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Nach trockenem Sommer: Pilz lässt Kiefern sterben

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Stadtgeschehen

Erstellt: 14.03.2019 / 13:17 von cg1

In der Anton-Saefkow-Allee surren die Kettensägen und schweres Gerät ist im Wald unterwegs: in den letzten Tagen haben Arbeiter dort eine Vielzahl von Bäumen fällen müssen. Warum das nötig ist, erläutert auf Nachfrage die Stadtforstverwaltung: "Bei dem Einschlag gegenüber der Asklepiosklinik handelt es sich um einen Kalamitätshieb. Die Bäume die gefällt werden sind vom Pilz Sphaeropsis sapina (Kieferntriebsterben) befallen und so stark geschwächt, dass sie absterben oder bereits abgestorben sind."

Und weiter: "Um ein weiteres Ausbreiten des Pilzes und eine Massenvermehrung anderer Sekundärschädlinge zu verhindern bzw. einzudämmen, müssen wir diese Bäume entnehmen."

Bei dem Wald handelt es sich um Wirtschaftswald der keinen jahreszeitlichen Fälleinschränkungen unterliegt.

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Kommentare (1)

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jaja schrieb um 20:41 Uhr am 14.03.2019:

In einem Wirtschaftswald brüten also keine Vögel die geschützt müssen?

Co2 und Stickoxide sind ja auch nur schädlich wenn sie auf deutschem Boden erzeugt werden...