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Verstanden

„Refill“ jetzt auch in Brandenburg an der Havel gestartet

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Stadtgeschehen

Erstellt: 03.08.2018 / 17:01 von cg1

Seit dieser Woche ist die Salzgrotte im Deutschen Dorf die erste "Refill"-Station in Brandenburg an der Havel. Dem Prinzip "Plastikmüll vermeiden, Durst löschen" hat sich Inhaberin Katrin Stahl verschrieben. Während der Öffnungszeiten kann jeder mit seiner Trinkflasche vorbeischauen, sie wird dann mit Leitungswasser aufgefüllt. Katrin Stahl: "Refill ist eine umweltschonende Alternative zum globalen Plastikwahnsinn ...

... und ein kleiner Schritt, den Verbrauch von rund aktuell 2 Millionen Einwegflaschen (deutschlandweit) zu reduzieren. Außerdem habe ich durch ´Refill´ die Möglichkeit, im Vorfeld der Spendenaktion für die Trinkwassersäule am Neustadt Markt, aktiv einen Beitrag zu leisten.“
 
Katrin Stahl unterstützt zudem andere Geschäfte der Stadt, welche der Initiative beitreten wollen. Einfach in der Salzgrotte vorbeischauen oder unter [info@brandenburger-salzgrotte.de] melden, dann wird der Markierungsaufkleber für das Schaufenster oder die Eingangstür übergeben.
 
Mehr Infos: [www.refill-deutschland.de]

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Bilder


  • Katrin Stahl hat den "Refill"-Aufkleber platziert - hier können Durstige mit ihrer Trinkflasche nun Leitungswasser zapfen.


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Kommentare (4)

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Antje Börner-Kahl schrieb um 19:20 Uhr am 04.08.2018:

Wir, d.h. die Börner GmbH, schließen uns an und machen auch mit... werde am Montag gleich vorbeifahren und den Aufkleber abholen.

nachdenklich schrieb um 09:32 Uhr am 04.08.2018:

Jürgen Trittin (Grüner Umweltminister von 1998 bis 2005) führte das Einwegpfand auf Plastikflaschen zum 1. Januar 2003 ein. Seit dem wird man Mehrwegpfand nur noch an bestimmten Stellen los, was zu einer zeitaufreibenden Rennerei führt. Einwegpfandflaschen bekommt man beinahe überall abgenommen.
Wer sich jetzt wundert, dass der Bürger seine Einkaufsgewohnheiten umgestellt hat, darf sich bei der gängelischen, bevormundenden deutschen Politik bedanken.

Seit 1998 treten bis heute politische Fehlentscheidungen, die den deutschen Bürger benachteiligen, en masse auf. Die vermeidbaren Kosten werden dem Steuerbürger aufgehalst, Politiker haften leider nicht dafür.

parteilooser schrieb um 07:12 Uhr am 04.08.2018:

Ja sehr löblich!
Aber wieder ist es eine private Aktion. Wie wäre es, wenn Stadt und Land nachzögen? Aus meiner Kindheit kann ich mich noch an öffentliche Trinkbrunnen erinnern, die es in vielen Städten gab. Luft zum Atmen und Wasser zum Trinken sollten natürlicherweise überall ausreichend und kostenlos zur Verfügung stehen.

Martin schrieb um 21:22 Uhr am 03.08.2018:

Sehr schön, da können ruhig mehr Geschäfte nachziehen. Ein guter Anfang!