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Kornmesser: „Langer, wir müssen reden!“

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Politik

Erstellt: 12.07.2019 / 14:15 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Stadtpolitik trifft Landespolitik. Britta Kornmesser, die erfahrene SPD-Kommunalpolitikerin und Landtagskandidatin ist am 15. Juli mit Dietmar Woidke, Ministerpräsident und SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Brandenburg an der Havel unterwegs."

Weiter heißt es: "Britta Kornmesser: ´Ich freue mich darauf, Dietmar Woidke in meiner Heimatstadt zu treffen. In einem öffentlichen Gespräch wollen wir mit Bürgerinnen und Bürgern erörtern, wie ich die Bedürfnisse unserer Stadt in die Landespolitik einbringen kann.´ Themen wie Kita-Finanzierung, kostenfreies Schulessen, Stärkung der dualen Berufsausbildung durch Ausbildung von Berufschullehrern und Förderung der Oberstufenzentren, Industrieansiedlungen in Kirchmöser, Ausbau des Hochschulstandortes Brandenburg an der Havel, Natur- und Gewässerschutz einschließlich freier Uferwege seien Themen, mit denen man sich auch in Potsdam beschäftigt.

´Die Arbeit des Landtages muss viel stärker vor Ort spürbar werden. Das soll mein Arbeitsprogramm als Landtagsabgeordnete sein. Lassen Sie uns am 15. Juli im Bootshaus Hammerstraße 5, ab 17.00 Uhr, gemeinsam darüber diskutieren. Keine ´Sprechblasen´, sondern klare Aussagen. Ich freue mich sehr auf dieses Gespräch.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (6)

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Berni schrieb um 13:54 Uhr am 13.07.2019:

Schon mal was Realpolitik gehört, wer hat denn im Bund für den kleinen
Mann die Politik gemacht. Frau Kornmesser steht ihren Mann in Beruf
und ist erfolgreich im Sport, meine Stimme hat sie.

Falsche Versprechen schrieb um 08:30 Uhr am 13.07.2019:

Ich glaube der SPD nie wieder irgend etwas. Keine große Koalition mehr, brüllten sie vor der Bundestagswahl! Dann machen sie es doch. Ich hoffe, dass die SPD nach dem 1. September nur negative Geschichte sind!

Andiawe schrieb um 19:17 Uhr am 12.07.2019:

Davon abgesehen das ich nie SPD Wähler war muss man ehrlicher weise darauf hinweisen das der einzig wahre demokratich gewählte Ministerpräsident der Herr Stasi Stolpe war alles was danach kam waren Krankheitsablösungen,das ist die Bequemlichkeit der Brandenburger sie haben bekommen was sie in den Abgrund reißt, schönes Wochenende .

nachdenklich schrieb um 18:53 Uhr am 12.07.2019:

In den Augen vieler Bürger haben die unsinnigen „EU- Russland- Sanktionen“ Deutschland, ganz besonders aber auch dem Land Brandenburg letztendlich sehr geschadet.

Laut. „RBB- Aktuell“ vom 16.10. 2016 haben im Land Brandenburg seit dem EU- Sanktionsbeginn 60 Milchbetriebe zugemacht. Damit wurde und wird die Infrastruktur gerade im ländlichen Bereich - und damit die wenigen Arbeitsplätze – unwiederbringlich zerstört und die Dörfer letztlich dem Verfall preisgegeben. Das ist ein harter Schlag, den man der SPD nicht durchgehen lassen darf.

Einer der forcierenden Hauptakteure dabei war der damalige SPD- Bundesaußenminister, Bundestagskandidat und jetziger Bundespräsident Frank- Walter Steinmeier. Der jetzige SPD- Außenminister Maas versteht auch nicht die vom Volk gewünschte „friedliche Koexistenz“ und „wirtschaftliche Zusammenarbeit“ zu praktizieren.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sagte vor Kurzem: „Die EU- Sanktionspolitik hat der Ukraine nicht geholfen aber der Ostdeutschen Wirtschaft sehr geschadet!“

Armin schrieb um 18:29 Uhr am 12.07.2019:

Frau Kornmesser, Sie haben gelogen und betrogen, nur um ihre eigenen Vorteile auszukosten. Das ist nicht meine SPD. Sie sind nicht mehr wählbar.

StudR schrieb um 14:31 Uhr am 12.07.2019:

Schön wäre es, wenn Brandenburg an der Havel mal so ähnlich behandelt werden würde wie Frankfurt/Oder und Cottbus. Dahin sind in den letzten Jahren tolle Museen gegangen und Ministerien und eine Medizinhochschule folgen nun. Brandenburg ist nicht einmal Universitätsstadt, was diese beide Städte bereits seit geraumer Zeit sind. Was kommt nach Brandenburg? Nichts, nichts , nichts. Wir stehen immer noch an der Schranke in WUST. Warum sollte man diese Partei wählen? Es wird sich mit der SPD auch weiterhin nichts positives in Brandenburg bewegen.