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Verstanden

Brandenburgs Graffiti-Problem

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Stadtgeschehen

Erstellt: 15.03.2019 / 11:33 von cg1

Wer an den Holzbänken zwischen Hammerstraße und Näthewinde steht, der kann sich im Kreis drehen. Was er dann in jeder Blickrichtung sieht: Graffiti und die Folgen von Zerstörungswut. Für Touristen dürfe es aktuell z.B. schwierig werden, den Mühlentorturm von dieser Stelle aus ohne eine Schmiererei im Bild festzuhalten... Das Problem ist nicht regional begrenzt. Auch auf dem Marienberg sorgen Randalierer immer wieder für hässliche Hinterlassenschaften.

So meldete die BAS als Parkbewirtschafter jüngst in ihrer Jahresbilanz: "Ein weiteres Problem stellte nach wie vor der Vandalismus in Form von Graffiti, Verschmutzungen bis hin zu Zerstörungen dar. Besonders betroffen waren hier die Bereiche Freilichtbühne, Pergola und Südaufgang."

Viele Graffitis gibt es auf dem Berg z.B. am Springbrunnen und dem großen Spielplatz. Der zur BUGA eingeweihte von den Eltern und Kindern geschätzte Platz, sieht jeden Tag ein wenig mehr verschandelt aus und lädt nur noch bedingt zum Ausflug ein. Für die Graffiti-Entfernung auf den öffentlichen Gebäuden/Gegenständen ist die Stadt zuständig. Ob diese die Reinigung bis zum Saisonstart am 30. März hinbekommt, das ist fraglich. Zu beobachten ist, dass an Stellen mit vielen nicht beseitigten Schmierereien zunehmend auch anliegende Privatobjekte verschandelt werden.

Galt früher noch der Grundsatz, dass Graffiti-Entfernungen in der kalten Jahreszeit nicht vernünftig zu realisieren sind, ist dieser Ansatz heute überholt. Auch im Winter kann ein Großteil der Schmiereien nach Angaben von Fachleuten beseitigt werden. Wie die Stadtverwaltung das Thema handhabt, wieviele Graffitis in 2018 gemeldet wurden und wie hoch der jährlich dafür eingeplante Etat im Stadthaushalt ist, hat Meetingpoint bei der Verwaltung angefragt. Eine Antwort steht noch aus.

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Bilder



  • Eine Bushaltestelle auf der Scholle

  • Der Spielplatz auf dem Marienberg

  • / Der Spielplatz auf dem Marienberg: Besonders clevere Botschaften hinterlassen die Schmierer nicht.

  • Der Spielplatz auf dem Marienberg

  • Sportplatz in der Hammerstraße

  • Sportplatz in der Hammerstraße

  • Sportplatz in der Hammerstraße

  • Wohlfühlen? An der Näthewinde mit diesem Anblick schwierig.



  • Auch viele Privatobjekte werden beschmiert.

  • Auch viele Privatobjekte werden beschmiert.

  • Touristenblick mit Schönheitsfehlern.


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Kommentare (30)

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Mirco schrieb um 19:08 Uhr am 16.03.2019:

und um das mal von meiner seite ab zu schließen, es gibt definitiv einige Sprayer hier in Brb, die aus sehr gutem Hause kommen..
das sind teilweise die schlimmsten ;)

Mirco schrieb um 19:04 Uhr am 16.03.2019:

@Gästin,

da haben sie mich leider falsch verstanden..
es sind nicht die 4-6 Klässler mit denen ich unter anderem Workshops mache, denen bringe ich ja bei worauf man achten soll und was sich als Sprayer chict und was nicht...
ich rede von den jüngeren Sprayern aus der Szene die wild umher taggen ,diese sind meistens zwischen 12-18 und ja, die haben noch nicht den richtigen weg gefunden und setzen eher auf die zerstörung als auf kunst... ist leider so... aber selbst wenn man mit denen workshops machen sollte um ihnen eventuell ein wenig mehr feingefühl gegenüber privatem oder fremden eigentum zu vermitteln, fehlen dafür die Flächen ;)

Gästin schrieb um 18:45 Uhr am 16.03.2019:

@ Mirco
Eins vorweg: Ich bin ein großer Fan guter Graffitis. Meinetwegen könnten viel mehr davon kahle Wände und Mauern zieren. Und ich verstehe Ihre Forderungen und finde Ihr Engagement gut.

Aber eins nehme ich Ihnen nicht ab: dass die Schmierereien von Schulkindern begangen werden, die leider den Weg zur Kunst des Sprayens noch nicht verinnerlicht haben. Das sind genau die Jugendlichen, die vor nichts Achtung haben, die Autos beschädigen, die Papierkörbe, Mülltonnen umstoßen, Bushäuschen demolieren, Blumenschmuck zerstören usw., die ihre Spuren überall hinterlassen.
Hier hat ganz einfach die Erziehung im Elternhaus versagt, falls es die überhaupt je im Ansatz gegeben hat.
Außerdem würden nur drastische Strafen helfen. Ab und zu liest man ja, dass welche geschnappt wurden. Warum lässt man die nicht unter peinlicher Aufsicht ihre "Kunst" mühevoll entfernen, bis sie sich die Finger wund gescheuert haben?

Mirco schrieb um 17:15 Uhr am 16.03.2019:

@Gästin,

ich gebe meine Workshops in Schulen und das bereits mit 4-6 Klässler, denen bringe ich in meinem Projekten bei, das Graffiti eben nicht nur aus Schrift (Taggs) oder Silber / Schwarze Bombings besteht.. leider gibt es hier in BRB zur Zeite KEINE adequaten Flächen die man für solche Zwecke nutzen kann..
und es gibt in BRB auch eine möchte ich mal sagen geteilte Szene, zum einen diese die schon seit Jahren malen und wissen was geht und wie man sich gegenüber Dankmäler ect. benimmt und dann gibt es die etwas Jüngeren , die noch garnicht so richtig wissen in welche Richtung es geht... das sind auch meist diejenigen die den unmut in der Bevölkerung gegenüber der "Graffiti Szene " in brandenburg eher verstärken... ich hoffe das unser OB endlich etwas macht, damit Kids , Jugendliche und auch Erwachsen ihrem Hobby freien lauf lassen können .. und noch mal möchte auch ich betonen. ich heiße hier nichts für gut.. denn das sind für mich auch nur reudige Taggs die man mit viel übung auch besser hinbekommen hätte..

mehr freie Flächen für Legales Graffiti in der Stadt Brandenburg... danke :)

Cindy schrieb um 17:06 Uhr am 16.03.2019:

Wer sich so dumm verhält und seine Stadt beschmiert, der hat keinen einzigen Steuereuro verdient.
Und ich sehe schon einen Zusammenhang zur Erziehung. Wer zuhause keine Werte mitbekommt (und z.B. weiß wielange jemand für seine Sachen arbeiten muss), der schätzt sie halt nicht. Ich sage nicht, das Eltern immer Schuld sind, aber ich kann für mich sagen, dass ich meinen Kindern das Putzzeug selbst kaufen würde, damit sie diesen Dreck wegmachen.

Pawel schrieb um 15:47 Uhr am 16.03.2019:

Für alle Unbelehrbaren:

§ 303 StGB
Sachbeschädigung
(1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert.
(3) Der Versuch ist strafbar.

Gästin schrieb um 15:29 Uhr am 16.03.2019:

Mirco, für Sie gilt das Gleiche wie für Sam!

Sie schreiben:"Wir leben im 21. Jahrhundert und Graffiti ist längst fester Bestandteil der Jugendkultur."

Davon ist in diesem Artikel überhaupt nicht die Rede! Ja, es gibt sehr gute, originelle und wirklich bewundernswerte Graffitis, auch in unserer Stadt.
Aber hier geht es nur um sinnlose Schmiererei . Oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, auch nur ein einziges "Graffito" auf den Fotos sei es wert, auf einer "legalen" Fläche verewigt zu werden? Oder lehren Sie sogar diese "Kunst" in Ihren Workshops? (Dann wundert mich gar nichts mehr):-)

Mirco schrieb um 13:28 Uhr am 16.03.2019:

@ Becky

Mit Legalen Kunstflächen oder auch Graffitiwänden kann man Illegales tun einiger Kanditaten zwar nicht voll ends abschaffen, aber man kann es minimieren... ich kenne es aus Dresden, dort gibt es einige solcher Tafeln an den Zäunen von Sportanlagen. und was soll ich sagen. es konzentriet sich zumindest in diesen Bereichen auf diese Flächen und da entstehen sehr gute Sachen... hier mal ein Beispiel...
---> Link :
https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjX0OyM0obhAhXPL1AKHQfXAgcQjRx6BAgBEAU&url=http%3A%2F%2Fwww.phatbeatz.cz%2Fanspruehen-im-spike-dresden-2016&psig=AOvVaw3801K9xPw3iqxAbE9bD325&ust=1552824929254901

Kostenpunkt für eine Fläche in dieser Größe einmalig ca 200 € im Gegensatz zu Ständigen Graffitientfernungen wo der qm bis zu 50,- kosten kann schon ein Gewinn für die Stadt und auch für deine Wertvolles Steuergeld... da siehst du dann wenigsten wohin es gegangen ist.. Wir leben im 21. Jahrhundert und Graffiti ist längst fester Bestandteil der Jugendkultur... und nicht nur dort... Klar ist es nicht schön wenn Eigentum Angriffsfläche für illegales Graffiti bietet, aber mit solchen Flächen kann man dem etwas gegenwirken, ich veranstalte Workshops wo ich genau an solchen Flächen auch Prävenstions-Arbeit mit Jugendlichen leisten könnte... denn viele bekommen eben diese Werte das man fremdes Eigentum respektieren sollte, nicht grad von zuhause mit auf den Weg gegeben....

mit farbigen Grüßen

mehr Legale Flächen für Graffiti und freie Kunst in Brandenburg .. danke

Sebastian Beck schrieb um 12:54 Uhr am 16.03.2019:

@Sam und Mirco und Gina,

WARUM HABT IHR DIE LEGALEN FLÄCHEN NICHT FÜR DIE RUSSENDENKMAL-SPRAYER GEFORDERT?

Übrigens möchte ich dann auch in jedem Stadtteil Autos von Schrottplätzen damit diese beschädigt werden und keine Privaten und in jedem Stadteil ein Paar Smartphones und Bargeld damit keine Bürger mehr ausgeraubt werden. ( die Täter wollen sich doch auch ausleben) und für mich wünsche ich mir ein paar Sandsäcke weil ich Leuten gerne was aufs mal hauen möchte, darf ich aber nicht. Ich möchte mich aber auch ausleben.
Ihre redet hier ein Müll zusammen, dieses rumgeschmiere ist für mich genau so viel Kunst wie Hundekot auf den Gehwegen dieser Stadt, und rangiert für mich auf einem Level.

Gästin schrieb um 11:54 Uhr am 16.03.2019:

@Sam
Sie haben ein eigenartiges Kunstverständnis, wenn Sie diese Schmierereien als eine solche einordnen - dann wird mir Einiges klar :-)
Und von Erziehung verstehen Sie genau so viel wie von Kunst. Ich habe lange nichts Dümmeres gelesen in diesem Zusammenhang!

Pawel schrieb um 10:10 Uhr am 16.03.2019:

Lieber Sam Weckwerth,

schauen Sie sich den Flussbarsch (Perca vulgaris) in seinem jetzigen Anblick an! Ist dieses Beschmaddern mit Farbe Kunst?! Der Gehirnschmalz beim Entwurf dieses Fisches, das handwerkliche Geschick und die Hingabe bei der Erschaffung, DAS ist Kunst. Alleine dieses Foto macht mich wütend! Sprachlosigkeit kommt dann noch dazu, wenn eine sinnfreie Farbgebung noch als Kunst bezeichnet wird! Ich bitte Sie daher inständig, ihre Meinung zu diesem Thema gründlichst zu überdenken!

Ich bin Atheist, nicht dass eines Tages noch Altäre oder Kanzeln von Kirchen beschmaddert werden!

Sam Weckwerth schrieb um 09:52 Uhr am 16.03.2019:

@Sebastian Beck was hat das mit der Erziehung zu tun?! Ihr geht alle immer auf die Erziehung aus dabei können die Eltern auch nicht immer wissen was die Kinder machen! So was nenn ich Asozial wenn man direkt auf die Erziehung geht und die Eltern in die Sache mit reinzieht! Toy's das sind die, die sich nicht dafür einsetzen das die Sprayer ihr legalen Stellen bekommen! Und ein Riesen Mittelfinger an die Bürgermeister die es nicht einmal auf die Reihe bekommen legale Plätze zu erstellen!

Sam Weckwerth schrieb um 09:47 Uhr am 16.03.2019:

Ich Persönlich, finde das es einfach mehr Plätze zum legalen sprayen geben sollte. Wenn man doch so über die Graffiti-szene urteilt wie ihr. Es ist immer noch eine Kunst. Die Sprayer brauchen Plätze zum sprühen. Dann passiert es glaube ich auch nicht das man Sehenswürdigkeiten besprayt. Sie sollten es alle einfach auch so sehen das die Sprayer ihre künstlerische Freiheit haben wollen.
LG: Sam

Zeitzeuge schrieb um 08:07 Uhr am 16.03.2019:

@ Mozartkugeln
Ich vermute, Pawel wollte den Konjunktiv benutzen: Die Sprühflaschen DÜRFTEN nur an...
Das unterstreicht auch der Satz "...der Großhandel hat bis dato nichts dazugelernt, weil die Farben ja Umsatz bringen! "

Mozartkugeln schrieb um 23:56 Uhr am 15.03.2019:

Lieber Pawel, wir können uns gerne morgen um 9 Uhr am Hellweg Baumarkt treffen (am besten beim Chinamann) ist immer total lecker da. Danach können wir im Baumarkt dann Farbe kaufen (ohne Gewerbeschein) und Eignungsprüfung.
https://www.hellweg.de/Bauen-Renovieren/Malerfarben-Lacke/Spruehlacke/Hochglanzlack-400-ml-bordeauxrot.html
Viele Grüße deine Mozartkugeln

Pawel schrieb um 23:26 Uhr am 15.03.2019:

Diese Sprühfarben dürfen nur an Personen mit Gewerbeschein verkauft werden, wie z.B. Maler und Lackierer. Im Prinzip mit dem Fall des "antifaschistischen Schutzwalles" überrollte den Osten die Graffiti-Welle und der Großhandel hat bis dato nichts dazugelernt, weil die Farben ja Umsatz bringen! Dabei denke ich, dass die Farben meistenteils geklaut sind, denn das Gelumpe ist nicht ganz billig. Und die "Künstler" verfügen nicht über die entsprechende Knete. Wenn ich hier die Unwahrheit schreibe, der solle dies kundtun.

Mirko schrieb um 21:43 Uhr am 15.03.2019:

Mich würde ja mal Interessieren wie viele Graffitis an Kommunalen Eigentum zur Anzeige gebracht wurde. Ich habe da so meine Zweifel, denn da müssten ja einige Hundert im Jahr zusammen kommen und dann müsste man ja auch handeln bevor es die Statistik vers....

mannomann schrieb um 18:39 Uhr am 15.03.2019:

Was nützt es die Strafen hoch zu setzen wenn man die Täter garnicht fängt? Es gibt doch genügend Wachschutzfirmen, die könnten doch mal spazieren gehen und die Augen offen halten. Klar kostet Geld, aber Graffiti entfernen auch.

Stefan Gacon schrieb um 18:32 Uhr am 15.03.2019:

Naja, immerhin haben die Steuerzahler auch mal 60.000€ fürs Laubsammeln ausgegeben...

Ich schrieb um 17:41 Uhr am 15.03.2019:

Warum soll ich von meinen Steuern für legale Flächen Geld ausgeben? Warum wird das Problem abgewälst? Wer illegal Sachbeschädigung betreibt, wird es auch weiterhin. Wer legal sprühen möchte, kann sich auch selbst engagieren. Statt Geld für Farbdosen, doch mal Geld in die Hand nehmen für legale Flächen. Ich hoffe dass die Strafen, für illegales Sprühen (Sachbeschädigung) endlich mal richtig hoch ausfallen.

G. Becker schrieb um 16:32 Uhr am 15.03.2019:



Die Bildung in Deutschland ist auf dem tiefsten Stand, jedenfalls bei den, die fremdes Eigentum beschädigen. Die Eltern die nicht in der Lage sind ihre Kinder zu erziehen, müssten gleich mit bestraft werden.


Sebastian Beck schrieb um 14:51 Uhr am 15.03.2019:

@Gina

Ist auch grundsätzlich kein Problem, nur finde ich das dafür nicht die Stadt/Wir aufkommen sollten. Dann müssen sich die Leute ihr eigenes Eigentum beschaffen oder in Keller gehen und auf Leinwand Sprühen.

Aber wenn ich mir die Skulptur vom Fisch anschaue solltet ihr schämen so was überhaupt zu fordern. Das geht gar nicht und der Täter sollte das so lange weg schrubben bis ihm die Hände abfallen.

M.Z. schrieb um 14:47 Uhr am 15.03.2019:

Kein Wunder, das Singapur eine der saubersten Städte/Staat ist. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/singapur-stockhiebe-fuer-deutsche-graffiti-sprayer-a-1021865.html

gina schrieb um 14:45 Uhr am 15.03.2019:

@Sebastian Beck

wo keine Erziehung stattfand wird auch in Zukunft keine Erziehung stattfinden ...und mit legalen Flächen könnte man das Problem etwas beheben, ich verstehe nicht was daran so falsch sein soll... im Gegenteil ich unterstütze die Meinung von Mirco...noch dazu muss ich sagen das slipknot, mother f...er, die ganze Liebesschnulze mit E+L und das ganze Gekrakel echt schlimm aussieht und wohl eher aus purer Langeweile oder eher Verzweiflung enstanden sind ...es gibt schon echt Leute die das total draufhaben und alle anderen malt lieber Zuhause auf Papier bis ihr es draufhabt und dann bitte legal

Alfred von Kowalski schrieb um 13:47 Uhr am 15.03.2019:

Kürzlich hat ein Laden in der Hauptstraße eröffnet, in dem sich die hirnlosen Schmierer, mit Farbspraydosen und Stiften versorgen können. Wahrscheinlich wird der größte Teil der Ausrüstung aber geklaut, denn viele der Schmierer weigern sich einer geregelten Arbeit nachzugehen, somit fehlt natürlich das Geld.

Sebastian Beck schrieb um 13:34 Uhr am 15.03.2019:

Mangelnde Bildungspolitik?
Legale Flächen zum Sprühen?

Geht's noch?
Das besprühen fremden Eigentums ist verboten.
Und die Erziehung der Kinder ist Sache der Eltern.

Warum müssen wieder andere für sowas verantwortlich gemacht werden? Die Täter gehören ermittelt und zur Rechenschaft gezogen.

Mirco schrieb um 13:24 Uhr am 15.03.2019:

@ Felix "See... statt See... " ist zwar eher ein Linker Slogen, jedoch erkennt man am Schriftbild, daß er schon aus der Graffiti Szene stammt, bzw schon einige male eine Dose in den Händen hatte,.. denn für plumpes Links geschmiere ist einfach zuviel Style in den Letters...

Ich selbst war beim Scheller und hatte ihm meine Idee vorgeschlagen, man könnte an den Zäunen grade in diesem Umfeld Platten anbringen, wo die Kids malen können.. dann wären die Sachen im Umfeld weniger beschmiert... mit dieser Idee stieß ich bei unserem Oberhäuptling aber auf eher taube Ohren ... zumindest ist in dieser Richtung nichts Passiert... Mehr Freie Flächen für Legales Graffiti in Brb... Danke...

cg1 schrieb um 12:07 Uhr am 15.03.2019:

1 Kommentar entfernt. Auch Felix darf sich etwas zurückhalten...

geh schrieb um 11:57 Uhr am 15.03.2019:

Hinzu kommt das die "kreative Szene" im Wald zwischen den Bäumen, meterlange und mannshohe Folien spannt und diese besprüht. (habe ich leider nicht fotografiert). Das sind für die Tiere, wenn sie dagegen rennen, wahre Todesfallen. Ich frage mich wie hirnlos man sein kann !?

armes Brandenburg schrieb um 11:55 Uhr am 15.03.2019:

Dies sind eindeutig die Zeichen mangelhafter Bildungspolitik in den vergangenen 25 Jahren.
Viele Kinder bekommen ja keinerlei Werte mit auf dem Lebensweg, dies führt sich von Generation zu Generation fort.

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.