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Linke: "Mit Frau Dr. Tiemann zurück ins letzte Jahrhundert"

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Politik

Erstellt: 10.08.2018 / 15:00 von Stadtpolitik

Ilona Friedland als Kreisvorsitzende der Linken erklärt: "Weil der Bundeswehr das Personal ausgeht, hat die CDU eine Debatte um eine Dienstpflicht und Wiedereinführung der Wehrpflicht entwickelt, die von Frau Dr. Tiemann wohlwollend begrüßt wird. Sie glaubt, lt. Artikel in der MAZ vom 9.8.2018, dass die von der CDU einst beschlossenen ´Aussetzung der Wehrpflicht zu einer Entfremdung ..."

Weiter heißt es: "... zwischen Bevölkerung und Streitkräften geführt hat´, was immer sie damit gemeint haben möchte. Aber die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist ein Schritt zurück ins letzte Jahrhundert. Wenn der Bundeswehr das Personal im Land ausgeht und damit lt. Frau Dr. Tiemann eine Entfremdung von Bevölkerung und Streitkräften verursacht wird, dann sollte man doch besser die Streitkräfte der Bundeswehr aus allen Kriegsgebieten zurück ins Land holen. Die Linke setzt sich schon immer dafür ein, dass die Auslandseinsätze der Bundewehr sofort zu beenden sind, da sie nicht zu mehr Frieden und Sicherheit in der Welt führen. Auch ein Zwangsdienst - wie gemeinnützig er auch sein sollte - ist mit einer freien Gesellschaft nicht vereinbar und wird von den Linken strikt abgelehnt."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (7)

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cg1 schrieb um 07:17 Uhr am 11.08.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

Lexa schrieb um 06:52 Uhr am 11.08.2018:

Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus, Keine NATO, Keine Zwangsdienste,

M.Z. schrieb um 02:09 Uhr am 11.08.2018:

Wen interessiert es schon, was die Kommunisten der SED-PDS-Linke oder deren Genossen zu melden haben.

rf2411 schrieb um 20:01 Uhr am 10.08.2018:

Die Idee mit dem Reichsarbeitsdienst ist wahrlich nicht neu!

Pawel schrieb um 17:17 Uhr am 10.08.2018:

Was Deutschland als Globalplayer angeht, wäre es vielleicht besser, sich im Weltgeschehen ein wenig zurückzuhalten und nicht immer den Oberlehrer heraushängen zu lassen. Sei es in der EU oder in der NATO.
Weil ja die BRD der größte Beitragszahler in der EU ist, dominiert deutsche Politik eben in dieser Organisation. Zum Beispiel die Politik gegenüber Griechenland und anderen südeuropäischen Landern trägt eine deutsche Handschrift. Beredte Karikaturen zu dem Thema in den dortigen Ländern belegen dies. Details werden sicher jedem bekannt sein.
Und der deutsche Beitrag in der NATO ist von beängstigender Amerikahörigkeit geprägt. Was haben imperialistische Streitkräfte in der Welt zu suchen??? Das Afghanistan-Trauma dauert nun mittlerweile 16 ( in Worten sechzehn) Jahre. Und was wurde erreicht? Oder die Einsätze in Mali (reiche Vorkommen an Gold und seltenen Erden)?
Und unter diesen Bedingungen Wiedereinsetzung der Wehrpflicht? Nein, auf keinen Fall. Unsere Jungs und Mädels dürfen nicht für ökonomische Ziele verheizt werden!(Ich drücke mich hier noch vornehm aus)
Hier bemerkt, mit dem damaligen Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe RGW (Comecon) hatten viele sozialistische Länder Angst vor einer deutschen Bevormundung und letztlich war dies einer der Gründe für sein Scheitern.
Käthe Kollwitz zeichnete ein eindrucksvolles Bild mit dem Titel "Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden". Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und ich mache jetzt Schluss.

ahab schrieb um 15:38 Uhr am 10.08.2018:

Hallo Frau Friedland, wenn etwas aus dem letzten Jahrhundert ist dann die verqueren Gedanken und Politik der Linken und Grünen.

Sich in sein Iglu zurückziehen und vor Allem in der Welt die Augen zu verschließen geht in der heutigen Welt nicht mehr. Erst recht nicht als globaler Player wie Deutschland es ist. Und Ihr Iglu hier wird recht schnell überfüllt sein, mit Ihrer offene Grenzen für alle Politik.
Linke und rechte Experimente mit Gesellschaften haben sich doch wohl in der Vergangenheit als nicht tauglich erwiesen.

Und ja ich wäre für ein Pflichtjahr, egal in welcher Ausprägung.Ob beim Militär oder in sozialen Einrichtungen. Diese Gesellschaft ist auf dem besten Weg ins EGO Land. Jeder kennt und nutzt seine Rechte. Pflichten scheint es für niemanden mehr zu geben.

P.S. Ich glaube Sie haben auch noch nie in die dankbaren Augen von Kindern und Erwachsenen in Einsatzländern gesehen, welche sich sicher fühlen durch die Präsens von Soldaten aus dem Ausland (speziell, sie werden es nicht glauben sogar der Bundeswehr), weil diese ihren eigenen korrupten Einsatzkräften nicht mehr trauen.
Aber das scheint Ihnen alles egal zu sein unter der rosaroten Brille.
VG

fritz schrieb um 15:11 Uhr am 10.08.2018:

Wieso "letzes" Jahrhundert? Wir habe doch schon ein weiteres, ein neues? Vielleicht "vorletzte" Jahrhundert. Das könnte stimmen. Hoffentlich auch nicht.