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Bluttat: Mann (58) in Werder getötet / Update: Statement der Polizei / Täter 90 Minuten auf der Flucht

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.02.2019 / 20:34 von cg1

In Werder gab es am Abend in der Brandenburger Straße ein Tötungsdelikt mit einer Schusswaffe, die Mordkommission wurde hinzugezogen. Nach Angaben der Polizei kannten sich Täter und Opfer wahrscheinlich, da sie auf dem gleichen Hof gelebt haben. Der Täter hatte den Ort wohl zunächst verlassen, konnte aber ca. 90 Minuten später gefasst werden.

Momentan untersuchen Kriminaltechniker den Tatort.

Die Polizei hat eine offizielle Stellungnahme angekündigt.

Update: Kurz vor Mitternacht traf das offizielle Statement ein. Polizeisprecher Heiko Schmidt schildert den Fall: "Anwohner verständigten am Freitagabend die Polizei darüber, dass auf dem Hof eines Grundstücks in Werder ein namentlich bekannter 60-jähriger Mann aus Werder mit einer Langwaffe auf einen ihm ebenfalls bekannten 58-Jährigen geschossen haben soll. Beide wohnten in verschiedenen Wohneinheiten an derselben Adresse. Nach der Schussabgabe soll der Täter vom Tatort geflüchtet sein. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen in der Stadt Werder ein. Hierbei kamen sowohl speziell ausgebildete und extra ausgestattete Erstinterventionskräfte der Polizeiinspektion Potsdam sowie Spezialkräfte der Direktion Besondere Dienste zum Einsatz. Ein verletzter Mann, der 58-Jährige, wurde am Tatort aufgefunden und erlag trotz Reanimationsversuchen von Rettungskräften seinen schweren Verletzungen. Die eingesetzten Polizisten durchsuchten bekannte Anlauf-Adressen des Tatverdächtigen und konnten ihn ca. 90 Minuten nach der Tat, an einer dieser Adressen, wenige Querstraßen vom Tatort entfernt, festnehmen. Er gab in seiner Erstbefragung Hinweise auf den Ablageort der mutmaßlichen Tatwaffe, welche wenig später ebenfalls aufgefunden und sichergestellt werden konnte. Die Herkunft dieser Waffe ist derzeit unklar und ist Teil der weiteren Ermittlungen. Die Mordkommission der Polizeidirektion West hat die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt aufgenommen und vernimmt den Tatverdächtigen sobald er vernehmungsfähig ist. Am Tatort werden derzeit Spuren gesichert. Weiterhin werden Spuren am Tatverdächtigen gesichert und geprüft, ob dieser zur Tatzeit alkoholisiert war. Zum Motiv und zum genauen Tathergang liegen noch keine gesicherten Informationen vor. Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft nach der Vernehmung des Beschuldigten, ob ein Haftantrag gestellt wird."  

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Kommentare (7)

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p.s. schrieb um 11:53 Uhr am 09.02.2019:

Mein Vater war zu DDR Zeiten Polizist. Nicht nur ein gewöhnlicher Streifenpolizist. Und er hatte es zu Hause auch nicht so mit der Verschwiegenheit. Vielleicht auch weil er seine Familie schützen wollte und wir aufmerksamer durch die SBZ schlendern sollten. Darum wussten wir schon so ziemlich genau was so regional los war. Z B . Ob Russen mit Waffen abgehauen waren , Kindermörder oder überhaupt Mörder gesucht wurden. Schlägereien,
Massenschlägereien, Messerstechereien mit Beteiligung von damals sagte man noch Ausländer oder bezeichnete sie bezüglich ihrer Nationalität. Quasi Russen ,Polen ,Italiener, Cubaner ,Algerier usw. Was sich hier eben so alles in der DDR aufhalten dürfte. Es gab auch Ausbrüche und Fluchtversuche aus dem Knast. Aber all das war ziemlich, ziemlich selten und wurde ziemlich schnell unter Kontrolle gebracht. Selbst das erfassen eines Täters ging meistens ziemlich schnell. Die haben das damals Tatsache geschafft. Und das ohne viel Brumborium und Drumherum.

Nirak schrieb um 10:41 Uhr am 09.02.2019:

Nachdenklich, ich gebe Ihnen Recht was Ihren Text betrifft. Wenn man sich geschichtlich zurück orientiert, wurden zu den damaligen DDR- und Stasizeiten jegliche schwere Kriminalität verschwiegen. Der Bürger stand nichts ahnend da. Umso besser finde ich es, dass solche Delikte wirklich immer publiziert werden und man betrachtet sein Umfeld genauer.

nachdenklich schrieb um 08:17 Uhr am 09.02.2019:

@Parteilooser: Wer weiß, ob M-U-T überhaupt mit „LPG“ etwas anfangen kann. Die Jüngeren deuten meist „LPG“ als Liquid Propan Gas= Propangas.

Viel interessanter ist, dass wirkliche, die Menschen direktbetreffende gesundheitsgefährdende Straftaten nicht publiziert werden:

>>Europaweiter Fleischskandal! Ein polnischer Schlachthof tötet kranke Rinder und verkauft tonnenweise verseuchtes Fleisch nach Europa. Ein Tierarzt habe dann im Nachhinein alle notwendigen Zertifikate unterschrieben, ohne das Fleisch tatsächlich in Augenschein genommen zu haben.
Das Problem: Ohne die Krankheiten der Kühe zu kennen, kann überhaupt nicht bestimmt werden, welche Gefahr für Konsumenten von dem Verzehr ihres Fleisches ausgeht.
Laut EU-Kommission sind nach bisherigem Stand außer Polen auch Deutschland, Frankreich, Spanien, Estland, Finnland, Ungarn, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei, Schweden und Portugal betroffen. Das Ausmaß ist noch nicht vollends klar.<<

Na dann- guten Appetit bei Rindfleischprodukten ohne konkreter Herkunftsangabe!

Parteilooser schrieb um 02:21 Uhr am 09.02.2019:

@M-U-T
Ja genau, immer diese aktuelle Berichterstattung. Fürchterlich!!
Was waren das doch für schöne Zeiten, als über die Gerstenmahd in Rogäsen oder die LPG Rote Rübe und deren Sauenzucht berichtet wurde.
Und die wichtigsten Fakten, die uns täglich direkt betreffen sehen uns wir dann 2023 in der statistischen Nachschau an.
Aber ich denke zumindest muß jetzt sofort die Kommentarfunktion deaktiviert werden, alle kritischen Kommentare gelöscht und der Urtext umgeschrieben werden. Vielleicht war es ja gar kein Mord oder Totschlag, sondern nur ein zeitlich vorgezogenes natürliches Ableben in Folge humanoider Ungleichheiten welche durch den kinetischen Energie- Einsatz schwarzpulverbetriebener Kleinstprojektiele gelöst wurden.

M.Z. schrieb um 01:11 Uhr am 09.02.2019:

Zur täglichen Berichterstattung der Medien gehören eben auch solche Dinge. Man kann ja, nicht wie früher Blöd und Co, nicht nur von blanken "Titten" auf Seite 2 leben. Wenn, dann frage ich mich, wie denn sonst Berichterstattung aussehen sollte? Unangenehme Dinge weglassen wäre jedenfalls der falsche weg.

Mirko schrieb um 20:59 Uhr am 08.02.2019:

@M-U-T Den Sinn von Nachrichtenportel, News und Zeitungen hast du schon verstanden oder? Wenn nicht solltest du dich auf solch Portalen nicht herum treiben. --würg--

M-U-T schrieb um 20:51 Uhr am 08.02.2019:

Oh ja, bitte mehr Live-Berichterstattung zu Mord und Totschlag! Euer Portal ist ganz dicht dran, besser als BILD, das steigert die Quote. ... Schon mal über einen Heli für die Berichterstattung nachgedacht?
*kotz*