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Tourismusentwicklung erst am Anfang: Freie Wähler für "Erlebniswelt am Havelufer"

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Politik

Erstellt: 31.08.2018 / 08:10 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Auch wenn die touristischen Kennzahlen in unserer Stadt weiterhin positive Signale aussenden, so gehen die Freien Wähler davon aus, dass unsere Stadt erst am Anfang einer weiteren Tourismusentwicklung steht. In diesen Tagen waren u.a. der Chef der Freien Wähler in unserer Stadt Marco Bergholz und die Stadtverordneten ..."

Weiter heißt es: "... Marlis Eichhorn, Hans-Joachim Kynast, Norbert Langerwisch und Dirk Stieger zwischen Salzhofufer und Messel-Platz unterwegs. Dabei ging es um Chancen und Möglichkeiten der touristischen Entwicklung entlang des Havelufers zwischen Luckenberger Brücke und Jahrtausendbrücke.

Hans-Joachim Kynast dazu: ´Diese Strecke ist ein wahres Schmuckkästchen unserer Stadt. Aus dieser einmaligen Lage können wir viel mehr machen.´

Dirk Stieger ergänzt: ´Wenn wir gerade diesen Bereich für die Bürgerinnen und Bürger und für Gäste unserer Stadt noch erlebbarer machen wollen, braucht es im Rahmen eines Gesamtkonzeptes auch eine deutliche Verbesserung touristischer und gastronomischer Angebote direkt entlang des Havelufers. Und die Möglichkeiten sind greifbar. Wir wollen dazu ermutigen, auch neue Ideen zu denken und Initiativen zu ergreifen. Warum soll es nicht gelingen, den attraktiven Erlebnisbereich direkt im Umfeld der Jahrtausendbrücke aus Geschäften, Kultur und Gastronomie auch auf den Bereich bis zur Luckenberger Brücke auszuweiten?´

Für die Freien Wähler ist dabei vorstellbar, auf dem bis Kriegsende bestehenden ehemaligen Schulstandort am Salzhofufer auch neue bauliche Entwicklungen zuzulassen, mit Wohnungen, mit Cafés und Ladengeschäften mit touristischen Angeboten im Erdgeschoss, wie man sie aus Urlaubsgegenden kennt. Auch ergänzende saisonale Angebote in Pavillons mit bestem Blick auf die Havel sind denkbar. Mögliche Standorte dafür waren bei dem Rundgang schnell gefunden. Vorbei am Slawendorf war schnell klar, wie wünschenswert auch dort eine Öffnung des Geländes in Richtung Havelufer wäre, um zum Verweilen einzuladen. Am Ufer weiter entlang in Richtung Luckenberger Brücke ließ das bauliche Ensemble der ehemaligen Kita, das nun zu einem Hotel gestaltet werden soll, erahnen, welch schöner Blick von einer Außenterrasse in Richtung Havel möglich wäre. Der Rückweg vorbei am Schiffsanleger Alfred-Messel-Platz und Heinrich-Heine-Ufer brachte auch hier weitere Ideen.

Dirk Stieger: ´Wir wollen den Tourismus in unserer Stadt stärken und mit den Vorzügen unserer Stadt werben. Eine solche "Erlebniswelt am Havelufer" kann ein weiterer Anreiz sein, unsere Stadt zu besuchen. Von der weiteren positiven Tourismusentwicklung wird unsere Stadt, werden die Bürgerinnen und Bürger profitieren. Auch der Ausbau von Übernachtungskapazitäten steht dabei weiterhin auf unserer Agenda.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (10)

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Lexa schrieb um 01:09 Uhr am 02.09.2018:

Großstadtgetriebe... hihihi der war lustig.

Ecki schrieb um 12:32 Uhr am 01.09.2018:

och nee..laßt es mal schön so wie es ist. Keine Pavillions oder andere Domizile die wieder nur dem Kommerz dienen. Es muß auch Orte geben, wo man einfach nur die Seele baumeln lassen kann im Großstadtgetriebe. Dafür hatte ich mir schon öfter vorgestellt, wie schön es jetzt wäre, das Treiben auf dem Wasser von einem gemütlichen Strandkorb aus beobachten zu können....Käffchen kann man sich zur Not auch mal mit nehmen😉

Alfed von Kowalski schrieb um 16:28 Uhr am 31.08.2018:

Da sind sie wieder. Am oben benannten Schulstandort könnte nach meiner Meinung eine Bebauung stattfinden. Wie wäre es mit einem Hotel und dazu im Erdgeschoss ein Restaurant der gehobenen Preisklasse.Ein Hotel wird hier in Brandenburg gebraucht, sollte aber optisch in die Umgebung passen. Imbissbuden und Dönerschuppen haben wir genug . Der verunstaltete Nicolaiplatz, der viel Unmut in der Bevölkerung hervorruft, sollte allen Bauplanern ein Warnung sein.

Siggi schrieb um 15:12 Uhr am 31.08.2018:

So oft, wie die "Freien Wähler" durch Brandenburg schwadronieren, können sie ruhig mal ne Mülltüte mitnehmen und sauber machen. Win-Win sozusagen.

Funky schrieb um 14:21 Uhr am 31.08.2018:

@Ohhh MannoMann, bisher bin ich immer sehr gerne nach Warnemünde gefahren trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit und der Kaffee und der Kaffee an der Warnow hat trotz der vielen anderen Besucher auch geschmeckt.
Wenn es Dir zu doof ist darfst Du aber auch allein zu Hause chillen.
Ich fände es gut, wenn zwischen den Brücken auf jeder Seite noch etwas passieren würde und wenn man auf den Bänken sitzen und beim Kaffee chillen könnte.

Friederike schrieb um 14:11 Uhr am 31.08.2018:

Das ist doch mal was, wenn auf diese Weise mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität an die Havel sowohl auf der Seite Salzhofufer als auch H.- Heine- Ufer kommt.

@Ohhh MannoMann, die werden wohl nicht die Ostsee dahin bauen wollen aber wenn ich Kaffee trinken will bekomme ich den nur in einem der Brückenkaffees. Das ist alles schick, wenn es nicht gerade so vertrocknet ist auf der Rasenfläche, wie am Brückenkaffee am Salzhofufer. Bin ich aber 150 m weiter, wie komme ich da zu meinem Kaffee zum chillen?
Darf man in Brandenburg an der Havel nur an der Jahrtausendbrücke chillen?
Es wäre doch okay, wenn auch zwischen den Brücken noch Kioske existieren oder fürchtet jemand, daß da niemand sitzen will. Bänke sind da. Kaffee fehlt noch.

StudR schrieb um 12:53 Uhr am 31.08.2018:

Ich finde diese Idee großartig. Bisher ist es am Salzhof zwar schön, aber auch sehr tot. Angebote wären schön an der Stelle. Die Stadt braucht auch mehr Einkaufsmöglichkeiten, wenn sie eine echte Touristenstadt sein will. Hier fehlts doch an allem. Es gibt keinen guten, wissenschaftlichen Buchladen und originelle Läden und Läden mit Anspruch fehlen sowieso.

Ohhh MannoMann schrieb um 12:02 Uhr am 31.08.2018:

Wollen die da Warnemünde nach bauen oder was??? Dann kann man dort nicht mehr in Ruhe einen Kaffee trinken, dann ist dort jubel trubel heiterkeit.Lasst uns doch diesen wunderschönen Ort so wie er ist. Er ist Perfekt zum Chillen.

G.G. schrieb um 11:05 Uhr am 31.08.2018:

🎃FEINE SACHE☀️🌝🌞

cg1 schrieb um 11:02 Uhr am 31.08.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.