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Schaffer: "CDU und StWB entlasten Bürger und Unternehmen durch kundenorientierte Preisgestaltung"

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Politik

Erstellt: 08.11.2018 / 15:50 von Stadtpolitik

Die CDU hat folgende Presseerklärung veröffentlicht: "Der CDU-Fraktionsvorstand und die Geschäftsführung der StWB führten in den vergangenen Tagen konstruktive Gespräche in Sachen Preisgestaltungen und Geschäftsfelder unserer Stadtwerke Brandenburg an der Havel. Dabei wurde auch ...".

Weiter heißt es: "...die gesamtdeutsche Energiepolitik mit ihren EEG Umlagen, Netznutzungsentgelten, Steuern, Beschaffungskosten und weiteren Abgaben ebenso betrachtet, wie die lokalen Angebote und Preise für die Bürgerinnen und Bürger. Gerade mit Blick auf die Situation der Energieversorgung sind bei den Netznutzungsentgelten auf Grund des fortschrittlichen und umfangreichen Ausbaus regenerativer Energien, insbesondere die neuen Bundesländer gegenüber dem Süden benachteiligt. Hier geht aus Sicht der CDU- Fraktion die deutsche Energiepolitik stückweise in eine falsche Richtung. ´Es kann nicht sein, dass mit Ausbau dieser Zukunftstechnologien die Durchleitungskosten der sauberen Energien auf die Region – also auf unsere Anbieter - umgelegt werden´, so CDU-Fraktionsvorsitzender Jean Schaffer.

Insofern freuen wir uns, dass unsere StWB für das kommende Jahr in der Sparte Gas ihre Tarifpolitik so gestalten, dass der Brandenburger günstiger als im Vorjahr Gas bei den Stadtwerken einkaufen kann. Durch Wahl des entsprechenden Gas-Tarifs stehen unsere Stadtwerke somit auch im freien Wettbewerb des Marktes gut aufgestellt da und bieten ihren Kunden ein attraktives Gasprodukt.

Der Versorgungsbereich Strom steht aktuell deutschlandweit für 2019 vor erwarteten Erhöhungen. Grund sind die stark gestiegenen Stromhandelspreise an der Börse auf Grund der Unsicherheit der zukünftigen Versorgung, insbesondere der Wegfall der Kohlekraftwerke. ´Mit unserer politisch gewollten Balance zwischen marktgerechtem Agieren und einer Preisstabilität für unsere Brandenburger freuen wir uns, dass unsere StWB auch in diesem Bereich der Versorgung für 2019 den Brandenburgern ein attraktives Strom-Produkt ohne wesentliche Steigerungen anbieten können´, so Schaffer. ´Mögliche, deutliche Preiserhöhungen sind damit vom Tisch´.

Neben dem Gas und Strom sind bei unseren Stadtwerken zugleich die Versorgungsbereiche Wasser und Abwasser angesiedelt. Auch diese Bereiche tragen zur Gesamtertragssituation der StWB bei. Schaffer: ´Das Lebenselixier des sauberen Trinkwassers ist wichtigste Grundlage für uns alle. Aus diesem Grund galt es, eine sinnvolle Abwägung der Kostenkalkulation und der Versorgungssicherheit mit Wasser zu betrachten. So können wir den Brandenburgern eine Kostenreduzierung bei Trink- und Abwasser für 2019 in Aussicht stellen.´

´Mit ganzheitlicher Betrachtung der vier Versorgungsbereiche unserer Stadtwerke bieten diese aus Sicht der CDU-Fraktion für 2019 nun nicht nur attraktive Produkte, sondern es werden auch die Bürgerinnen und Bürger durch einzelne Maßnahmen und Angebote entlastet, ohne dass die Stadtwerke in ihren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der umkämpften Märkte Gas und Strom geschwächt sind´, zieht der Fraktionsvorsitzende sein Fazit. ´Wir freuen uns über diese Preisgestaltungen und sehen so einen Grund mehr, Kunde bei unseren Stadtwerken zu sein oder zu werden.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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nachdenklich schrieb um 14:33 Uhr am 10.11.2018:

„Wegen unbezahlter Rechnungen ist fast 100.000 Haushalten in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr der Strom abgestellt worden. Der neue Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur zum Strommarkt weist für das bevölkerungsreichste Bundesland genau 98.177 Stromsperren aus.“

https://www.waz.de/wirtschaft/rechnungen-nicht-bezahlt-fast-100-000-stromsperren-in-nrw-id215764865.html

Da zeigt sich die „soziale Seite“ der CDU- geführten NRW- Landesregierung. Infolge sinnloser, nicht zum Strompreis gehörender Aufschläge ist der Strom so teuer geworden, dass Menschen ihr Recht der Daseinsvorsorge beim Strombezug nicht mehr wahrnehmen dürfen.

Diesen Sachverhalt kann man sicher auch auf Brandenburg übernehmen.

Die CDU-SPD GroKo Bundesregierung hat es in der Hand, sozial für die die lebenden Bürger zu agieren oder weiter Geld in die Aufrüstung und Kriegsbesatzung zu investieren.

Die CDU- Basis kann sich für die Belange der Bevölkerung einsetzen, aber- will sie das?

Knut schrieb um 08:46 Uhr am 10.11.2018:

@gebürtiger Brandenburger Die Verbraucherzentrale rät seit Jahren zum Wechsel, weil es das letzte Mittel der Verbraucher ist. Ich hoffe, Sie gehören zu den Wechslern! Vielleicht gelingt es ja Robin Hood Schaffer ein paar Wählerstimmen für seine Truppe zu generieren! Es bleibt aber Bürgernähe für naive bzw. faule Menschen!

gebürtiger Brandenburger schrieb um 00:28 Uhr am 10.11.2018:

Eine Senkung der Strompreise wäre durchaus berechtigt. Hier nur ein Beispiel :3500 Kwh Verbrauch/Jahr kosten bei den Städtischen Werken im Jahr ca.1005 € .Das ist schon einer der besten Tarife der Stadtwerke. Vergleicht man diesen Tarif bei Chek24.de/Strom einmal ,Könnte man ca 175€ sparen . Oft kommt noch ein Wechselbonus des neuen Anbieters hinzu. Auch wenn der Gewinn der Städtischen Werke zum Teil dem Stadthaushalt zufliesst

nachdenklich schrieb um 18:51 Uhr am 09.11.2018:

@Brennabor_2017:

Dem ehemaligen FDP- Wirschaftsminister Rösler (Regierungszeit 2009-2013) haben die Bürger die „Phantom- Strom- Abgabe“ zu verdanken, wir müssen noch heute Strom bezahlen, der weder produziert noch geschweige weiter geliefert wurde.

Da die Stromnetze privatisiert wurden, haben die Privat-Betreiber keine Ambitionen, ein sauber geplantes Stromverteilungs - und Weiterleitungssystem zu forcieren. Der bestehende Zustand sichert ihnen einen kontinuierlichen Profit. Die Politik kann hoch und runterspringen, der Eigentümer bestimmt das Vorgehen.

Ich persönlich gehe davon aus, dass nach dem Ende des Braunkohlenabbaus in der Lausitz eine Verlagerung nach Polen erfolgt. Dort betreibt man schon länger diesbezügliche Planungen, die Braunkohlebagger braucht man nur über die Neiße/ Oder bugsieren, die „Kohle- Antifa“ wird dort nicht als Gefahr angesehen, die wird entsprechend behandelt werden.

Was passiert, wenn man auf eigenständigen Strom setzt konnte man im Juni 2018 am Hamburger Flughafen erleben. Das Inselkraftwerk fiel aus und mit ihm der gesamte Flugbetrieb. Nicht auszudenken wenn das ein Stahlwerk gewesen wäre! Der Flughafen konnte später wiederangefahren werden.

Die sog. „Erneuerbare Energie“ ist lt. Wissenschaftlern noch lange nicht grundlastfähig.

Wir Bürger wollen reelle Strompreise. Vor 20 Jahren wurde von der Politik versprochen, dass mit den sog. “Erneuerbaren Energien” es sehr viel preiswerter für uns Kunden wird. Ein äußerst leeres Versprechen! Der Preis hat sich vervielfacht!

Ingo schrieb um 18:50 Uhr am 09.11.2018:

Ähmm.... hab mich schon gewundert das neuerdings die CDU die Preisgestaltung vollzieht. Nun Herr Schaffer, wenn dem so ist, was soll ich dann hiervon halten ???? "Stadtwerke werden den Strompreis erhöhen " http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Stadtwerke-werden-den-Strompreis-erhoehen?fbclid=IwAR2uIqlPEa9Tv6cXzrBGs0tvX4ACMVbGIRoIZOA7o8VQRYyrxI0lDoo_ulQ

Brennabor_2017 schrieb um 21:38 Uhr am 08.11.2018:

@nachdenklich: Bis zum letzten Absatz stimme ich Ihnen voll zu. Die Schlussfolgerungen, die Sie daraus ziehen sind allerdings völlig falsch. Für die bedarfsgerechte Bereitstellung von Elektroenenergie bedarf es nicht der von den Braunkohlefetischisten immer wieder beschworenen Grundlast. Diese "verdammte" Grundlast ist der verfehlten Politik der zentralen Stromlieferung über riesige Stromverteilungsnetze geschuldet. Würden dezentrale Projekte nicht massiv bekämpft, wären wir in dem Punkt längst weiter. Fas heißt dezentrale, wohnortnahe Energiebereitstellung für Privatkunden und Industriekraftwerke auf Kosten der Konzerne an deren Standorten. Betrieb von wenigen Großkraftwerken als notwendige Redundanz in Notfällen (wenn überhaupt). Das gleiche gilt übrigens für die Wasser-/Abwasserver- und Entsorgung. Dezentrale Biokläranlagen statt riesiger überdimensionierter Kläranlagen mit kilometerlanger, teurer Kanalisation.

nachdenklich schrieb um 17:55 Uhr am 08.11.2018:

>>Der Versorgungsbereich Strom steht aktuell deutschlandweit für 2019 vor erwarteten Erhöhungen. Grund sind die stark gestiegenen Stromhandelspreise an der Börse auf Grund der Unsicherheit der zukünftigen Versorgung, insbesondere der Wegfall der Kohlekraftwerke.<<

Die EEG-Umlage 2019 sinkt um knapp 0,4 Cent/kWh auf 6,405 Cent/kWh. Damit sinkt sie das zweite Jahr in Folge. Bereits 2018 ist die EEG-Umlage leicht von 6,88 auf 6,792 Cent/kWh gesunken. Die EEG-Umlage hat sich auf dem Niveau von 2014 stabilisiert. (lt. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Weil „erneuerbare Energien“ planlos mehr Strom produzieren als benötigt wird, verschenkt Deutschland immer mehr Energie ans Ausland. Wer das deutsche Stromgeschenk annimmt, bekommt noch Stromkundengeld dazu.
Am 01.01.2018 waren es in der Spitze 76 Euro je Megawattstunde. Hauptabnehmer war Frankreich.
Die „Geschenkaktion“ ist eine unerwünschte Nebenwirkung der Energiewende.
Der Übertragungsnetzbetreiber „Tennet“ hat darauf hingewiesen, dass 2017 1 Milliarde Euro! für „Noteingriffe zur Netzstabilisierung in Deutschland“ von den Energiekunden gezahlt werden musste.
2015 lagen die „Eingriffskosten“ bei 710 Millionen Euro und 2016 bei 660 Millionen Euro, die die Energiekunden jeweils zu tragen hatten.
(Handelsblatt vom 3.Januar 2018)

Da der Bundes- Wirtschaftsminister von der CDU ist, sollte der sich um den „unerträglichen Kunden-Geldverschwendungswahn“ dringend kümmern! Für die Bürger zeigt sich damit einmal mehr die planlose Unfähigkeit, Elektroenergie gezielt herzustellen. Da die Grundlast nun mal nur mit Kohlekraftwerken dauerhaft realisierbar ist, fordern wir das sofortige Ende der sinnlosen Stromexperimente!

Tobias Dietrich schrieb um 17:09 Uhr am 08.11.2018:

Also wenn die Überschrift tatsächlich Realität ist, dann ist das ein Skandal sondersgleichen!
Die CDU- Fraktionsleitung gestaltet demnach zusammen mit der Geschäftsführung der StWB deren Preise und Geschäftsfelder. Damit ist der Aufsichtsrat praktisch überflüssig und wirkungslos. Außerdem bin ich mir sicher, dass der Geschäftsführer Herr Uwe Müller nicht berechtigt ist, derartige Verhandlungen bzw. Portfolio- Gestaltungen exklusiv mit der CDU - Fraktionsleitung zu führen und umzusetzen.
Des weiteren kann es unmöglich richtig sein, die Preise kundenorientiert zu gestalten. Diese können, da die StWB ein gewinnorientiertes Unternehmen sind, auch nur derart gestaltet sein.

Da ich Herrn Müller als zuverlässigen GF kenne, bin ich mir relativ sicher, dass er keinerlei Aktivitäten außerhalb seines ihm zugebillgten Wirkungsbereiches mit Herrn Schaffer &amp; Co tätigte.
Insofern sollte Herr Schaffer respektive die gesamte CDU Fraktion überprüfen, ob die Darstellung der Geschehnisse korrekt ist und gegebenenfalls richtig stellen. Ansonsten könnten aus dem Bericht ernsthafte Konsequenzen für verschiedene Personen entstehen.

Knut schrieb um 16:14 Uhr am 08.11.2018:

Was soll das? Das ist heiße CDU Luft und in Zeiten von Verivox völlig überflüssig. Und es wird auch niemand irgendwo benachteiligt, jeder kann seinen Strom dort beziehen wo wo er am Günstigsten ist. Das regelt nämlich der Markt! Und wer dazu zu faul ist, der Freut sich eben mit Herrn Schaffer!