café Clara haben laut Norbert Fröhndrich gezeigt, dass man so das Haus für das Umfeld öffnen könne, das soll nun auch am Martha-Piter-Heim passieren. So wurden z.B. neue Wege und Eingänge angelegt, damit das Café weithin sichtbar ist und ohne den Umweg durch das Seniorenheim betreten werden kann. "Wir bekennen uns damit klar zum sich stetig entwickelnden Stadtteil Hohenstücken", sagt Schult.

Geöffnet ist das Café Martha ab Montag täglich von 10 bis 17.30 Uhr.

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Kommentare (5)

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Denny Hörske schrieb um 20:48 Uhr am 02.08.2018:

Etwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen!
PS Ich find es gut egal wo in der Stadt wenn es Mitbürger gibt die etwas verändern bzw verbessern wollen und dafür Einsatz und Leidenschaft zeigen! Das kann unserer Stadt nicht schaden! Also viel Erfolg mit dem Konzept und darum geht es in diesem Artikel und um nichts anderes!

Denny schrieb um 20:41 Uhr am 02.08.2018:

Lieber Frank so hat man das Stadtgebiet früher (90er) schon genannt! Anscheinend sind Sie nicht gebürtig aus Brandenburg oder zu Jung!? Umgangssprachlich werden heute auch Stadtviertel als Getto bezeichnet, in denen vorwiegend Angehörige bestimmter Ethnien (Segregation) oder sozialer Randgruppen leben. Nach der Wende habe halt dort viele Menschen anderer Nationen dort gelebt zB. Die Kriminalität war auch nicht grad selten dort vertreten usw! Kann man also schon mal als "abgetrenntes Wohngebiet" (Getto) bezeichnen da !

Frank schrieb um 19:25 Uhr am 02.08.2018:

Lieber unknown,
wie definieren Sie den Begriff "Ghetto"? Würde mich interessieren.

unknown schrieb um 11:42 Uhr am 02.08.2018:

Ob es wirklich so clever ist im Ghetto sowas aufzubauen wird sich zeigen.

Frank schrieb um 19:23 Uhr am 01.08.2018:

Das Cafe war schon immer ein schöner Ort zum Verweilen. Meine liebe Mutti lebte im Pflegeheim und es waren schöne Momente, die wir dort verbrachten. Seien es die Sonntage zum Kaffeetrinken oder auch die liebevoll organisierten Weihnachtsfeiern gewesen. Die Bedienung war freundlich und zuvorkommend.
Ich wünsche dem Team des Cafe weiterhin alles Gute!