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Arbeitsagentur-Chef: "Brandenburg ist Potentialträgerin"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 16.05.2019 / 06:45 von cg1

Der Leiter der Brandenburger und Berliner Arbeitsagenturen, Bernd Becking, besuchte gestern die Havelstadt. Beim Gespräch im Rathaus mit Oberbürgermeister Steffen Scheller wurden die Entwicklungen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt und Wege, wie zukünftigen Herausforderungen gemeinsam begegnet werden kann, erörtert. Becking lobte: „Brandenburg an der Havel ist eines der wichtigsten Zentren im Land Brandenburg. Neben der ..."

... Landeshauptstadt Potsdam ist diese Stadt eine der wirtschaftlichen Potentialträgerinnen. Dabei darf man sich nicht täuschen lassen, dass die Arbeitslosenquote hier im Vergleich zu anderen großen Städten im Land Brandenburg mit 8,1 noch hoch ist."

Gleichwohl konnte man rückblickend die deutlichste Senkungsrate bei der Zahl der Arbeitslosen erreichen. Waren 2016 noch gut 4.100 Menschen in der Havelstadt arbeitslos, so sind es im Jahresdurchschnitt 2018 knapp 3.200 gewesen. Becking: "Ein weiteres Indiz für das Potential der Stadt ist für mich die Entwicklung bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Im Jahr 2016 waren es gut 29.000 in der Havelstadt, 2018 waren es bereits knapp 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte." 
Im Anschluss besuchten die Teilnehmer der Runde gemeinsam die Gross Brandenburg GmbH, um Einblicke in die dortige Drehbearbeitung von Rädern für die Automobilbranche und die Wellenproduktion zu erhalten. 

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Bilder


  • Foto: Agentur für Arbeit Potsdam


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Kommentare (10)

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Michaela schrieb um 09:00 Uhr am 17.05.2019:

Ich habe gewagt, den Bürgermeister zu kritisieren und habe zwei Zitate von ihm in Umlauf gebracht.
Ferner redet man mich mit einem Vornamen, den ich nicht führe.
Dies sollte der Leser wissen, bevor er urteilt.

Die Kritik war offenbar "unsachlich"...und es wurde gelöscht. Ich wurde öffentlich gerügt.

Daher schreibe ich jetzt fäkalisch und ekelhaft, damit man einen Grund hat, diesen Schweinekram zu löschen.

Proktono schrieb um 23:48 Uhr am 16.05.2019:

Die Moral von der Geschicht...entferne Felixs Kommentare nicht.
Willkommen in der Nachtschicht!

Michaela schrieb um 23:25 Uhr am 16.05.2019:

Und wieder muss ich mitteilen, dass ich mich übergeben habe. Anschließend habe ich noch an die Wände geschissen. Es stinkt widerlich
Danach mußte ich pissen. Ich kann pissen wie ein Brauereipferd.
Alles fließt die Treppe herunter zu den Nachbarn. Die freuen sich schon.

basti schrieb um 16:48 Uhr am 16.05.2019:

Uiiiih, Felix hält keine 2 Tage durch ohne wirres Zeug zu schreiben und niveaulos zu beleidigen. Armer alter Mann! *Kommentar gemeldet*

cg1 schrieb um 15:53 Uhr am 16.05.2019:

Kommentar von Felix entfernt. Sachlich bleiben.

darthvadersvater schrieb um 15:00 Uhr am 16.05.2019:

Nun mein lieber MZ, Hättest du mal die Studiums- bzw. bei dir auch die Schulbank jemals gedrückt und hättest was Vernünftiges gelernt müsstest Du auch nicht immer so ein verwirrtes rechtes Zeug in irgendwelchen Foren posten. Da ich selber poste weiß ich wovon ich rede. Nur mache ich meine eigene Unzulänglichkeit nicht denen zum Vorwurf die es mit Arbeit, Wissen und Fleiß zu etwas gebracht haben. Und ich dachte mal das wären deutsche(doitsche?) "Tugenden".....

M.Z. schrieb um 13:35 Uhr am 16.05.2019:

Zwei Typen in Anzügen, die für ihre "harte körperliche Arbeit" vom Steuerzahler fürstlich alimentiert werden und sich um ihre Pensionen garantiert keine Sorgen machen müssen. Pensionen in einer Höhe, für die der Mann in den Arbeitsklamotten wohl ein paar Hundert Jahre arbeiten müsste, wenn er eine annähernd halbwegs so hohe Rente erhalten möchte.

Pawel schrieb um 10:06 Uhr am 16.05.2019:

Wer es glaubt, wird selig.

StudR schrieb um 09:25 Uhr am 16.05.2019:

Alles warme Worte, die durch nichts unterlegt sind. Tatsächlich herrscht in dieser Stadt seit Mitte der 90iger Jahre (nachdem sich Heidelberger Druck angesiedelt hat) wirtschaftlicher Stillstand. Wo sind denn in dieser "Potentialträgerin" die innovativen Arbeitsplätze, die gut bezahlt werden? Und der Vergleich mit Potsdam ist doch ein Hohn. Da entstehen seit Jahren TOP-Jobs in Größenordnungen. In kürze ein Digitalzentrum am Hauptbahnhof. Aber stimmt, Brandenburg hat ja den Recyclinghof...

mannomann schrieb um 08:46 Uhr am 16.05.2019:

Kennt der Herr Scheller den Knigge nicht? So wie er da steht zeigt es eindeutig die Ablehnung seines Gegenüber.