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Fledermäuse - faszinierende Insektenjäger der Nacht

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.09.2019 / 08:30 von din

Fledermäusen werden in Geschichten und Märchen unheimliche Vampir-Eigenschaften zugeschrieben. Aber keine einzige Art spielt Dracula und ernährt sich von Blut. Die hiesigen Fledermäuse fressen ausschließlich Insekten. Dabei nimmt man sie kaum wahr. Tagsüber verstecken sich die Insektenjäger in Höhlen, Bäumen und hinter den Fassaden von Gebäuden.

Erst nach Einbruch der Dunkelheit werden sie aktiv und machen sich auf die Suche nach Nahrung: für Fledermaus-Fans die beste Zeit zum Beobachten - solange es die nützlichen Tiere noch gibt. Sie gelten wegen Lichtverschmutzung, Windrädern und Insektiziden als gefährdet, manche sind sogar vom Aussterben bedroht. Um auf diese interessanten Tiere aufmerksam zu machen, fand deshalb im Rahmen der internationalen Batnight eine Veranstaltung zum Thema „Fledermäuse“ im Krugpark statt.

„Ein weiterer Grund für die Gefährdung der heimischen Fledermausarten ist der Verlust von geeigneten Lebensräumen. Unterschlupfmöglichkeiten etwa in alten Baumbeständen und Gebäuden gehen zunehmend verloren“, erklärte Andrea Kausmann, Leiterin des Naturschutzzentrums. Ausgerüstet mit speziellen Detektoren, damit können die für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbaren Frequenzen im Ultraschallbereich zwischen 16 bis 200 kHz hörbar gemacht werden, gingen die Teilnehmer auf die Suche nach den Kobolden der Nacht. Am Sandfurthgraben erwartete die Diplombiologin Dr. Beatrix Wuntke vom NABU die Fledermausforscher, um die in hauchdünnen Netzen gefangenen Fledermäuse zu bestimmen, zu wiegen und zu vermessen und sie anschließend wieder in die Nacht zu entlassen.

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