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[SVV] Mehr Geld für Pflegekinder

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Stadtgeschehen

Erstellt: 30.10.2013 / 17:34 von Christian Griebel

Seit rund zehn Jahren sind bestimmte Abrechnungssätze für Heim- und Pflegekinder in der Stadt nicht mehr angepasst worden, jetzt soll es mehr Geld geben. Der Jugendhilfeausschuss reichte eine entsprechende Vorlage ein, das Papier wurde jedoch in der SVV zusammengestrichen. Dennoch gibt es jetzt rund 75% dessen, was die Arbeitsgruppe "Hilfen für Erziehung" fordert.

Der Sozialbeigeordnete Dr. Wolfgang Erlebach rechnete vor, dass bei den rund 280 Pflegekindern in der Stadt selbst mit der gekürzten Vorlage rund 24 Euro mehr im Monat mehr ankommen, bei den Pflegeeltern sind es etwa 784 Euro pro Jahr. "Das ist kein kleiner Schritt den wir hier tun, es bleibt jedoch die Frage der Größe des Sprungs", begründete er den gekürzten Gegenvorschlag.

Die Forderung des Jugendhilfeausschusses: 145.000 Euro Anpassung, geeignet hat man sich nach dem Verwaltungsvorschlag jetzt auf Mehrleistungen von 118.000 Euro.

Dazu Stimmen der Abgeordneten:

René Kretzschmar (LINKE): "Der Vorschlag bildet mit Augenmaß dessen ab, was momentan möglich ist".

Katrin Rautenberg (SPD) erinnerte daran, dass es seit 1998 für Heimkinder und 2007 für Pflegekinder keine Anpassungen mehr gegeben habe. "Es steht den Betroffenen nach Recht und Gesetz um. Wir tragen den Vorschlag jedoch mit, widersprechen aber dem Hinweis, dass alles auf einmal hier nicht möglich gewesen sei. Für den Bau eines Feuerwehrhauses im Wert von für 550.000 Euro gab es kürzlich ganz schnell Zustimmung."

Klaus Hoffmann (GRÜNE): "Die Vorlage stellt einen Kompromiss dar, gegenüber der Jugendhilfeausschuss-Vorlage hat man um 28.000 Euro gekürzt. Diese finden wir hier überall wieder, wenn wir nur mal in die anderen Ausgaben der Verwaltung schauen".

Herbert Nowotny (FDP): "Hier haben wir ein qualitativ gutes Ergebnis vorliegen, dass einerseits einen Ausgleich für die pflegenden Eltern schafft und andererseits dem finanziellen Rahmen der Stadt Rechnung trägt."

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