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SFB 94 bei der Nordostdeutschen Meisterschaft

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Sport

Erstellt: 11.02.2019 / 09:26 von Steffen Buchholz

Samstag fanden die Nordostdeutschen Meisterschaften der Seniorinnen Ü31 in Herzberg statt. Dort galt es erneut die Meistermannschaft im Bereich Volleyball zu ermitteln, welche sich direkt für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Nicht nur die Tatsache, mit dem Serienmeister der letzten Jahre - dem BBSC - in einer Vorrundengruppe zu sein erschwerte das Unterfangen gut abzuschneiden.

Nein, auch der krankheitsbedingte Ausfall beider Zuspielerinnen und einiger anderen Akteurinnen, sorgten für einiges Grübeln bei Trainer Steffen Buchholz. Kapitänin Andrea Bürger übernahm kurzerhand das Zuspiel und nach einer kurzen taktischen Besprechung ging es gleich gegen den BBSC ans Netz. Vom ersten Ballwechsel an entwickelte sich ein mehr als sehenswertes Spiel. Beide Mannschaften agierten mit hohem Aufschlag und Angriffsdruck. Am Ende konnte der BBSC den ersten Satz mit 28:26 für sich entscheiden. Nach dem Seitenwechsel stand die Block/Feldverteidigung bei den SFB-Damen besser und der zweite Satz ging an die Havelstädterinnen. Im dritten und entscheidenden Satz brachen die SFB-Damen leider in der Annahme etwas ein und ermöglichten dem BBSC somit die Spielkontrolle, welche sich dieses routinierte Team nicht mehr aus der Hand nehmen ließ und mit 15:8 gewann.

Im zweiten Spiel der Vorrunde ging es dann gegen den VC Blau Weiß Brandenburg ans Netz. Gut eingestellt auf den Gegner wurde dieser im ersten Satz schier spielerisch beim Satzstand von 25:12 erdrückt. Alle Zuschauer dachte nun der zweite Satz wäre nur noch eine Formsache. Aber manchmal kommt es eben anders. Der Gegner spielte weiter unbeirrt sein Spiel und bei den Buchholz-Schützlingen häuften sich die Eigenfehler, so dass man mit 26:24 den Satzausgleich hinnehmen musste. In der nun kurzen Pause sprach Trainer Buchholz nochmals die eigene Qualität an, welche nur etwas nutzt, wenn man sie auch einsetzt. Sein Team besann sich wieder auf die eigenen Stärken und spielte diese gekonnt zum 15:10 Satz und somit Spielgewinn aus.

Nun standen die Havelstädterinnen im Halbfinale gegen den Berliner Volleyballverein. Dieses Team bot einige Regionalligaspielerinnen auf und war somit ein erneuter Prüfstein für das Team um Libera Cindy Kremer. Doch Kathleen Ende, Marina Babic CAC und Melanie Priebe spielten jeweils clever auf Außen und Sophie Hempel sowie Norina Skale machten mehr als nur die Mitte dicht. Auf der Diagonalposition trieb dann Eileen Heidepriem auch noch ihr Unwesen. So kam es zu 25:19 und 15:16 Satzgewinnen und der Finaleinzug war perfekt. Dort sollte es das gefühlt ewige Duell der letzten Jahre zwischen dem SFB und dem BBSC somit seine dritte Auflage in der dritten Nordostdeutschen Meisterschaft hintereinander geben. Viele Worte zum ersten Satz gibt es nicht  zuverlieren, denn da kamen die Brandenburger buchstäblich beim 25:8 unter die Räder. Doch ein Finale soll ja auch von Spannung leben und so bot der SFB den noch anwesenden Zuschauern etwas für das Auge. Die Erfahrung auf Seiten des BBSC gab letztendlich beim 25:23 Satzgewinn durch dieses Team den Ausschlag. Somit blieb der alte Serienmeister auch der Neue und das gleiche gilt für den Vizemeister, den SFB 94, der sich weiterhin berechtigte Hoffnungen auf die dritte Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Folge machen kann.

Es spielten: Andrea Bürger, Marina Babic CAC, Kathleen Ende, Eileen Heidepriem, Sophie Hempel, Cindy Kremer, Melanie Priebe, Norina Skale

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