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Führungswechsel beim FC Stahl: Sommerlatte tritt ab / Ostendorf übernimmt

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Sport

Erstellt: 13.09.2018 / 12:00 von cg1/fcs

Nach dreieinhalb Jahren als Vorsitzender des FC Stahl Brandenburg ist Christian Sommerlatte zum 1.9. aus dem Vorstand zurückgetreten. Seinen Entschluss verkündete er den Vorstandskollegen Anfang Juli 2018. Er sagt: „Mein Rückzug erfolgt nach reiflicher Überlegung aus rein persönlichen Beweggründen. Trotz der schwierigen sportlichen Situation der ersten Männermannschaft haben wir in den vergangenen Jahren einiges erreicht."

Sommerlatte weiter: "Wirtschaftlich steht der Verein auf soliden Füßen und der Jugendbereich hat sich absolut positiv entwickelt. Ich bleibe dem Vorstand natürlich als Unterstützung in zweiter Reihe und als Spieler verbunden. Schließlich hängt mein Herz am FC Stahl.“

Der Übergang erfolgt nach Vereinsangaben "fließend und harmonisch". Friedhelm Ostendorf, der dem Verein bereits sehr lange angehört und der zuletzt als Verantwortlicher für Ehrenamt und Sponsoring aktiv war, wird kommissarisch in den Vorstand berufen und auch den Vorsitz des FC Stahl übernehmen.

In der Vergangenheit führte Friedhelm Ostendorf von 2004 bis 2011 den SV Wollin. Seit Ende 2011 war er als Ehrenamtsbeauftragter der Fußballkreise Westhavelland und Havelland-Mitte tätig. Diese Funktion übt er seit der Fusion beider Fußballkreise im Mai 2014 weiterhin bis heute aus. Im Juni 2017 folgte durch den Präsidenten des FLB Siegrfried Kirschen die Berufung zum Integrationsbeauftragten des Fußball-Landesverbandes Brandenburg. Ostendorf nennt seine Prioritäten für die jetzt kommende Zeit beim FC Stahl: "Fortsetzung der erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit mit unseren erfahrenen Trainern und Verantwortlichen, sichere Finanzen und endlich punkten auf und außerhalb des Platzes!" Erklärtes Ziel ist die Rückkehr der Männerteams in die Erfolgsspur sowie eine Verbesserung der Außendarstellung und Wahrnehmung des FC Stahl.

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Kommentare (5)

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Toni schrieb um 17:36 Uhr am 13.09.2018:

„Erklärtes Ziel ist die Rückkehr der Männerteams in die Erfolgsspur sowie die Verbesserung der Außendarstellung und Wahrnehmung des FC Stahl“ ;-)

Wieviele vorher haben das denn schon probiert? Solange sich die Fans auf fremden Sportplätzen derart daneben benehmen, können einzeln handelnde Personen sich wünschen was sie wollen. Der kleine verbliebene Fan Anteil dieses „Europapokal-Clubs“ ist einfach nur peinlich in seinem Auftreten. Es wird randaliert, mit Steinen geschmissen und sich pöbelnd durch die Ligen präsentiert. Das man nun Bummeletzter in der neuen Spielklasse ist begründet sich ja in der Arbeit der letzten Jahre. Söldner aus der kuntenbunten Fußballwelt die jährlich ein und ausgehen und Ihr Wohl in rein finanziellem Backround sehen, obwohl außer einem Schlafplatz und ein bisl Geld für die Verpflegung am Ende nichts wirkliches zu holen ist beim FC Stahl, bringen ebend nichts. Keine Punkte, keine Zuschauer, keine Sympathie. Und auch Tradition schießt keine Tore.

Mit der kommissarischen Neuverpflichtung sollte sich der Verein mal der regionalen Fußballwelt öffnen und im Heute und Hier leben. Das Konzept, wenn es denn eins sein sollte, sich nur auf sich zu konzentrieren ist in der heutigen Zeit und in der schwachen Region nicht überlebensfähig. Man kann sich auch nicht fortlaufend Neuerungen wie z.B. dem Jugendförderverein verschließen, denn allein wird man nichts qualitativ Großes auf den Rasen bringen. Das man sich bereits an Talenten in Größenordnung aus dem Jugendförderverein bedient ist wohl kein Geheimnis. Die aktuelle Mannschaft der 1. Männer des FC Srahl wäre ohne diese derzeit nicht mal spielfähig.

Von daher viel Erfolg bei den gesteckten Zielen ;-) und Sport frei !!!

Thomas B. schrieb um 17:04 Uhr am 13.09.2018:

@nico

hatte man schonmal versucht im Kinderbereich, da aber kein Erwachsener auf seinen Posten verzichten wollte, ist das Projekt schnell wieder eingestellt worden und im Männerbereich wurde das vor längerer Zeit mal diskutiert aber die "Traditionalisten" von beiden Seiten hatten dolle was dagegen.

nico schrieb um 16:04 Uhr am 13.09.2018:

Nur eine Fusion zwischen Stahl und Süd macht für höherklassigen Fußball Sinn, wenn Kräfte und Gelder gebündelt werden...

Aber die Geschichte und Tradition. ... willkommen in der Gegenwart

Thomas B. schrieb um 13:45 Uhr am 13.09.2018:

Was ist mit Märzke und Co. wann treten die endlich zurück. Seit 1 1/2 Jahr keine System zu erkennen

Fan schrieb um 12:13 Uhr am 13.09.2018:

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff ;-)