Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

Werbung

Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Waldmops
Sehenswürdigkeit
Innenstadt
14776 Brandenburg an der Havel

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Die Abbiege-Unfälle in Zahlen

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 11.10.2018 / 08:49 von cg1

"Unaufmerksame und leichtsinnige Fahrweise rechtsabbiegender PKW und LKW gegenüber sich parallel geradeaus bewegenden Radfahrern / Fußgängern führt beinahe täglich zu Gefahrensituationen und Verkehrsunfällen im Land Brandenburg mit teils schwersten Folgen", das sagt Polizeisprecher Daniel Keip. Aus diesem Grund führt das Polizeipräsidium momentan die landesweite Aktion „Abbiegen“ durch.

Keip: "Ziel ist es in einem ersten Kontrollzeitraum Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und im weiteren Verlauf auch Verstöße systematisch zu ahnden." Teil dieser Aktion war auch die gestrige Verteilung von Infomaterial in Hohenstücken an der Ecke Rathenower Landstraße / Upstallstraße.

Hier sind aktuelle Zahlen zur Unfallentwicklung:

Dieser Artikel wurde bereits 1719 mal aufgerufen.

Bilder


  • Quelle: Polizei


Werbung



Kommentare (6)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Bine schrieb um 17:36 Uhr am 11.10.2018:

Ich bin mal als Fußgänger u mal als Autofahrer in der Stadt unterwegs.
Es hilft uns nicht, mit dem Finger auf die andere "Verkehrsteilnehmergruppe" zu zeigen, wir sind alle in der Pflicht, uns besser aufeinander einzustellen und Rücksicht zu nehmen.

Was mir oft auffällt:

Handy am Steuer oder mit Handy in der Hand als Fußgänger nicht sehend, wer einem entgegen kommt.
Fußgänger, auch mit Kinderwagen kommen einem entgegen und man selbst muss stehen bleiben oder auf den Radweg ausweichen, weil keiner Platz macht... es müssen ja mehrere nebeneinander laufen

Radfahrer, siw meinen, sie passen immer noch irgendwo zwischen

Viel zu kurze Grünphasen für alle Beteiligten

Und an der Kreuzung Steinstr/SanktAnnenStr wird man als Fußgänger regelmäßig fast angefahren, weil hier keiner der Autofahrer die Zeit abwarten kann

Rücksicht würde uns allen besser stehen!

🚴🏻‍♂️ schrieb um 15:39 Uhr am 11.10.2018:

Mindestabstand? Im Auto sitzen und Zentimeter neben einen Radfahrer zu überholen grenzt schon an eine Gefährdung für sich. Hierfür mal als Beispiel die Bauhofstraße. Eigentlich müsste ich in der Mitte der Richtungsschiene der Straßenbahn fahren weil ich rechts von ihr ja nicht einmal den Mindestabstand der packenden Autos einhalte. Fährt man da rechts der Schiene überholen einen immer welche selbst wenn Gegenverkehr herrscht. Man muss sich das mal reinziehen. Komme ich an dieser schmalen Stelle in die Gleise und liege einen Auto auf der Motorhaube - dann war es das.

Gleiches in der Bergstraße. Ich warte genauso wie ein PkW-Fahrer dass kein Gegenverkehr von vorn kommt im Teilstück der packenden Autos. Ich halte den Mindestabstand zu den PkWs und muss beinah täglich erleben dass Autos im Gegenverkehr einfach auf einen drauf halten anstatt mal zu warten bis der Radfahrer durch ist. Ein Fahrer auf den Rad ist genau so ein Verkehrsteilnehmer! Ein Fahrrad zählt als Fahrzeug! Sollte man sich einfach mal verdeutlichen. Ich kann in der Bergstraße nicht den Radfahrer nötigen ausweichen zu müssen oder den Mindestabstand zu den parkenden Autos zu unterschreiten. Wegen meiner könnte unser liebe Polizei stets und ständig irgendwo stehen. Ich kann durchaus warten und habe Zeit weil man auf den Rad einfach nicht gestresst ist. Offenkundig sind es aber die Fahrer in den Autos wenn sie mal wieder nicht so flott unterwegs sein können.

Nirak schrieb um 11:31 Uhr am 11.10.2018:

Peter, ja es ist immer traurig wenn ein Unfall passiert egal wie. Den Inhalt Deines Textes kann ich nur bestätigen. Als Autofahrer wird man oft mit Idioten konfrontiert, wie falsch fahrende Radler oder auch Fussgänger, die nur auf das Handy schauen und dabei die Strasse überqueren und nicht nach rechts oder links schauen. Kontrollen wären da nötig, denn das stellt ebenso eine Gefahrensituation dar.

Peter schrieb um 11:02 Uhr am 11.10.2018:

"Unaufmerksame und leichtsinnige Fahrweise rechtsabbiegender PKW und LKW gegenüber sich parallel geradeaus bewegenden Radfahrern / Fußgängern"

Sicher, es ist traurig, wenn ein Mensch zu Schaden oder Tode kommt.

Aber immer nur zu "behaupten", das es LKW und PKWfahrer/innen sind, ist ja auch ziemlich weit ausgeholt.
Es sollten auch mal Radfahrer strenger kontrolliert und vorallem abkassiert
werden, wenn diese in falscher Fahrtrichtung am öffentlichen Verkehr teilnehmen, wenn diese keinen Richtungswechsel anzeigen, rücksichtslos zwischen parkenden Autos vorschießen, an Fußgängerüberwegen, wie blöde rüberfahren, sicher sind nicht alle so, aber die, die weder die StvO noch §1 beachten, sollten auch spürbar zur Rechenschaft gezogen werden, wie es mit LKW und PKWfahrer/rinnen geschieht

Verkehr in BRB schrieb um 09:45 Uhr am 11.10.2018:

Ich tippe das geht auf Kosten von Verkehrskapazitäten. Mehr eigene Phasen bedeutet auch mehr Umlaufzeit und mehr Stillstand. In eine Autowelt gilt ja leider das Recht des Stärkeren. Hier wäre aber durchaus ein Umdenken angebracht. Eins zugunsten der Verkehrssicherheit.

Ich schrieb um 09:18 Uhr am 11.10.2018:

Warum schaltet ihr die Ampeln nicht so um das bei geradeaus frei und für PKW oder LKW nach rechts Stopp ist würde vieles einfacher machen