Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden


Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

St. Katharinenkirche
Kirche
Katharinenkirchplatz
14776 Brandenburg

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

SPD: "Es werden mehr Hebammen gebraucht"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 05.02.2019 / 12:27 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Es werden mehr Hebammen gebraucht! Wir als SPD haben vorgeschlagen, einen Studiengang an unserer Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) einzurichten, für unsere Neugeborenen und ihre Eltern. Die MHB könnte den Studiengang einrichten, sagt der Dekan der Hochschule. Warum CDU und FREIE WÄHLER das ablehnten, wird ihr Geheimnis bleiben."

Weiter heißt es: "Es wäre ein klares Bekenntnis zur MHB gewesen! Wie schreibt der MAZ-Redakteur? Es hätte ´keinesfalls geschadet, wenn die Stadtverordneten schon in dieser Woche ihren Wunsch nach einem Ausbildungsstandort in Brandenburg an der Havel an der Medizinischen Hochschule klar formuliert hätten. Sonst sind andere wieder einmal schneller.´ Genauso sehen wir es auch!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 3348 mal aufgerufen.

Bilder





Werbung



Kommentare (9)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Hans schrieb um 12:51 Uhr am 06.02.2019:

wieviel Hebammen sollen denn hier studieren? 10, 20, 50? Private Hochschulen kosten schon einiges, das muss sich die Person auch leisten können oder wird wieder die Stadtkasse geplündert, die 150 Millionen Schulden reichen wohl nicht? Und zu guter Letzt sollen die auch noch 5 Jahre in Brandenburg arbeiten, wenn sie nicht zahlen wollen/können. Träumt weiter!

Werner Jumpertz schrieb um 11:05 Uhr am 06.02.2019:

Lieber Ralf weniger, wir beide können uns gerne über Ihren niveaulosen Niveau-Hinweis unterhalten, wenn Sie es denn nötig haben. Beim Antrag der SPD-Fraktion in der SVV es darum, die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) bei zu unterstützen, sich frühzeitig für eine Akademisierung der Hebammenausbildung (Bachelorabschluss) hier im Land Brandenburg in Position zu bringen. In einigen Städten in Deutschland gibt es bereits einen solchen Studiengang. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, hier im Sinne von verpassten Chancen. Hebammen und Entbindungspfleger sollen künftig in einem dualen Studiengang auf den Beruf vorbereitet werden. Das steht im Koalitionsvertrag, und Bundesgesundheitsminister Spahn setzt damit auch eine EU-Richtlinie um, nach der die Ausbildung für das Berufsfeld bis Anfang 2020 reformiert werden muss. In vielen Ländern müssen Hebammen bereits studieren. Ich bin allerdings mit dem Fraktionsvize im Bundestag Karl Lauterbach der Meinung: "Das Studium für Hebammen kann nur ein Angebot und nicht Pflicht sein." Viel wichtiger sei eine bessere Bezahlung für Hebammen und Kliniken für Geburten. Hebammen mit Ausbildung an staatlich anerkannten Hebammenschulen und Kliniken dürften nicht schlechter gestellt sein als die mit einem Bachelorabschluss. Generell wünschenswert ist sicher eine größere Wertschätzung der Hebammen.
MfG. Werner Jumpertz, SPD Brandenburg an der Havel

prou schrieb um 23:25 Uhr am 05.02.2019:

Bessere Schulbildung insbesondere an Oberschulen brauchen wir.
Selbst wenn wir so schlampig gewesen wären, verhütung wurde uns beigebracht.
Wieviele Schülerinnen Schwanger sind ist erschreckend. Papa lernen die
nicht kennen, beziehung bei Geburt längst beendet. Kinder werden genauso
kaputt. Aber Probleme sind nur Kitaplätze und Hebammenmangel.

Michael Raith schrieb um 21:22 Uhr am 05.02.2019:

Es ging in dem Antrag darum, seine Hausaufgaben rechtzeitig zu machen.
Und nicht erst dann loszulaufen wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Bei dem Lehrlingswohnheim hätten wir als SPD schon im Herbst darauf hingewiesen, dass es zu Problemen kommen wird.

Die Hausaufgaben wurden dort ebendfalls garnicht oder sehr zögerlich gemacht und jetzt wird versucht nachzujustieren.
Die Lehrlinge werden aktuell im Regen stehen gelassen.
Oder haben sie eine bezahlbare Unterkunft( immer das Einkommen der Lehrlinge im Auge behalten)???


Da anscheinend die Verwaltung etwas Vorlauf benötigt sollte jetzt schon der Akzent gesetzt werden !!!

Ralf Weniger schrieb um 15:22 Uhr am 05.02.2019:

Liebe SPD,
da ihr ja gerade euer Niveau auf das Level euer Umfrageergebnisse bringt:

Niemand hat eine AUSBILDUNG von Hebammen abgelehnt. Abgelehnt wurde ein einzurichtender akademischer Lehrstuhl. Hier soll vorauseilender Gehorsam geübt werden. Das ist mit uns nicht zu machen.

Hebammen müssen mehr Anerkennung erfahren, aber das machen sie nicht, in dem sie die Ausbildung akademisieren. Sondern indem wir bessere Rahmenbedingung für die Tätigkeit schaffen und die Arbeit/ Ausbildung wertschätzen ;)

Mfg RW

cg1 schrieb um 14:19 Uhr am 05.02.2019:

Bitte nicht so glatt anstellen. Personengruppen pauschal als Sozialschmarotzer zu bezeichnen, geht mir etwas zu weit.

Petra Walde schrieb um 14:15 Uhr am 05.02.2019:

Das was FW und CDU hier machen ist vernünftig. Sie als SPD versuchen einen Antrag durchzubringen der gar keine Wirkung hat, weil es rechtlich zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht möglich ist. Wenn es eine andere rechtliche Situation wäre, denke ich wären die FW auch nicht dagegen gewesen. Zusammenfassend schreiben Sie auch hier nur, wie so oft, einen Bericht von Ihrem Unvermögen, weiter so. Das mag ich (nicht)

Fachpersonal Willkommen schrieb um 14:07 Uhr am 05.02.2019:

Cg1, zitieren Sie bitte die Passage in der Sie “Beleidigungen“ gesehen/gewünscht haben!

cg1 schrieb um 13:31 Uhr am 05.02.2019:

1 Kommentar entfernt. Auch hier gilt: "keine Beleidigungen".