Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

Werbung

Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Hohenzollernstein
Sehenswürdigkeit
Magdeburger Heerstraße
14776 Brandenburg an der Havel

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Eigene Liste oder alles wie bisher? BI berät über Kommunalwahl-Beteiligung

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 10.10.2018 / 07:50 von cg1

Die BI Packhof überlegt, ob bzw. wie sie sich in die anstehende Kommunalwahl im Mai einbringt. Verschiedene Wege stellte gestern Hanswalter Werner im Wichernhaus vor. Die drei Szenarien: Man könne so weiter machen wie bisher und sich einbringen, man könne über seine Mitglieder, die selbst schon in Parteien aktiv sind, Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen oder man könne eine eigene politische Liste aufstellen.

Der letztgenannte Weg sei laut Werner dann die "politischste Variante".

"Selbst im neunköpfigen Sprecherrat sind die Meinungen dazu unterschiedlich", berichtet Werner von den Beratungen im Vorfeld. Aus dem Publikum der BI-Vollversammlung gab es dann ebenfalls verschiedene Stimmen.

Jan van Lessen als BI-Mitglied reagierte z.B. auf eine Frage, ob denn die BI überhaupt genügend politisches Gewicht entfalten könnte. Er verwies auf die erfolgreiche Unterschriften-Aktion zum Packhof, die rund 4.500 Unterschriften einbrachte, "aus allen Stadtteilen". Ebenso gab er den Gedanken zur Diskussion, ob man nicht mit anderen Bürgerinitiativen, zum Beispiel der in Plaue, zusammenarbeite könnte. Durchdenken müsse man aber, ob eine SVV mit sieben Abteilungen noch vernünftig arbeiten würde.

Speziell den Gedanken mit der Plauer Brücken-BI lobten mehrere Teilnehmer, andere Besucher warnten vor einer Zerplitterung, sollte die BI in den politischen Bereich gehen; als außerparlamentarische Oppositon könne man weiter gut wirken.

Auch müsse beim Aufstellen einer eigenen Liste daran gedacht werden, dass man genügend Kandidaten finde, die sich öffentlich bekennen, antreten und damit für das Ehrenamt zur Verfügung stehen.

Fest steht derweil, die BI Packhof will nicht nur das Thema der Packhofgestaltung am dem Schirm haben. Man werde sich noch aktiver der innerstädtischen Verkehrsplanung annehmen.

Dieser Artikel wurde bereits 975 mal aufgerufen.

Bilder


  • Viele Wortmeldungen: Bei der Diskussion zur Kommunalwahl gab es eine lebhafte Diskussion.


Werbung



Kommentare (4)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Margot F schrieb um 20:28 Uhr am 10.10.2018:

@bi-Freund "Listen ohne Zugpferde nützen nix." Das ist eine Binsenweisheit, um das zu wissen braucht es wenig Phantasie. Nur wer sollen diese Zugpferde sein. Dieser Brandenburger " kommunale Außenpolitiker" van Lessen (er wohnt nicht in dieser Stadt) oder der Querulant Werner.
Diese Menschen, die angeblich für die BI sprechen, wissen genau wo gegen sie sind. Ideen, die Brandenburg ander Havel nach vorn bringen haben sie nicht.
Wenn das Gegeneinander und die dauernden Blockierungsversuche in der SVV aufhören sollen dürfen zu den schon präsenten Dauerquerulanten von SPD und Grüne nicht auch noch diese BI- ler kommen. H.-W. Werner möge doch weiterhin seine Trümmertruppe SPD wählen, da ist er in guter Gesellschaft.

Knut schrieb um 18:30 Uhr am 10.10.2018:

Die Klatsche für JvL bei der letzten OB Wahl war doch auch eine ganz klare Ansage an die BI, die Bürger nicht weiter mittels überzogener Rhetorik und dem Egoismus der Anlieger für dumm zu verkaufen. Fazit: Diese BI braucht kein Mensch und Brandenburg schon gar nicht!

Thomas B. schrieb um 12:33 Uhr am 10.10.2018:

Aber nicht mit diesen Selbstdarstellern wie Werner etc, die gegen Alles und Jeden sind.

bi-Freund schrieb um 10:42 Uhr am 10.10.2018:

Genauso wie es eine Pro Kirchmöser Wählergruppe gibt, könnte es eine Pro Innenstadt/Packhof Wählergruppe geben. Von Parteien will ein vernünftiger Mensch sowieso nichts mehr wissen. Natürlich müssten im Vorfeld die Listenbesetzungen geklärt werden. Listen ohne Zugpferde nützen nix.