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Knapp an Bronze vorbei

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Sport

Erstellt: 12.06.2019 / 07:39 von Steffen Buchholz

Vor wenigen Tagen reiste die Ü31 Frauenvolleyballmannschaft des SFB 94 nach Minden. Dort wollte man sich wie auch schon in den beiden letzten Jahren bei der Deutschen Meisterschaft mit den besten Teams aus Deutschland messen. Die Auslosung bescherte schon im Vorfeld ein hartes Los auf dem Papier. Mit Stuttgart und Schwaig gleich zwei Mannschaften, welche in der Meisterschaft des letzten Jahres vor dem SFB landeten.

Nach einer kurzen Stärkung bezog dann das Team die Unterkünfte, welche Kapitänin Andrea Bürger besorgt hatte. Im ersten Gruppenspie, musste man sich dem Meister aus Bayern und stellen. Dieser war dann auch gleich präsent und erspielte sich gleich eine komfortable Führung. Trainer Steffen Buchholz hatte sich jedoch viel für diesen Tag vorgenommen und so wurde sein Team von Minute zu Minute immer stärker. Eine ruhige Annahme ermöglichte Zuspielerin Anne Oemus und Andrea Bürger gekonnt die Strippen zu ziehen. Über einen tollen Block/Feldverteidigung und enormen Druck im Aufschlag und Angriffsspiel, wurde der erste Satz noch für sich entschieden. Zu Beginn des zweiten Satzes riss Christina Vilabrille Paz das Spiel mit ihrem Aufschlag und trieb den Gegner schier in den Wahnsinn. Dieser Satz wurde dann deutlich auf der Habenseite verbucht und somit die ersten Punkte der Meisterschaft. Im zweiten Spiel ging es dann gegen Stuttgart ans Netz. Hier gab Trainer Buchholz weiteren Spielerinnen sein Vertrauen und diese zahlten es mit sehr guter spielerischer Leistung zurück. Durch den so sicher erspielten Satzgewinn, stand man bereits vorzeitig als Gruppensieger fest, wodurch wohl auch der leichte Leistungsabfall im zweiten Durchgang zu erklären war. Lange lag Stuttgart in Führung und sah wie der sichere Sieger des Satzes aus, aber eine beherzte und kämpferische Leistung der SFB Damen machte den Stuttgarterinnen einen Strich durch die Rechnung. Durch diese beiden Resultate hatte man plötzlich die Aufmerksamkeit der anderen Teams geweckt. Das sollte das Team um Trainer Buchholz im Spiel gegen SC Langenhagen zu spüren bekommen.
Immer einen Tick schneller war der Gegner im ersten Satz und sicherte sich diesen. Die Reaktion der SFB-Damen ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In den folgenden beiden Sätzen legten die Außen-Angreiferinnen Kathleen Ende, Marina Babic Cac, Christina Vilabrille Paz und Nadja Kubitziehl , sowie Eileen Heiteperiem über Diagonal und Norina Skale und Sophie Hempel über die Mitte los wie die Feuerwehr, während Melanie Priebe als Libera die Annahme und Abwehr organisierte und Andrea Bürger und Anne Oemus verteilten wie gehabt gekonnt die Bälle. Beide folgende Sätze wurden sicher gewonnen und somit der Einzug ins Halbfinale geschafft.

Einen Tag später ging es dann gegen das Team aus Münster aufs Feld. Bis zur Mitte des Satzes konnte man gut mithalten und das Spiel offen gestalten. Dann jedoch setzte sich das druckvollere und variablere Spiel der Münsterinnen durch und man musste sich erstmals in diesem Turnier geschlagen geben. Nun wartet wieder das Team aus Schwaig im Spiel um die Bronzemedaille auf die Damen aus der Havelstadt. Im ersten Satz schien man noch zu sehr mit vorhergehender Niederlage beschäftigt zu sein. Unkonzentriert und mit fehlender Bewegung, gab man Satz eins ab. Im zweiten Durchgang konnte man dann wieder sein Spiel aufziehen und siegte deutlich, wodurch die Entscheidung im dritten Satz fallen sollte. Hier entwickelte sich ein sehenswertes Spiel auf Augenhöhe mit oft sehr langen Ballwechseln. Bis zum 13:12 für den SFB lief alles wie erhofft5. Jedoch brachte dann der fehlende Druck im Angriffsspiel die Entscheidung zu Gunsten des Teams aus Schwaig, welche sich dann nach dem 16:14 Satzerfolg die Bronzemedaille umhängen durften. < br>
Es spielten: Andrea Bürger, Anne Oemus, Kathleen Ende, Marina Babic Cac, Nadja Kubiziehl, Melanie Priebe, Eileen Heitepriem, Norina Skale, Sophie Hempel, Christina Vilabrille Paz

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