Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden


Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Roland
Sehenswürdigkeit
Altstädtischer Markt
14770 Brandenburg an der Havel

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Holzschuher: "Eine Win-Win-Win-Situation!"

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 15.03.2019 / 16:01 von cg1

Dass sich im Städtischen Klinikum die Verhandlungspartner auf einen Entlastungs-Tarifvertag geeinigt haben, das begrüßt der Landtagsabgeordnete Ralf Holzschuher (SPD): "Der nun gefundene Kompromiss ist nicht nur eine gute Nachricht für die Mitarbeiter im Städtischen Klinikum, er ist gut für die ganze Stadt." Die Pflegekräfte könnten sich über bessere Arbeitsbedingungen freuen, die Patienten über mehr Pflegepersonal.

Holzschuher: "Und unsere Stadt bleibt attraktiv als Gesundheitsstandort. Eine Win-Win-Win-Situation!"

Mit dem nun ausgehandelten Tarifvertrag geht das Städtische Klinikum Brandenburg laut Holzschuher "als bundesweit erstes Krankenhaus in kommunaler Hand mit gutem Beispiel voran". Jetzt müssen seiner Ansicht nach auch die Krankenkassen veranlasst werden, ihre Erstattungen an die Kliniken anzupassen: "Denn ohne solide Finanzierung funktioniert das Gesundheitssystem nicht."

Dieser Artikel wurde bereits 1414 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (5)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


p.s. schrieb um 13:32 Uhr am 16.03.2019:

Die Plünderung der gesetzlichen Renten und Krankenkassen hat schon kurz nach Glasnost , Perestroika in der UdSSR ,deren Zerfall und der Wende in Deutschland begonnen. Da wo der halbe Ostblock sich mit einmal erinnerte deutsche Wurzeln zu haben bzw meinten Deutsche zu sein und hier in Scharen einfielen. Auf was haben die eigentlich 50 Jahre nach dem 2. Wk in ihren Geburtsländern gewartet? Für diese Menschen hat man schon die Rentenkasse usw geplündert. Und bis auf wenige hat es niemand interessiert, weil vom Tellerand für die meisten immer noch genügend Brotkrümel runter fielen. Dann kam die Agenda, Hartz IV, immer höhere Diäten und Ablösesummen bzw lebenslange, firstliche Pensionszahlungen für gestrauchelte Politiker. Erhöhung des Renteneintrittsalter und nun die schon seit 4 Jahren anhaltende Flüchtlingskrise. Und irgendwo muß die Kohle ja nun mal herkommen. Und da sich die meisten Politiker sowieso die nächsten sind schert es sie einen Dreck was mit dem( niederen Volk) passiert. Also malen sie sich die Welt wie es ihnen gefällt. Sprich sie machen sich Ihre Gesetze so daß für sie das meiste rauszuholen ist.

howetzel schrieb um 09:53 Uhr am 16.03.2019:

Warum dürfen Leute wie MdL Holzschuher überhaupt über Gesetzlich-Versicherte entscheiden? Weil sie nicht betroffen sind :-(
Ein einheitliches Tarifsystem würde helfen, Wettbewerb nicht zu Lasten der Beschäftigten zu machen!
Wann begreift auch die SPD-Führung, dass jahrelanges Versäumen und Ignorieren von Problemen erst zu diesem "Notstand" geführt hat.
Albrecht Müller (auch SPD) erörtert diese Problematik in Nachdenkseiten.de schon seit mehr als 15 Jahren, wie die gesetzliche Kranken- und Rentenkasse zum Nachteil der gesetzlich Versicherten geplündert wird!

$ schrieb um 21:11 Uhr am 15.03.2019:

@Michael Schade:
>>Auch der privat Krankenversicherte muss über seine Versicherung und indirekt über seine Versicherungsbeiträge seinen Krankenhausaufenthalt bezahlen.<<

Das wurde doch gar nicht bestritten. Die Behandlung im Krankenhaus steht garnicht in Abrede.

Nur die gesetzlichen Krankenkassen! finanzieren die laufenden Betriebskosten der Krankenhäuser im Rahmen der vorgeschriebenen Krankenhausvergütung. (siehe wikipedia)

Michael Schade schrieb um 20:27 Uhr am 15.03.2019:

@$: Das müssen Sie mir jetzt einmal erklären. Was hat der Versichertenstatus des Einzelnen mit der Krankenhausfinanzierung zu tun? Auch der privat Krankenversicherte muss über seine Versicherung und indirekt über seine Versicherungsbeiträge seinen Krankenhausaufenthalt bezahlen. Die wenigsten Versicherten in der PKV (darunter auch Polizeibeamte im Ruhestand, die oft auch noch für ihre Ehefrau die Krankenversicherung bezahlen müssen, weil diese aufgrund Langzeitarbeitslosigkeit aus der gKV "rausgefallen" ist) können sich den Luxus von Chefarztbehandlung u. ä. leisten (extreme Zusatzkosten). Die meisten (so wie ich haben eine Selbstbeteiligung von 150 und mehr, damit die Monate. Versicherungsbeiträge nicht über 350 € klettern. Also bitte vorher sauber recherchieren, oder einfach den Mund halten. Tut auch nicht weh und schont die eigenen Nerven und die Ihrer Mitmenschen!

$ schrieb um 17:48 Uhr am 15.03.2019:

>>Jetzt müssen seiner Ansicht nach auch die Krankenkassen veranlasst werden, ihre Erstattungen an die Kliniken anzupassen: "Denn ohne solide Finanzierung funktioniert das Gesundheitssystem nicht." <<

Zu dieser „soliden Finanzierung“ werden nur wieder die Gesetzlich- Versicherten in Anspruch genommen. Die Privatversicherten können frohlocken und werden wieder nicht dazu herangezogen.

Ein eigenartige sozialdemokratische Politik, die die SPD in der GroKo betreibt.