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Diskussion um Gratis-Badbesuch

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.09.2019 / 19:47 von cg1

Beraten wurde am Abend im Finanzausschuss u.a. der Antrag der Linken, welcher Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren während der Ferien freien Eintritt ins Marienbad bescheren sollte. Dieser Punkt bekam nur 1 Ja-Stimme, 7 Ausschussvertreter stimmten dagegen, es gab eine Enthaltung.

Der getrennt abgestimmte Punkt 2 der Vorlage ("Es soll in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund geprüft werden wie in der Ferienzeit verstärkt Schwimmunterricht für Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmer angeboten werden kann.") ging durch, er erhielt 4 Ja-Stimmen bei 5 Enthaltungen.

Begründet hatten die Einreicher, dass mit einem entsprechenden Beschluss die Stadt ein Signal für Familienfreundlichkeit setzen würde. Weiter heißt es: "Ebenfalls möchten wir mit diesem Angebot vorbeugen, dass ein ´Volkssport´ ausstirbt und, dass die Nichtschwimmerquote von z.B. Zehnjährigen wieder gesenkt wird. Die genannte Zahl des DLRG von 50 % Nichtschwimmern in diesem Alter in der Bundesrepublik muss zurückgedrängt werden. In den Neunzigern lag die Quote bei 10 Prozent."

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Kommentare (4)

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cg1 schrieb um 07:05 Uhr am 11.09.2019:

2 Kommentare entfernt. Sachlich bleiben.

Parteilooser schrieb um 02:30 Uhr am 11.09.2019:

@Artjom
Du hast doch gar keine Kinder!

Artjom aus der Metro schrieb um 22:12 Uhr am 10.09.2019:

Möchte ich überhaupt, dass meine Kinder da hingehen,
wenn ich mir so anschaue was das Personal für eine Einstellung hat.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/marienbad-in-brandenburg-havel-mann-zeigt-hakenkreuz-tattoo-64547484.bild.html

gebürtiger Brandenburger schrieb um 21:58 Uhr am 10.09.2019:

Die Stadtwerke Brandenburg sollten als Betreiber des Marienbades fungieren. Sie erwirtschaften Millionen Gewinne im Jahr und könnten so der Brandenburger Bevölkerung ein wenig zurückgeben.In anderen deutschen Städten funktioniert das gut . Beispiel Erfurt