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Kornmesser: Am Neustädtischen Markt viel Zeit verloren

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Politik

Erstellt: 14.08.2019 / 12:30 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "´Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Oberbürgermeister Steffen Scheller sich jetzt für eine Neugestaltung des Molkenmarktes/Neustädtischen Marktes ausspricht´, sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser. Nach Auffassung der Sozialdemokraten in Brandenburg an der Havel dürfen die zentralen Plätze einer Stadt nicht einfach ein Pflasterfeld bzw. Parkplatz sein – ohne jede Aufenthaltsqualität."

Weiter heißt es: "Selbst kleinere Städte würden es vormachen: So hat man in Rathenow beispielsweise die Chancen der BUGA genutzt und den Märkischen Platz mit Straßenkunst, Wasserspielen und Sitzgelegenheiten ausgestattet. Gerade an heißen Tagen bietet er eine hohe Aufenthaltsqualität, gerade auch für Familien mit Kindern.

Ältere Brandenburger erinnern sich daran, dass zu DDR-Zeiten der südliche Teil des Neustädtischen Marktes besser gestaltet war. Mit dem großen Springbrunnen, der Uhr und den Bänken sowie einem Eisbecher aus dem Café ´Zum Roland´ machte man es sich dort an sonnigen Tagen gemütlich.

´Da müssen wir endlich wieder hinkommen, dass die Leute den Platz annehmen und sich dort treffen´, so Kornmesser. Aus diesem Grunde hatte die SPD-Fraktion vor zwei Jahren schon vor zwei Jahren die Neugestaltung der zentralen Plätze Neustädtischer Markt/Molkenmarkt und Nicolaiplatz gefordert. Damals war ein entsprechender SPD-Antrag von CDU und Freien Wählern in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt worden. ´Wenn Oberbürgermeister Steffen Scheller in der MAZ jetzt eine ´ideologiefreie Diskussion´ zur Neugestaltung des Platzes fordert, dann kann das der Stadt nur guttun´, so Kornmesser, die bedauert, dass man zwei Jahre verloren habe. „Aber besser als nie! Wir Sozialdemokraten werden uns an der Diskussion um die Gestaltung der zentralen Plätze aktiv und sachorientiert beteiligen.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (13)

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Fortin schrieb um 12:40 Uhr am 30.08.2019:

Das ist schon mutig, so als Sozi sich zu diesem Thema zu äußern. Respekt, Respekt. Verdient schon Anerkennung. Irgendwann gehört die Geschichte über das Loch doch der Vergangenheit und nicht mehr der Gegenwart. Ein alter Verdienst von Frau Tiemann. Vergangenheit. Man sollte darüber nicht mehr reden. Aber der Vorschlag Parkbänke aufzustellen, ist nun schon etwas mickrig.

Herr Witzlos schrieb um 09:01 Uhr am 15.08.2019:

Das sich die SPD gerade zu diesem Thema äußert.unglaublich.

Marian schrieb um 18:02 Uhr am 14.08.2019:

P.s. Muss ich Ihnen rechtgeben. Bau auf reis nieder haste Arbeit immer wieder.

Ich und auch viele mit denen ich mich unterhalte über das Thema haben leider resigniert. Egal welche Partei niemand hat ein Konzept oder gute Ideen. Nur ausschüsse werden beschlossen die dann im Sand verlaufen.
Man hat fast das Gefühl die Politiker (nicht nur in unserer Stadt) sind nur da um Politikswillen nicht um etwas in die Tat umzusetzen. Niemand macht mehr was oder setzt was um(sinnvoll)

P.s. Unsere Partnerstadt aus Dänemark hat mal angeboten unser Ampelsystem zu überprüfen (umsonst) wurde dankend abgelehnt. Leider haben sich Firmen mit diesem Problem beschäftigt und die Grüne Welle exestiert bis heute nicht. Geld weg keine verbesserung. Ich bezweifel ja nicht das Politiker versuchen etwas zu verbessern, leider hat man aber leider häufig das gefühl das es nur darum geht wer kann mit wem gut oder nicht und der Bürger muss drunter leiden.

P.P.s die grüne umsetzung des Nikolaiplatz (quelle Maz) hat ja auch super funktioniert. In dem Sinne last Logik und nicht kalkür oder entscheiden.

Knut schrieb um 14:30 Uhr am 14.08.2019:

Unter SPD Verantwortung waren der Markt und unsere Stadt ein überregional bekanntes Dreckloch! Und wenn Frau Kornmesser und ihre Vaut-Glanztruppe etwas sinnvolles tun wollen, wie wäre es einfach mal den Mund zu halten! Ihre Kernkompetenz hat doch Herr Holzschuher jahrelang vorgelebt, nämlich Wähler für dumm zu verkaufen! Rot Rot wollte unsere schöne Stadt finanziell am lagem Arm verrecken lassen! Und jetzt, wo das Schiff sinkt, hören wir die “Ein Brandenburg“ Platte bis zum Erbrechen! Ihr habt fertig liebe Genossen!

stay schrieb um 13:42 Uhr am 14.08.2019:

Was die SPD von den Sorgen und Wünschen der Bürger hält, hat doch Elfriede gerade verkündet.
Vorbildlich kurz und knapp...

p.s. schrieb um 13:24 Uhr am 14.08.2019:

Zu DDR Zeiten gabs Springbrunnen, Sitzflächen usw dort . War aber eben in der DDR entstanden und unter kommunistische Führung gebaut. Und so wie die DDR ausradiert wurde, wurden viele Bauen usw ausradiert und abgerissen. Und nun erfindet man 30 Jahre danach , wie in vieler Hinsicht, das Rad noch mal neu. Viel Spaß beim Pro und Contra der zu diskutierenden Parkflächen.

Kerstin schrieb um 13:21 Uhr am 14.08.2019:

Das dies endlich neu überlegt wird wundert schon. Als das Loch damals war fragte man sich schon warum dort nicht gleich eine Tiefgarage gebaut wird und darauf dauerhaft eine Park ähnliche Anlage entsteht mit Wasserspielplatz, Sportgeräten etc. und gleichzeitiger Möglichkeit Veranstaltungen abzuhalten. Mal sehen was den Brandenburgern diesmal einfällt. In vielen anderen Städten kann man ja tolle Gestaltungsideen als Beispiel finden.

Alphafrau schrieb um 13:11 Uhr am 14.08.2019:

Ich glaube nicht, dass die Brandenburger so scharf darauf sind, sich bei dem dort ansässigem Milieu auf die Bänke zu pflanzen. Nichtsdestotrotz kann man den Platz natürlich noch optisch aufwerten, Luft nach oben ist ja da. Natürlich unter Beibehaltung der Parkplätze. Autofreie Innenstädte haben meist eines gemeinsam: Von SPD-Politikern eingerichtet, ausgestorben und mit Billigläden durchsetzt.

so nich schrieb um 13:07 Uhr am 14.08.2019:

Alles spd und keine Idee-oder was.Ihr mußtet doch erst abgewählt werden , damit die Schande aus Brandenburg an der Havel verschwindet.

Str schrieb um 13:05 Uhr am 14.08.2019:

Hier wird provinziell gedacht. In Potsdam würde man das Rathaus wieder aufbauen. Hier gibts höchsts ein neues Klohaus mit Bockwurstbude und Springbrunnen. Brandenburg ist und bleibt PROVINZSTADT

ahab schrieb um 12:55 Uhr am 14.08.2019:

Ich musste wirklich kurz in den Kalender kucken....Nein, doch nicht der 1. April.
"Ältere Brandenburger erinnern sich daran, dass zu DDR-Zeiten der südliche Teil des Neustädtischen Marktes besser gestaltet war."
Ja, ältere Brandenburger erinnern sich daran, dass zu SPD-Zeiten der gesamte Neustädtische Markt jahrelang ein Loch war.
VG

Historie schrieb um 12:51 Uhr am 14.08.2019:

>>Nach Auffassung der Sozialdemokraten in Brandenburg an der Havel dürfen die zentralen Plätze einer Stadt nicht einfach ein Pflasterfeld bzw. Parkplatz sein – <<

Unter SPD- Oberbürgermeister Helmut Schliesing war dort bereits jahrelang ein sinnloses Loch, in dem auch mal mal ein stark in Mitleidenschaft gezogener „Weihnachts- Quasimodo-Baum“ gestellt wurde, zu dessen Lächerlichkeit man damals sogar ein „20:00 Uhr- Tagesschau- Bericht“ gesendet hatte.

Weiterhin hatte man unter Schliesing den Neustätischen Markt an einen Investor verkauft, wegen dessen Unfähigkeit diesen aber wenig später viel teuerer zurückkaufen müssen, natürlich mit Steuergeld.

Die Bürger hatten außer den Kosten nicht davon!

maxmoritz schrieb um 12:35 Uhr am 14.08.2019:

SPD war früher mal.
Eine ganze Weile lang, solange wie dort ein Loch war.
Ich erinnere mich.




























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