Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden


Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Wasserturm
Turm
Bahntechnikerring
14774 Kirchmöser

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Tiemann: "69 Kandidaten treten an - CDU stellt starke Mannschaft"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 10.02.2019 / 20:02 von Stadtpolitik

Die CDU hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Eine starke Mannschaft für die kommende Kommunalwahl am 26. Mai präsentierten die CDU-Kreisvorsitzende Dr. Dietlind Tiemann und Kreisgeschäfsführer Walter Paschen im TGZ. In den drei Wahlkreisen in Brandenburg an der Havel treten 69 Menschen an. Die Maximalzahl wurde damit erreicht und es gebe sogar weitere Interessenten für die begehrten Listenplätze, verrät Tiemann."

Weiter heißt es: "Die jeweils ersten Listenplätze besetzen bekannte Gesichter: die Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann, der Stadtverordnetenvorsteher Walter Paaschen und Oberbürgermeister Steffen Scheller. Zudem möchten sich die CDU in mehreren Ortsteilen für die Funktion des Ortsvorstehers bewerben.

Auftakt des diesjährigen Wahlkampfes sind die sogenannten Listengespräche, bei denen sich die Kandidaten untereinander kennen lernen und erste Ideen für die weitere Stadtentwicklung austauschen. Beispielsweise die Ansiedlung eines neuen innerstädtischen Hotels, eine Neugestaltung des Silokanal-Ufers und der Aufkauf des Bahnhofes Kirchmöser durch die Stadt, um ihn ansprechend zu sanieren und wiederzubeleben. Die Stadt brauche neue Visionen und Leute, die tatkräftig anpacken, um die positive Entwicklung der vergangenen Jahre weiter voranzubringen, sagte Tiemann. Ziel sei es, dass die CDU erneut die stärkste Fraktion in der neuen Stadtverordnetenversammlung stellt. In den kommenden Tagen sind weitere Treffen geplant, in denen u.a. das Wahlprogramm erarbeitet und die Kandidaten für die Kommunal- und Landtagswahl gewählt werden."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 3001 mal aufgerufen.

Bilder


  • Foto: CDU


Werbung



Kommentare (8)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


WahrheitOderGeschichte schrieb um 11:43 Uhr am 11.02.2019:

Mal abgesehen davon, dass es hier ja eigentlich um Kommunalpolitik geht, stelle ich mir dennoch so einige Fragen betreffs der Gendarisierung und Geschlechterneutralisierung.
Ab 2020 gilt in Brandenburg eine 50/50 Quotenpflicht zwischen Männlein und Weiblein bei der Aufstellung der Kandidatenlisten. Dass diese gesetzliche Zwangsmaßnahme einen erheblichen Verstoß gegen die freie und demokratische Wahlordnung darstellt, sei hier nur am Rande erwähnt.
Wie aber ordnen sich denn eigentlich transsexuelle oder dem neuen dritten Geschlecht angehörende Wahlbewerbende in diese Quoten ein? Da kann die festgeschriebene fifty fifty Vorgabe der Liste schon mal ruck-zuck gestört sein und müsste dann aus formellen abgelehnt werden.
Und spannend finde ich auch, wie die Umsetzung der Quote durch Vereinigungen und Parteien aussehen wird, welche dem islamistischen Glauben angehören. Wird es ihnen gelingen die Lehren und Vorgaben des Korans so auszulegen, dass diese mit dem brandenburgischen Wahlgesetz und denen der Sharia konform gehen?
Und da ergibt sich erneut die ganz große Frage:

Können wir das schaffen?

M.Z. schrieb um 11:42 Uhr am 11.02.2019:

Meinte natürlich Henryk M. Broder!

M.Z. schrieb um 11:39 Uhr am 11.02.2019:

Gibt es denn bei der Kommunalwahl auch die von der rot-dunkelroten Regierung und den Grünen beschlossenen Parität bei der Zusammensetzung der Parlamente? Also das von allen Parteien bei Kommunalwahlen gleich viele Frauen und Männer als Kandidaten verlangt werden? Das ist ganz sicher verfassungswidrig und mit freien Wahlen und Demokratie hat das dann auch nichts mehr zu tun, aber das stört die rot-dunkelrot-grünen Genossen absolut nicht. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/paritaet-brandenburg-beschliesst-frauenquote-fuer-landtagswahlen/23934450.html?ticket=ST-4234366-mNEaxZb0gGjsHATQQBcZ-ap5 Hendryck M. Broder hat sich sehr treffend dazu zu Wort gemeldet. https://www.youtube.com/watch?v=AT0KhCZx4Kk&feature=youtu.be

M.Z. schrieb um 11:15 Uhr am 11.02.2019:

Auch ich finde es extrem frauen- und diversenfeindlich, die antretenden männlichen, weiblichen und evtl. diversen Kandidaten als "Mann"schaft zu betiteln. Ich dachte eigentlich, dass die Zeit der Frauenunterdrückung vorbei ist. Woanders ist man da schon weiter ( https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-regional-politik-und-wirtschaft/regionalverband-ruhr-legt-leitfaden-zur-gendergerechten-sprache-auf-59840842,view=conversionToLogin.bild.html ). In Zeiten des Gender-Gaga, wo mittlerweile Wähler "Wählende" heißen, Lehrer zu "Lehrenden", der Beauftragte zu "die Beauftragten", der Abgeordnete zu "die Abgeordneten" und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu "die Mitarbeitenden" werden oder ein Wählerverzeichnis zum "Wählendenverzeichnis" und der Rednerpult zum "Redepult" (siehe 1.) wird, ist es wirklich rückständig ein aus Männern, Frauen und eventuell Diversen bestehendes Team als "Mann"schaft zu betiteln. Zum Glück haben wir in diesem Land keine anderen Probleme. Jedenfalls keine, die für diese Gender-Fanatiker wichtiger wären.
1. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Verwaltung-Hannover-gibt-neue-Empfehlung-fuer-geschlechtergerechte-Sprache

Ricci schrieb um 08:55 Uhr am 11.02.2019:

Ich finde das gut. Wer mit offenen Augen die Stadtentwicklung verfolgt, merkt schnell was in Branne besser und schöner geworden ist. So ziemlich alles! Dass Führungsstärke manchmal unbequem und sicher nicht frei von Fehlern ist, sei unbenommen. Ich wünsche den Kandidaten der CDU viel Erfolg, meine Stimmen haben sie. PS: Pragmatismus ist auch, den Wunsch der Wirtschaft, Tourismusanbieter und Händler zu berücksichtigen, die mehr Umsatz machen wollen und daher ein Hotel befürworten das über die kleinen Angebote hinausgeht die wir haben. Denn diese Firmen zahlen Steuern und beschäftigen Brandenburger. Mit dieser Kohle werden dann Kitas gebaut, Jugendclubs geöffnet und Verwaltungsmitarbeiter eingestellt. Hört mir auf mit einem Slawendorf, das zu Wertschöpfung so gut wie nicht beiträgt. Wie oft wart ihr in den letzten Jahren da? Siehste...! Selbst der Schankwirt verzieht sich von da und die BAS kriegt das seit Jahren nicht an den Mann bzw. Investor, einfach weil es niemand haben will. Ich sag nicht, dass das Hotel da unbedingt stehen muss (Packhof wäre mir lieber gewesen), aber dieses ewig Genörgele zur Verhinderung von Projekten nervt in dieser Stadt.

Revoluzzer schrieb um 08:49 Uhr am 11.02.2019:

Wäre Frau Tiemann in der Lage sich auf die Arbeit im BT zu konzentrieren oder schwingt da ein derartiges Bedürfnis nach Aufmerksamkeit mit?
Genauso auch, ihre Parteikollegen in der SVV, dann würde man auch nicht auf einen irrationalen Schwachsinn kommen, wie das Slawendorf versetzen zu wollen! Und gute Stadtpolitik für die Bevölkerung geht anders. Man vermisst den Pragmatismus.

wichtigwichtig schrieb um 22:47 Uhr am 10.02.2019:

Oh mal wieder eine ganz wichtige Mitteilung... Ich dachte mit dem Einzug in den Bundestag müssten wir nicht mehr so viel von ihr hier lesen.

Parteilooser schrieb um 21:22 Uhr am 10.02.2019:

Also bitte!!!
"Mannschaft" und "Kandidaten"? Das ist aber nicht schön ausgedrückt, das ist ja frauenfeindlich. Müsste es nicht nach dem Neusprech Kandidaten*inen und Gruppe oder Team statt Mannschaft heißen? Also wirklich, das ist SKANDALÖS!!
Und Wahlprogramm? Ist das nicht das Papier mit den blumigsten Versprechen, welche die Parteien vor der Wahl immer so generös abgeben und danach in schöner Regelmäßigkeit sofort vergessen? Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit einem Arbeits- und Aufgabenplan, welcher über die Wahl hinaus gültig bleibt und dann kontrollierbar abgearbeitet wird? Aber das wäre doch zu einfach und transparent fürs Stimmvieh nachzuvollziehen. Man will sich ja schließlich nicht angreifbar machen, nicht wahr?