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Stadt hat großes Solarstrompotenzial

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.12.2018 / 16:00 von cg1

Die Stadt Brandenburg hat ein großes Potenzial für die Erzeugung von Solar-Strom - das ergab eine Untersuchung der Technischen Hochschule Brandenburg (THB). Rund 20.000 von etwa 47.000 Dächern in der Stadt sind demnach für die Installation von Solaranlagen geeignet. Damit sind zirka 42 Prozent der Dächer der Stadt tauglich für Solarzellen.

Im Rahmen des Projekts „PreLytica“ wurde am Fachbereich Wirtschaft der THB eine 3D-Solarpotenzialanalyse sämtlicher Bestandsgebäude im Untersuchungsgebiet durchgeführt. Stefan Rieder, Mitarbeiter des Projekts unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Franz, liefert mit seinen Ergebnissen interessante Einblicke in den möglichen Ausbau von Solarstromanlagen auf den Dächern der Stadt.

"Auf Basis von 3-D-Daten wurde jedes eingemessene Gebäude im Stadtgebiet auf seine Eignung für Solarstromanlagen untersucht. Dabei wurden nicht nur die individuellen Dachformen berücksichtigt, sondern auch Verschattungen aufgrund von Vegetation, benachbarten Objekten oder Dachaufbauten. Berücksichtigt werden muss unter anderem der Umstand, dass die meisten Garagen und eingemessenen Gartenhütten schon aufgrund ihrer geringen Größe ungeeignet sind", erläutert THB-Sprecher Stefan Parsch den Ansatz.

Neben den benötigten Daten zu individuellen Gebäuden, die in dem Teilprojekt „Solar Potentials Analytics“ (SPA) genutzt werden, liefert die 3-D-Analyse auch interessante Potenzialstatistiken des Stadtgebiets. Parsch: "So sind auf den Dächern Brandenburgs sind 3.304.000 Quadratmeter für die Erzeugung von Solarenergie geeignet (51 % geneigte Dächer; 49 % Flachdächer). Die maximal installierbare Leistung (in kWp – Kilowatt peak) auf den Dächern der Stadt Brandenburg an der Havel liegt bei 345.359 kWp."

Nur knapp 25 % der möglichen Leistung entfallen auf die Flachdachflächen, die jedoch knapp die Hälfte der Fläche aller geeigneten Dächer ausmachen. Der Grund dafür ist die notwendige Aufständerung der Solarstromanlagen auf diesen Flächen. Durch Wartungsgänge und Abstände, welche die Selbstverschattung der Anlage minimieren sollen, ist bei einer Aufständerung Richtung Süden nur rund ein Drittel der Fläche nutzbar. Höher wäre der Flachdachanteil der installierbaren Leistung, wenn eine Ost-West-Ausrichtung angenommen werden würde.

Mit einer Aufständerung bei Flachdächern Richtung Süden liegt die Summe des möglichen jährlichen Stromertrags aller Dachflächen laut Untersuchung bei 289.000 Megawattstunden (MWh). Stefan Parsch: "Dies entspricht einer bilanziellen Versorgung von 192.667 Bürgern (bei der Annahme eines Verbrauchs von 1500 Kilowattstunden pro Jahr und Bürger). Nimmt man diesen Vollausbau des Potenzials an, so ließen sich pro Jahr etwa 133.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) einsparen. Ein Blick in das Anlagenregister der Bundesnetzagentur zeigt, dass in den Postleitzahlgebieten der Stadt 399 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 139.891 kWp Nennleistung installiert sind, darunter großenteils Solarparks auf Freiflächen. Zieht man alle Anlagen über 1000 kWp Nennleistung (in der Regel große Freiflächenanlagen) ab, so verbleiben noch 375 Anlagen mit insgesamt lediglich 8.415 kWp Leistung. Auf den Dächern der Stadt gibt es also noch ein großes ungenutztes Potenzial."

Mehr Infos: [Klick].

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Kommentare (10)

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M. Schaefer schrieb um 10:01 Uhr am 06.12.2018:

Das mit dem Theoretischen ist ja schön und gut, aber wie immer sieht es in der Praxis gänzlich anders aus. Denn die, die eine gute Idee haben, werden von höherer Stelle abgewürgt. Warum ist unerklärlich, vielleicht weil man die Entscheidungsgewalt dazu hat und auch auszuüben gewillt ist. Ich selbst wollte mir eine solche Anlage auf´s Dach setzen und was für den Umweltschutz tun... Doch unsere freundlichen Denkmalschützer hatten schon aus Prinzip etwas dagegen. Man will als Eigentümer ja nicht das Haus abreißen oder dergleichen Mehr.

Ein Gerichtsverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Potsdam bestätigte mir im Urteilsspruch schwarz auf weiß, daß das Recht des Denkmalschutzes ein höheren Stellenwert hat, als der Umweltschutz. Welcher normaldenkende Mensch soll das noch verstehen…? Da wird in der Politik irgendwas von der Erreichung von Klimazielen gefaselt, für teures Geld Klimagipfel abgehalten und Protokolle erarbeitet und am Ende ist alles Makulatur. Aber die, die jetzt darüber entscheiden, müssen die Auswirkungen dessen ja nicht mehr miterleben.

Einfach einen Beitrag leisten zum Klimaschutz. So eine ökologische Sache wie Solarenergie, oder Windenergie (wie Vertikalturbinen), die man gratis haben kann, sollten nicht als Gegensatz zum Denkmalschutz angesehen werden, sondern können durchaus eine Symbiose bilden. Andere Länder oder Städte machen vor, daß es funktioniert. Und das Potential ist so gewaltig, daß kaum mehr ein Kraftwerk die Umwelt verpesten oder jemand Angst vor Atomunfällen haben muß.

Es ist nicht verständlich, warum die hiesigen Entscheidungsträger (OB, StWB, MBS) sich nicht mal ein Herz fassen, um Alle die, die dort mitwirken könnten an einen Tisch holen, sodass das Potential ermittelt und ausgewertet, was in dieser Stadt möglich ist. So könnten die StWB, als örtlicher Netzbetreiber, zusammen mit der hier ansässigen MBS, als Finanzierer, den Wohnungsbaugesellschaften und jedem Eigenheimbesitzer, als Inhaber der Dachflächen, eine Partnerschaft eingehen. Dort könnte man sagen, hört zu, wir stellen und finanzieren Euch die Solar- Windanlagen und Stromspeichermedien, Biogasanlagen, Luftwärmepumpen und beteiligen Euch an den Einkünften oder über günstige Strompreise für das eigene an "Mehrverbrauch".

Das schafft ja auch Arbeitsplätze und bringt Steuereinnahmen. Und wenn wir uns erinnern, wir hatten ja schon eine solarproduzierende Stätte hier in Brandenburg.

So hätten alle Seiten etwas Gutes davon. Auch würde man die Partner langfristig an sich binden und hat sogar eine ergiebige Wertschöpfungskette generiert. Wobei dann die daraus erwirtschafteten Finanzen, nicht an Energieversorger im Ausland oder an Monopolisten sonstwo abgeführt werden müssen, sondern in die Stadtkasse Brandenburgs fließen. Was man mit soooo viel Geld alles anstellen könnte… Vielleicht sogar Schulden tilgen, Maßnahmen gegen das Insektensterben starten, Gesundheitsversorgung verbessern, Schulausstattungen finanzieren, dringend benötigte Kitaplätze bereitstellen, Jugendarbeit fördern oder Begegnungsstätten und Wohngemeinschaften für Senioren einrichten, Mehrgenerationenprojekte oder die Stadt- Hausbegrünung ausweiten, flächendeckende E-Mobilität + e-ÖPNV vorantreiben…

Und Eines wäre dann Fakt. Wenn so ein Projekt angeschoben werden würde und die richtigen Leute mit Ideen und Tatendrang dabei am Start sind, dann könnte man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch davon ausgehen, daß man anderenorts mit einem interessierteren Auge auf Brandenburg schaut und somit die Attraktivität der Stadt deutlich steigert. Das wäre dann sogar eine Vorbildwirkung.

Aber dazu müssen die Barrieren in den Köpfen der Amtsstuben abgebaut und der Wille zur Bereitschaft aller Beteiligten/ Vorbenannten da sein, Etwas wirklich verbessern zu wollen. Nicht nur hochtrabende Worte oder Schaumschlägerei sind gefragt, sondern zielführendes Handeln! Oder aber man resigniert und der Mief und Trott geht genauso weiter! Unsere Kinder werden sich dafür recht herzlich bedanken.

Aber…, na ja, wenn die Polkappen dann endgültig geschmolzen sind und Brandenburg 60 m unter Wasser liegt, dann ist doch so ein Denkmalschutz eine ganz feine Sache!!!

Wie hat doch einmal ein sehr kluger Mensch gesagt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“

Da ist viel Wahres daran.

Maerchen schrieb um 09:30 Uhr am 06.12.2018:

@nachdenklich Mit deinen Kommentaren bringst du vielleicht die Feuerwehr dazu Häuser abfackeln zu lassen.
Solarmodule kannst du privat so betreiben wie du willst. D.h. z.b. 36 Volt Anlage.
Völlig ungefährlich. Die Niederspannung wird idr. unten im Haus in 230V umgewandelt.
Es gibt welche(selten) die haben einen Einspeisewechselrichter hinter jedem Modul(18/36->230V). Das zu löschen ist ungefährlich im gegensatz zu z.b. Klimaanlagen auf dem Dach. Selbst wenn jemand etwas seltsames tut wie z.b.6x36V in Reihe zu schalten, die Module und Kabel sind wasserdicht.
Und selbst wenn da Kabelschäden wären und diese wären offen, was meinst du was passiert? Fliesst der Strom durch den 5 Meter durchs Wasser zum Feuerwehrschlauch oder in die Erde? Gut bei deinen Elektrokenntnissen sag ichs dir, in die Erde.

Bei der jetzigen Einspeisevergütung(du bekommst deutlich weniger Geld als du für Strom bezahlst) und den strafzollen gegen China(Module teurer) lohnt sich das ganze jedoch kaum noch.

m. f schrieb um 07:05 Uhr am 06.12.2018:

alles wieder augenwischerei.
es ist wie mit den elektroautos. wo kommen denn die rohstoffe lithium und kobalt her die dafür benötigt werden? die weltweit größten vorkommen liegen in südamerika, wo halt der regenwald weichen muss um da ran zu kommen und dann wird das zeug mit riesigen frachtern die mehr abgase ausstoßen als alle pkw deutschlands um die welt geschippert um daraus akkus für elektroautos zu bauen. dazu kommt der strom mit der das auto geladen wird und wo der her kommt wissen wir ja. aber hauptsache man behauptet dann 0,0 gramm co2/km. das die dinger schon vorher mehr umweltschäden während ihres entstehungsprozess verursacht haben als ein gut gepflegter ottomotor ist ja egal.
ähnliches prinzip wie beim biosprit. uns wird er als umweltfreundlich und notwendig für den umweltschutz verkauft. das ein großteil des bioanteils aus palmöl besteht wird gern verschwiegen, denn dafür wird in indonesien, sumatra und co jeden herbst eine brandrodung ohne gleichen durchgeführt. da brennen monatelang riesige flächen und dabei wird mehr co2 und andere giftige stoffe in die umwelt abgegeben als der ganze verkehr deutschlands in einem jahr. in diesem sinne, lassen wir uns mal von den lobbyisten und ihren marionettenregierungen weiter erzählen was gut für die umwelt ist.

parteilooser schrieb um 23:45 Uhr am 05.12.2018:

@Verkehr im BRB
Sie haben mich offenbar falsch verstanden. Ich bin nicht gegen neue Technologien bzw umweltfreundliche Energiewandlung. Ich bin nur strikt gegen Maßnahmen, welche nicht zielführend sind und wir dennoch viel Geld dafür berappen müssen. Denn das ist verschwendet und wir entlasten unsere Umwelt eben nicht. Auch wenn das die üblichen Verdächtigungen uns glauben machen wollen.
Recherchieren Sie bitte mal selbst, insbesondere wieviel Prozent des minimal notwendigen
Stroms die vorhandenen 30 PumpspeicherWerke im Notfall absichern könnten. Wahrscheinlich kaum 1% - grob geschätzt.
Atomausstieg? Sie meinen nicht etwa das Pseudo- Gehabe darum in Deutschland? Denn alle Nachbarländer im bald vereinigten Europa kümmern sich einen Dreck darum. Ich glaube es gibt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft weit über 200 KKWs. Schön dass wir unsere abschaffen und dafür die höchsten Strompreise zahlen müssen. Also wir Bürger, denn die Großverbraucher- Industrie ist selbstverständlich davon befreit. Wettbewerbs- Nachteil am Standort Deutschland usw.
Also im Klartext, trotz teurer "Erneuerbare Energien Volksverdumlung" schützen oder entlasten wir nicht unsere Uwelt, sondern nur die Energieriesen.
Gut meinen und gut machen,
sind zwei verschied'ne Sachen.

Verkehr in BRB schrieb um 22:38 Uhr am 05.12.2018:

Applaus! Genau so müssen die Ansätze sein. Blöd, dass sich der weltweite Energiebedarf bis 2050 wohl verdoppeln wird. Aber Yeah! Die Erdölreserven sind die nächsten 50 Jahre sicher! Warum so eilig mit dem Kohleausstieg? 2032? Nein, nicht vor 2040... ich tippe 2060 ist die Lausitz immer noch am Netz.
Gefahr durch Totalschaden im Brandfall? Das ist tragisch. Aber ist das die Regel und ein Grund darauf zu verzichten? Wohl kaum!
Ich glaube auch nicht, dass ein 100iger regenerativer Ansatz in den nächsten 100 Jahren möglich ist und wer weiß das schon...
Fakt ist dennoch, die Welt wird schlechter werden, wenn alles so bleibt.

@Parteilooser: kein einziges Kraftwerk vom Netz? Schon mal was vom Atomausstieg gehört? Ausgeglichen wurde definitiv nicht mit 100% Ersatz aus Kohle/Gas. Rund 30 Pumpspeicherkraftwerke gibt es in Deutschland. https://www.zeit.de/2010/38/Pumpspeicherkraftwerk/seite-2
Ein europäisches Konzept und dezentralisierte Anlagen könnten zu einem positiven Energiemix beitragen und Bayern kann Bayern bleiben, obwohl... ein solches Pumpspeicherbecken, das ganz Bayern bedeckt... :)) hat auch was :-)

nachdenklich schrieb um 21:24 Uhr am 05.12.2018:

@Verkehr in BRB:
>>Entweder packen die Menschen technisch die Energiewende, oder man wird irgendwann wieder ganz ohne leben müssen. Da sind dann Deine aufgeführten Beispiele wirkliche Lapalien.<<
Die Menschen haben nie ganz ohne Energie gelebt. Auch in grauer Vorzeit hat man „Wärmeenergie“ genutzt, denn Feuer kannte man. Auch kinetische Energie wurde vielseitig genutzt.
Energie ist immer da, sie wird nur stets umgewandelt, hat man in der Physik bereits gelernt.

Wenn die aufgeführten Beispiele Lappalien sind, sollten Sie sich mal mit einem geschädigten Gebäudeeigentümer unterhalten, der mitansehen musste, wie sein Haus bis auf die Grundmauern abbrennt, weil die Feuerwehr nicht mit Wasser löschen konnte, um Stromschläge von Solaranlagen zu verhindern.
Dadurch wurden vorher gutgehende Nachbarschaften dauerhaft zerstört!

parteilooser schrieb um 20:15 Uhr am 05.12.2018:

@Verkehr in BRB
Nur zu! Ein Pumpspeicherbecken, welches halbwegs genug Kapazität besäße um die BRD unabhängig von Verbrennungsenergie zu machen, müsste mindestens so groß wie Bayern sein. Allein dadurch wird klar, dass Solar- und Windenergie nicht die Zukunft sind. Das gaben die Dänen übrigens schon vor 20 Jahren erkannt und ihre Windkrafträder sämtlichst zurückgebaut. Nur bei uns kassieren die Betreiber dank üppiger, steuerfinanzierter Subventionen noch ordentlich ab.
Und bisher ist noch KEIN EINZIGES Kraftwerk vom Netz gegangen. Und temporäre Überproduktionen der Windkraft werden auf dem europäischen Strommarkt zu Billigstpreisen verschleudert.

Verkehr in BRB schrieb um 19:55 Uhr am 05.12.2018:

@nachdenklich: so gestaltet sich eben der Anfang vom Ende des Verbrennungszeitalters. Entweder packen die Menschen technisch die Energiewende, oder man wird irgendwann wieder ganz ohne leben müssen. Da sind dann Deine aufgeführten Beispiele wirkliche Lapalien. Pumpspeicherkraftwerke sollte man in großem Stil zulassen.
Welche 3 Dinge nimmst Du denn mit auf eine einsame Insel?
Ein Werkzeug, Dein Handy und eine Solarsteckdose?

nachdenklich schrieb um 18:28 Uhr am 05.12.2018:

Seit der Energiewende müssen die Stromkunden verstärkt mit Netzfrequenzschwankungen leben, gab es vorher garantierte 50 Hz, sind jetzt Abweichungen von +/-180 mHz erlaubt, kurzzeitig darf die Netzfrequenz um +/-200 mHz abweichen. Sogar Abweichungen von +/-800 mHz sind erlaubt, falls größere Störungen durch Ausfall von Erzeugungskapazitäten oder Abnehmern auftreten.
Es gibt nicht wenige, vor allem ältere Geräte, die 50 Hz genau benötigen. Mit den bestehenden Großgeneratoren war das stets gewährleistet.

Weiterhin werden Gebäudeeigentümer erhöhte Gebäudeversicherungsbeiträge zahlen müssen, wenn der Nachbar sich eine Solaranlage auf´s Dach setzt. Im Brandfall ist es der Feuerwehr aufgrund der Starkstromsolaranlage nicht ohne Weiteres möglich, mit Wasser den Brand zu löschen.

Franz Ploch schrieb um 16:44 Uhr am 05.12.2018:

Ach ... unter der Leitung von F. eine 3D Analyse ...hahaha. Und welchen Nutzen soll das haben? Ich glaube hier wurde 2D mit 3D verwechselt ;-)))

... schöne Verschwendung von Mitteln ... oh mann.