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Ausstellung im Landesmuseum: Hinrich Brunsberg - ein wahrer Meister seines Fachs

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Landesmuseum

Erstellt: 09.02.2019 / 10:01 von din

Die Katharinenkirche - eine der repräsentativsten Pfarrkirchenarchitekturen der Mark - ist mit dem Stettiner Baumeister Hinrich Brunsberg verbunden. Bauwerke mit vergleichbarer Gestaltung finden sich außer in Brandenburg/Havel in Stettin, Königsberg in der Neumark, Prenzlau, Gartz und Tangermünde. Sie alle gehören zur Blütephase der Spätgotik in der Region. Eine Sonderausstellung im Archäologischen Landesmuseum will ...

... anhand dieser Gebäude, die für Brunsberg typische Gestaltung vorstellen und außerdem zeigen, dass die Mark Brandenburg und Pommern um 1400 einem einheitlichen Kulturraum angehörten. Brunsberg lebte um 1350 bis nach 1428. Er ist einer der wenigen namentlich bekannten mittelalterlichen Architekten im südlichen Ostseeraum und gehört zu den bedeutendsten Baumeistern der Backsteinarchitektur. „Er erwarb sich seinen Namen mit einer individuell geprägten Dekorationskunst verbunden mit einem hohen Qualitätsanspruch und bautechnischen Innovationen“, erklärte Kurator Dirk Schumann zur Ausstellungseröffnung.

Der Bauhistoriker gab Einblick in die Entstehung und Geschichte der Backsteinarchitektur und stellte Beziehungen einzelner Bauwerke miteinander her. Offenbar arbeitete Brunsberg mit mehreren qualifizierten Bauleuten eng zusammen. Nikolaus Craft und der ebenfalls aus Stettin stammende und mit Hinrich verwandte Claus Brunsberg finden Erwähnung. Die Ausstellung ist zweisprachig konzipiert. Sie zeigt neben den Schautafeln viele steinerne Zeugen der mittelalterlichen Baukunst. Zu sehen sind u.a. die einzig original erhaltenen Figuren, die heilige Katharina und der Amalberga, der ursprünglichen Fassadengestaltung der Katharinenkirche.

Die Baukunst von Hinrich Brunsberg ist im Archäologischen Landesmuseum bis zum 28. April außer montags immer von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

Zur Galerie mit allen Fotos geht es hier: [Klick].

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