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Klinikum bietet zweithöchste Versorgungsstufe des Nationalen Krebsplans

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.01.2019 / 12:03 von bs/cg1

Das Städtische Klinikum Brandenburg wurde Ende November als Onkologisches Zentrum von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Damit wird nun in Brandenburg an der Havel die zweithöchste Versorgungsstufe des Nationalen Krebsplans erreicht. „Das Herz eines Onkologischen Zentrums machen zwei Dinge aus: die Vernetzung der Kooperationspartner untereinander und, alle Abläufe und Entscheidungen vom Patienten her zu denken", erläutert Chefarzt Prof. Markus Deckert den Ansatz.

In dem zweitägigen Audit Ende November wurden insbesondere die Kliniken unter die Lupe genommen, die als Schwerpunkte mit Tumoren des Verdauungstrakts, mit urologischen Tumoren sowie mit Leukämien und Lymphomen befasst sind. Die Gutachterinnen erwähnen nach Klinik-Angaben besonders die „sehr gute Organisation der zentralen Prozesse und der interdisziplinären Zusammenarbeit“, und ein „sehr großes Engagement aller Mitarbeiter für das Onkologische Zentrum“. Dabei geht es um die Qualität und das Angebot der unmittelbaren pflegerischen und ärztlichen Versorgung in den verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums. Darüber hinaus wird gezeigt, dass zentrale Einrichtungen wie die Klinikumsapotheke, die Radiologie und die Pathologie vorgegebene Standards erfüllen. Eine besondere Bedeutung hatte dieses Audit dabei für die Klinik für Urologie. "Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Thomas Enzmann bereitet sie sich parallel, mit großem Einsatz und Erfolg, auf die Anerkennung als Prostatazentrum der Deutschen Krebsgesellschaft vor", betont Björn Saeger vom Klinikum.

Das Prinzip: Jede Entscheidung über eine Tumortherapie wird gemeinschaftlich von Ärzten aller beteiligten Fachrichtungen in einer Tumorkonferenz getroffen. Allen Patienten werden unterstützende Gespräche durch speziell ausgebildete Psychoonkologinnen ebenso wie organisatorische und praktische Unterstützung durch Sozialpädagoginnen angeboten. Die Kooperationspartner außerhalb des Klinikums, wie die unmittelbar benachbarte Onkologische Schwerpunktpraxis und die Strahlentherapie oder die Palliativstation in Kloster Lehnin, arbeiten ebenfalls nach gemeinsamen Standards und sind fest in die Abläufe des Zentrums integriert. Björn Saeger: "Nachdem von 2006 an bereits die organbezogenen Zentren für Darmkrebs, Brustkrebs und gynäkologische Krebserkrankungen anerkannt worden waren, wird nun bestätigt, dass die Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen und Leukämien insgesamt auf höchstem Niveau und in enger Koordination und Vernetzung aller Beteiligten angeboten wird. Die nötigen Strukturen für ein solches Zentrum zu schaffen und mit Leben zu erfüllen, ist eine beständige Teamaufgabe, die neben dem Engagement der Ärzte, Pflegekräfte, Sozialpädagogen, Psychologen, technischen Assistenten und Physiotherapeutinnen auch einer tatkräftigen administrativen Unterstützung durch das Qualitätsmanagement bedarf."

Klar ist: Damit ist die Arbeit am Onkologischen Zentrum keineswegs beendet. Sie beginnt jeden Tag neu mit dem Willen, über Fachrichtungs- und Berufsgrenzen hinweg den Menschen mit einer Krebserkrankung in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen – gemeinsam, in tätiger Menschlichkeit und auf höchstem fachlichem Niveau.

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Bilder


  • v.l.n.r. Nadine Becker, Sabrina Hochstatter, Dr. Julia Schröder, Prof. Dr. P. Markus Deckert, Julia Bauer, Dr. Heike Rosendahl, Manuel Thoms, Cornelia Krumnow; Prof. Dr. Thomas Enzmann / Foto: Klinikum


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