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Polizisten mit Säge angegriffen: Beamte geben zwei Schüsse ab

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Stadtgeschehen

Erstellt: 18.11.2018 / 11:26 von cg1

Gestern gegen 23 Uhr werden Polizisten in die Magdeburger Straße zu einem Einsatz gerufen. Im Anschluss wollen sie zu ihrem Streifenwagen gehen und hören dabei merkwürdige Geräusche. Sie sprechen einen Mann an und geben sich als Polizisten zu erkennen. Daraufhin tritt die Person aus der Dunkelheit und greift die Polizisten mit einer Säge an. Auf mündliche Aufforderungen den Angriff abzubrechen reagiert er nicht, eine Beamtin setzt daraufhin Pfefferspray ein. Auch dann lässt er nicht ab und attackiert die Beamten weiter. Ein Polizist zieht die Dienstwaffe und...

... gibt einen Warnschuss in die Luft ab. Als der Täter dann immer noch nicht stoppt, schießt der Beamte in Richtung des Angreifers. Getroffen wird der Mann laut Polizeisprecherin Therese Franz nicht, doch wendet er sich nach dem zweiten Schuss endlich ab. Mehrere Polizisten können ihn überwältigen, er wird dann vorläufig festgenommen.

Ermittelt wird gegen den 51-jährigen Deutschen, sein Motiv ist noch unklar, wegen versuchten Totschlags. Bei der Festnahme wurden drei Polizisten leicht verletzt. Am Vormittag sicherten Kriminaltechniker und Ermittler der Mordkommission am Einsatzort diverse Spuren.

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Kommentare (23)

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B. Manz schrieb um 08:15 Uhr am 19.11.2018:

Roadrunner, wenn man keine Ahnung hat... Deine Rechtschreibung zeigt ja auch wo du stehst. Nochmal: Angriff im Dunkeln und ein sich bewegender Täter (und nein, so jemand kommt nicht im Schneckentempo ran und nein, so jemand bleibt auch nicht wie angewurzelt stehen bloß weil jemand ruft "Momentchen, ich würde dann mal schießen"). Selbst gut ausgebildete Schützen treffen da nicht zwangsläufig. War vielleicht auch gar nicht beabsichtigt? Schuss in die Erde, vor die Füße?. Bevor du so altklug und peinlich daherredest, solltest du lieber weitere Informationen holen.

M.Z. schrieb um 22:53 Uhr am 18.11.2018:

All diejenigen, die hier wohl wieder einen Polizeiskandal wittern würde man eigentlich nicht wünschen, das sie einmal von irgendeinem Typen und aus welchen Gründen auch immer mit einer Säge, Machete, Messer oder sonst irgendeiner Waffe angegriffen werden. Aber spätestens dann würden solche Leute merken, das sich solche Typen nicht unbedingt durch Pfefferspray, dem gut zureden oder einer Armlänge Abstand aufhalten lassen. Und ob dieser Schusswaffeneinsatz nun rechtmäßig war oder nicht, wird sicher geprüft werden.

p.s. schrieb um 22:35 Uhr am 18.11.2018:

Hm. Das klingt ja so als hättest du da neben gestanden und alles gesehen. Denn kannste ja auch sicher ne Zeugenaussage machen. Die Cops sind dir bestimmt dankbar darüber wenn's der Aufklärung dient. Also husch husch zur Polizei. Sind es alles nur Mutmaßungen . Selbst der Artikel wird nicht
alles 1 zu 1 rüber bringen wie der Hergang tatsächlich war.

Verständnisslos schrieb um 22:10 Uhr am 18.11.2018:

Letzter eintrag, will ja doch keiner mal sein Hirn ansträngen ...

"Aufforderungen den Angriff abzubrechen reagiert er nicht, eine Beamtin setzt daraufhin Pfefferspray ein..."

Pfefferspray, stezt man -NATÜRLICH- auch bei "mehreren Metern entfernung" ein ... Wenn die Reichweite für Pfefferspray ausreicht, erschließt sich mir nicht, das sie Verteidigen wollen, lieber den "Kollateralschaden" eines getöteten Unbeteiligten billigend in Kauf zu nehmen, als den des Angreifers.

In "Notwehr" ist auch immer "das geringst mögliche Mittel zum beenden der Sittuation" zu wählen, und das kann nicht sein "ungezielt" auf ein Wohnhaus zu schießen.

Aber wie gesagt, die ganzen "Fürredner" hier werden es eben erst begreifen, wenn sie selbst durch einen verletzten/getöteten Angehörigen beteiligt sind ...

p.s. schrieb um 22:10 Uhr am 18.11.2018:

Mir erzählte man , es war eine Polizistin die da bedroht wurde und die geschossen hat. Und das bevor wohl die Verstärkung kam.

Ich schrieb um 21:58 Uhr am 18.11.2018:

@verständnislos..... Was wenn es Notwehr des Polizisten war, wissen sie ob der bedrohte mehrere Meter weit weg war, oder gerade rannte oder auf die Beamten zulief. Etc....... Sie wollen gleich einen Beamten nicht mehr im Dienst sehen, wo man weiß das beamte tödliche Schüsse vermeiden sollen. Waren sie in der Situation dabei, um das richtig beurteilen zu können?

Verständnisslos schrieb um 21:23 Uhr am 18.11.2018:

@ BRBler

Genau das war meine Aussage.

Nicht blindlinks rumballern, sondern Treffen.

Verständnisslos schrieb um 21:21 Uhr am 18.11.2018:

Leider, wird nicht richtig gelesen ...

Naja, was will man heutzutage auch erwarten ...

Das Offensichtliche bitte ... "Mehrere Polizisten können ihn überwältigen" ...

Die Fotos sprechen Bände ... Im Hintergrund ist ein Wohnhaus zu sehen, an dem bei einem Fenster (dort steht ein Bilderrahmen und eine Vase) Spuren gesichert werden ... ein weiterer Kriminaltechniker sucht mit einem Metaldetektor -unter DIESEM Fenster- nach Spuren ...

Mag sein, das DIESMAL kein Unbeteiligter zu schaden kam, eine "Grobe gefährdung der öffentlichen Sicherheit" war es dennoch.

Nehmen wir mal an, ja, es ist nur Spinnerei, ... da -wäre- ein Kind gewesen, was durch das Blaulicht des vorangegangen Einsatz hinausschaute ...

Sicher, das ist fiktiv und daher ja auf die Seite zu wischen ... aber, ... was wäre gewesen ???

Wäre es dann auch "der arme Beamte" der ja auf Menschen schießen mußte (wie es hier schon verteidigt wurde) - oder doch ein "Kolatteralschaden -der im Einsatz schonmal vorkommt" ... ??

Ich bleibe dabei, DIESER Beamte gehört nicht mehr in den aktiven Außendienst und WEIT WEG von Schußwaffen ...

BRBler schrieb um 21:16 Uhr am 18.11.2018:

M.Z. kann man tatsächlich selten zustimmen, aber er hat Recht. Wenn eine Person (Herkunft egal) Polizisten mit einer Waffe bedroht, dann sollten diese auch ihre Dienstwaffen benutzen dürfen. Eine Konfettikanone würde da nicht helfen.

Sollen sie sich abstechen lassen oder was?!? Andere Personen sollten nicht verletzt werden, dafür gibt es ja Schießtraining...

Peter schrieb um 21:07 Uhr am 18.11.2018:



@WerkeineAhnunghat
kann ich nur zustimmen

@Verständnislos
in gewisser Weise ist es schon richtig, ein Polizist sollte wissen, wann und wie er sich verhalten muss, und ich gehe davon aus, das der Beamte, der von seiner Dienstwaffe Gebrauch machte, sich seines Handelns durchaus bewusst war,
dennoch muss man bedenken, wenn man jeden Polizisten sofort aus dem Staatsdienst entfernen würde, der eben nicht ein Schuss= ein Treffer landet, man überall so rigoros "aufräumen" sollte z B
wer falsch seinen PKW/LKW/Motorrad ect parkt oder falsch im öffentlichen Verkehr führt, SOFORT DEN FÜHRERSCHEIN abnehmen, auf Lebenszeit, Fahrradfahrer, kommen zwischen Auto vorgeschossen, fahren auf Gehwegen usw, SOFORT FAHRRAD WEGNEHMEN; VERSCHROTTEN UND ER/SIE MUSS ZEIT SEINES/IHRES LEBENS ZU FUSS GEHEN

Man könnte jetzt ewig diese Liste weiterführen, aber das wäre genauso sinnvoll, wie mit einer Taube Schach zu spielen.

WerkeineAhnunghat... schrieb um 20:33 Uhr am 18.11.2018:

Einfach mal die Fr**** halten. Liebes Meetingpointteam, schont eure und unsere Nerven und sperrt endlich die Kommentarfunktion. Was hier so manche an dünnet ablassen kann man sich echt nicht mehr geben.....baaahhhh!

Steffen schrieb um 20:29 Uhr am 18.11.2018:

@ Verständnislos Sie vergleichen jetzt aber nicht einen Sportschützen der auf Scheiben schiesst, oder einen Jäger der auf Wild schiesst, mit einem Polizisten der auf einen Menschen schiessen muss.

Verständnisslos schrieb um 20:24 Uhr am 18.11.2018:

Und andere sollten die Augenbinde abnehmen ...

Ein Ausgebildeter Polizist, darf nicht blindlinks in der Gegend rumballern ... aber sowas werden Sie erst sehen, wenn es Sie wirklich mal selbst betrifft.

Ich schrieb um 20:16 Uhr am 18.11.2018:

@verständnislos, sie sollten nicht zuviel "Tatort" gucken

Verständnisslos schrieb um 20:09 Uhr am 18.11.2018:

@ Steffen:
Ich darf Ihnen versichern, das ich sehr genau weiß, wie (un)genau eine scharfe Waffe sein kann. Desweiteren, darf ich Ihnen mitteilen, das Jäger und "wenn Bedarf besteht", Sportschützen zur Innerstädtischen Jagt durch Behörden hinzugezogen werden, eine GANZ KLARE ANWEISUNG erhalten ... Grob ausgedrückt -"kannst du nicht treffen, darfst du nicht schießen"-

Und wie gesagt, eine verirrte Kugel, häte durchweg auch (z.B. durch eine Scheibe , oder auch direkt, einen Ihrer Angehörigen töten können.

Aber hey, ... zum "Einschüchtern" ... kann ein polizist das schonmal machen ...

Egal schrieb um 20:02 Uhr am 18.11.2018:

Super, wieder ein Gutmensch der alles anzweifelt was er nicht versteht.

Steffen schrieb um 19:55 Uhr am 18.11.2018:

@ Verständnislos
Schon mal mit einer scharfen Waffe geschossen? Sie wären überrascht, wie ungenau die sind. Schusstraining kann helfen. Aber vielleicht wollte der Polizist den Angreifer auch nur einschüchtern, in dem er dicht an ihm vorbei schiesst. Man könnte jetzt vieles vermuten, aber wir waren alle nicht dabei.
Hätte er ihn erschossen, dann würde man hier vermutlich wieder etwas von Verhältnismäßigkeit lesen und die Gemüter würden sich daran erhitzen.
Ich für meinen Teil danke der Polizei für ihre Tätigkeit egal in welcher Angelegenheit. Denn ohne sie, würde hier komplette Anarchie herrschen.

Verständnisslos schrieb um 19:12 Uhr am 18.11.2018:

Nein, zu dem benutzen der dienstlichen Schußwaffe eines Beamen, "in die Richtung des Angreifers" ... diesen jedoch nicht trifft ..., habe ich kein Verständniss .... Dieser Beamte sollt umgehend vom Dienst suspendiert werden ...

Warum ?

Ganz einfach, dieser sollte des öftren Schußtraining (und rechtliches Grundlagentraining) gehabt haben und wissen wie gefährlich eine fehlgeleitete Kugel werden kann.

Dann "einfach so in der Gegend rumballern", ... das geht garnicht ...

Hypothetisch, - was wäre gewesen- er hätte nun einen Unbeteiligten an- erschossen ???

Solche leute haben im Staatsdienst (und ganz besonders im direktem umgang mit Schußwaffen) nichts verloren.

Wenn ein Polizist im Dienst schießen MUß, ist das ok -wenn auch nicht angenehm für diesen - aber - wenn er schießt, DANN HAT ER ZU TREFFEN !!

M.Z. schrieb um 17:49 Uhr am 18.11.2018:

"Mit solchen Einsätzen sind auch unbeteidigte Personen gefährdet wenn Schußwaffen abgefeuert werden." Sicher, doch der Einsatz von Schusswaffen ist z.B. in Notwehr- oder Bedrohungssituationen legal und wie in diesem Fall oder diesem aus Dortmund ( https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dortmund-polizist-schiesst-fluechtling-nach-messerangriff-nieder-58501082.bild.html?fbclid=IwAR3hJ4sK233j75gV21VL-OQAV3butdltqJIl-pjH8CHaG4lF97noslRbzcQ ) wohl auch gerechtfertigt. Wie sollen Polizisten denn sonst bewaffnete Angreifer stoppen? Taser haben sie nicht und mit dem Lasso einfangen dürfte wohl auch schwierig werden. Das Schlimme ist nur, das normale Bürger, so wie dieser Rentner ( https://www.svz.de/lokales/hagenower-kreisblatt/rentner-in-wittenburg-in-seinem-haus-getoetet-id21690192.html ) etwa, solch bewaffneten Angreifern schutzlos ausgeliefert wären.

nachdenklich schrieb um 17:25 Uhr am 18.11.2018:

Das wird immer alltäglicher> Warnschuss am Park Sanssouci:

Erst mit einem Warnschuss aus der Dienstpistole und unter Einsatz von Pfefferspray konnte am Freitagnachmittag am Bahnhof Park Sanssouci die Polizei einen 47-jährigen Mann stoppen, der zunächst einen Studenten und später zwei Beamte mit einem Messer bedrohte. Die Polizisten blieben unverletzt, der Täter erlitt leichte Blessuren.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Warnschuss-am-Park-Sanssouci-nach-Messerattacke

Steffen schrieb um 17:12 Uhr am 18.11.2018:

Upps, nein ersthaft. Ironie aus. Es war schon beabsichtigt, wollte mal schauen, wann der erste sich dazu meldet. Zur Schussabgabe. Wenn jemand mit einer Waffe auf einen Polizisten zuläuft und sich auch mit Pfefferspray nicht aufhalten lässt, dann sollte der Einsatz der Dienstwaffe erlaubt sein. Ansonsten kann er sie auch gleich in der Dienststelle lassen.

Mutti schrieb um 16:59 Uhr am 18.11.2018:

was sind das für Kommentare? Bitte richtig lesen ! Es handelt sich hier nicht um Ausländer.Mit solchen Einsätzen sind auch unbeteidigte Personen gefährdet wenn Schußwaffen abgefeuert werden.

Steffen schrieb um 16:32 Uhr am 18.11.2018:

Sofort ausweisen ...