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Freie Wähler: Norbert Langerwisch kandidiert für den Landtag

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Politik

Erstellt: 28.11.2018 / 12:53 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Norbert Langerwisch geht als Kandidat für den Landtag für BVB / FREIE WÄHLER ins Rennen. Er tritt im Wahlkreis 17 (Brandenburg-Stadt) an. Langerwisch ist seit vielen Jahren Stadtverordneter der Domstadt und war zuvor Bürgermeister. Seit seinem Austritt aus der SPD ist er für die Stadtfraktion der Freien Wähler aktiv und gestaltet als Vorsitzender des Hauptausschusses die Entwicklung entscheidend mit."

Weiter heißt es: "Als ehemaliger Polizeidirektor kennt der 67-Jährige die alltäglichen Belange der Bürger. So steht Langerwisch für eine ideologiefreie, sich am Nutzen für Stadt und Land orientierende Politik. Dazu gehört eine nachhaltige Steuerung des Zuzugs und Verkehrs samt Erhalt pendlerfreundlicher ÖPNV-und-SPNV-Angebote. Ebenso unterstützt er die landesweite Kampagne ´Straßenausbaubeiträge abschaffen!´ Der Mietwohnungsbau liegt ihm ebenso am Herzen wie eine Stärkung der mittelständischen Wirtschaft in der Mutterstadt des Landes.

Langewisch wurde auf der Zentralversammlung von BVB / FREIE WÄHLER mit großer Mehrheit als Direktkandidat und auf einen vorderen Listenplatz gewählt. Im Fall seiner Wahl in den Landtag will er sein kommunalpolitisches Engagement fortsetzen."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (14)

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s...... schrieb um 14:10 Uhr am 29.11.2018:

Der Herr Langerwisch und er Herr Stieger haben, glaube ich, noch nie irgendeine Wahl gewonnen. Die Kandidatur von Herrn Langerwisch erfreut daher alle MitkandIdatinnen... Außerdem habe beide gelogen. Herr Langerwisch bei Herrn Rauch und Herr Stieger in der Stasigeschichte. Solche Leute braucht man nicht... ätzend...

Gerechter Bürger schrieb um 23:56 Uhr am 28.11.2018:

Guten Abend grobio, wir sind hier nicht bei WÜNSCH DIR WAS.

grobio schrieb um 23:36 Uhr am 28.11.2018:

Der Nobbi wird nüscht, der hat Null Chance aufs Direktmandat. Und auf dem 8.Platz der Landerslist kann er auch nur verhungern. Der kann froh sein, wenn er es nochmal als Einzelkämpfer hier in die SVV schafft. Was ich ihm von ganzen Herzen nicht wünsche.

Siggi schrieb um 21:02 Uhr am 28.11.2018:

Was hat Belgien damit zu tun, Herr Bürger?

Gerechter Bürger schrieb um 19:20 Uhr am 28.11.2018:

Angelika, die FW haben doch viel mehr drauf, als die SPD. Frau Kornmesser kann nicht mal frei sprechen, und diese Leute machen was für die Bevölkerung. Für mich ist wichtig das Heute und Jetzt. Die SPD ist doch dem Untergang nahe. ( Vielleicht liegt es ja doch an den Personen) Habe immer SPD gewählt, hat sich jetzt geändert!🇧🇪

abrafax schrieb um 19:19 Uhr am 28.11.2018:

Ist ja alles gut, aber das Bild in der MAZ hat Herr Langerwisch nicht verdient, oder?
Ob der Fotograf ihn nicht mochte.......?

parteilooser schrieb um 19:05 Uhr am 28.11.2018:

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht,
selbst wenn er dann die Wahrheit spricht.

Hat mich meine Mutter gelehrt als ich noch recht klein war. Und es hat sich seither hundertfach bestätigt.

Angelika schrieb um 18:46 Uhr am 28.11.2018:

@ Charlotte: Mit oft wiederkehrenden Code-Namen wie: "Marianne die Hexe", "Renate die alte Ratte", "Vertrocknete Pflaume" oder "BK das Aas", agierten die einstigen SPD-Mitglieder und dicken Chatfreunde Langerwisch, Stieger, Müchler, Reichelt, Wehrstedt, Bergholz oder Möckel, wenn sie sich im vermeintlich unbeobachteten Chat für neue Intrigen gegen ihre SPD-Genossinnen aufputschten. Diese Männerrunde, die heute als "freie" Wähler in unserer Stadt Politik macht, zeigte der Öffentlichkeit also bereits einmal, ihr zutiefst frauenverachtendes Menschenbild.
Mit ihrem "freiwilligen" Austritt aus der SPD, kamen Stieger und Langerwisch ihrem Rauswurf zuvor. Er wäre danach eine logische Konsequenz gewesen. Als Bürgermeister wurde der Ex-Polizeikommisar Langerwisch der Lüge überführt und abgewählt. Der Chat zeigte mir deutlich- er hatte nichts, aber auch gar nichts begriffen! Damals habe auch ich mich von Langerwisch und Co. abzuwenden begonnen. Nun, @charlotte , interessiert die Vergangenheit sie wirklich nicht mehr?

Freier_Wähler schrieb um 17:13 Uhr am 28.11.2018:

Ein 67 jähriger ehemaliger Volkspolizist.
Ich denke er sollte seine sicher mehr als üppige Pension genießen und nicht noch gierig auf die Abgeordnetendiäten schielen!

cg1 schrieb um 15:44 Uhr am 28.11.2018:

Sachlich bleiben. 1 Kommentar entfernt.

Charlotte schrieb um 15:22 Uhr am 28.11.2018:

Ich kann da Herrn Schmitter nur zustimmen. Auch mich interessieren vergangene Zeiten weniger. Es zählt das hier und jetzt.

Eckhard Schmitter schrieb um 14:53 Uhr am 28.11.2018:

Dann haben wir andere Ansichten. Ich richte mein Wahlverhalten darauf, was Leute für die Stadt erreicht haben und was sie noch erreichen wollen für die Umgebung. Und reite nicht auf lange zurückliegende Zeiten und politische Verhältnisse herum. Was zählt ist jetzt und wie die Region vorangetrieben werden kann, ich denke Langerwisch ist da gut vernetzt und kann sehr viel kompetentes erreichen.

Eckhard Schmitter schrieb um 14:17 Uhr am 28.11.2018:

Miriam was zählt ist was Herr Langerwisch bisher für unsere Stadt getan hat und wie er sich eingesetzt hat. Als Außenstehender hatte man eigentlich immer das Gefühl, dass es ihm um das Wohlergehen der Stadt geht. Meiner Meinung nach ist Herr Langerwisch der beste Kandidat für das Direktmandat im Wahlkreis 17, wenn man das bisher geleistete und die Zukunftspläne mit dem Programm der Mitstreiter abwägt.

Ebenfalls denke ich zwar, dass Themen wie Stasi wieder pünktlich zur Wahl ausgepackt werden, die Menschen aber nicht mehr wirklich interessieren. Zumindest für mich ist das kein Ausschlusskriterium.

Miriam schrieb um 13:51 Uhr am 28.11.2018:

https://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article104962399/OB-Kandidat-Langerwisch-erhielt-Stasi-Geschenke.html