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SVV-Wahl: Das sind die CDU-Kandidaten

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.02.2019 / 15:01 von cg1

Samstag will die CDU bei ihrer Mitgliederversammlung u.a. die Wahl-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung nominieren. "Dazu liegen Vorschläge des CDU-Kreisvorstandes, die nach den Kandidatengesprächen am 9.2.2019 gefasst wurden, vor. Ca. 25% der Kandidaten sind parteilos und sind ein Zeichen dafür, dass in der Brandenburger Bevölkerung großes Interesse für die...

... Kommunalpolitik und die Bereitschafft für eine aktive Mitarbeit vorhanden ist", sagt CDU-Kreisgeschäftsführer Walter Paaschen.



Wahlkreis 1: Stadtteile Altstadt und Nord;
Wahlkreis 2: Stadtteile Neustadt einschl. Ortsteile Göttin und Schmerzke und Dom einschl. Ortsteile Klein Kreutz/Saaringen, Gollwitz und Wust;
Wahlkreis 3: Stadtteile Hohenstücken, Görden, Plaue und Kirchmöser einschließlich Ortsteil Mahlenzien.

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Bilder


  • Quelle: CDU

  • Quelle: CDU

  • Quelle: CDU

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Kommentare (4)

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Andreas Micksch schrieb um 22:49 Uhr am 12.02.2019:

Jan-Peter, Sie liegen falsch mit Ihrer Vermutung. Ich verachte inzwischen jede Partei, jedes Parteimitglied und ihre Wähler. Die gegenwärtige "Demokratie" ist so wirklich eine Demokratie, wie seinerzeit der real existierende Sozialismus ein Sozialismus war. Die gegenwärtige "Demokratie" interessiert sich einen Dreck für das Wohl der Menschen. Also bitte, verschonen Sie mich mit weiteren Phrasen der Lobpreisung. Und, ich habe keinen Dachstuhl! Könnte ich die mit Gewalt von den Parteien erpressten Zwangsabgaben sparen, würde ich auch auf staatlich verordneten Schutz verzichten. Die Konsequenzen sind mir klar, aber ich denke Sie haben vielleicht mehr zu verlieren. ;)

Jan-Peter schrieb um 12:15 Uhr am 12.02.2019:

@A. Micksch
Ist es Ironie?
Zum Glück haben wir unterschiedliche Parteien. Dies nennt man Demokratie.
Wie gut, dass es verschiedene Betrachtungen und Lösungsmöglichkeiten für die Probleme in der Gesellschaft gibt. Man kann es auch Vielfalt nennen. Wichtig ist das Erkennen von gesellschaftlichen Problemen, sonst kann man sie nicht lösen. Dann sollten es erlaubt sein, Probleme zu benennen, ohne die Gegenwehr von Schlägertruppen zur Meinungsbekämpfung und Forderungen nach Berufsverboten - Lösungen sollten in demokratischer Tradition zur Zufriedenheit und Akzeptanz bei allen Bürgern führen. Dazu braucht es auch Gegenargumente - Sollte allerdings sinngemäß der Dachstuhl schon brennen, helfen keine zähen Arbeitskreise, auch Wegsehen wäre unsinnig.- Es braucht mitunter Mut, die Realität (Wahrheit) zu akzeptieren. Einigkeit und gemeinsames, schnelles Handeln mit viel Wasser wären bei Dachstuhlbränden hilfreich.

bodo schrieb um 09:17 Uhr am 12.02.2019:

Trütschler - von der linken Fraktionsgemeinschaft zur CDU - passt in dieser Stadt - leider ist er nur der einzige

Andreas Micksch schrieb um 09:02 Uhr am 12.02.2019:

Parteien und ihre Sympathisanten sind Allianzen gegen Andersdenkende. Sie stellen ihren Standpunkt - ihre Ethik und Moral - über die des Einzelnen und sind somit möglicherweise der aktuelle Ursprung von Rassismus*. Die nach ihren Regeln erworbene Macht nutzen Parteien zur Unterdrückung und Peinigung ihrer Nichtwähler. Wer diese Allianzen wählt, will sich über den Einzelnen stellen und ihn für seine Zwecke ausbeuten oder eliminieren.

*Rassisten betrachten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig. (Referent: Wikip. 12.02.19)