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Silber und Bronze für die BSRK-Turner

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Sport

Erstellt: 11.09.2019 / 08:25 von Silvia Zacharias

Am Wochenende fanden in Potsdam die Mannschaftslandesmeisterschaften im Turnen statt. Jede Mannschaft konnte aus sechsTurnern der Leistungsklassen LK1-4 zusammengestellt werden. Im Jugend-/Erwachsenenbereich ging eine weibliche Mannschaft für den BSRK 1883 an den Start. Zu dieser gehörten Anna Marie Franke, Alicia-Sophie Haake Hübner, Sophie Amelie Zacharias und Edith Wittkopf.

Für die vier jungen Damen lief der Wettkampf optimal. Alle zeigten konstante Übungen. Erfreulich waren die Leistungen von Alicia, die erst im Sommer nach einjähriger Verletzungspause mit dem Sprungtraining beginnen konnte. Die großen Stärken der Mannschaft waren der Balken, der Stufenbarren und der Boden. Am Sprung konnten sie auf Grund der geringeren Ausgangswerte mit den führenden Mannschaften noch nicht mithalten. Bei der Siegerehrung konnten die Brandenburgerinnen die verdiente Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Zur Mannschaft bei den Kindern im weiblichen Bereich gehörten Leonie Maria Krause, Nele Fehrmann, Hanna Mittag, Kim Wille und Flora Siebert. Bereits am Stufenbarren war den Mädels die Aufregung anzumerken, demzufolge schlichen sich kleinere Fehler in ihre Übungen ein. Auch leider an ihrem Paradegerät, dem Balken, wurde es nicht besser. Sie mussten zwei Stürze in Kauf nehmen. Etwas „geknickt“ gingen sie dann zum Boden. Dort fanden sie dann zu alter Stärke zurück. Die Übungen wurden mit einer tollen Ausstrahlung präsentiert. Am Sprung konnten besonders Nele und Hanna sehr gute Überschläge zeigen. Auch wenn man mit den Leistungen der Mannschaft nur bedingt zufrieden sein kann, reichte es am Ende doch noch überraschend für den Gewinn der Bronzemedaille.

In der Leistungsklasse 4 männlich turnten Linus Leopold Lehmann, Wilhelm-Maximlian Paulick, Robin Schönwald und Jonathan Durchstecher. Ihre erschöpften Gesichter am Ende des Wettkampfes zeugten von harter Arbeit an diesem Tag. Denn nicht nur das Hallenklima in der alten Potsdamer Turnhalle hatte ihnen zu schaffen gemacht, vielmehr plagten zahlreiche Verletzungen die Athleten. Zudem lag die wohlverdiente Sommerpause nur kurz zurück und der Trainingsrückstand war in der Kürze der Zeit nicht auszugleichen. Keine optimalen Voraussetzungen also, um gegen die starke Konkurrenz aus Strausberg, Falkensee, Frankfurt und Potsdam zu bestehen. Doch entgegen aller berechtigten Befürchtungen kamen die Jungen trotz aller Widrigkeiten gut in den Wettkampf und zeigten bereits am Pauschenpferd bemerkenswerte Leistungen. An den Ringen fehlte Jonathan trotz allem Kampf das entscheidende Körnchen Kraft für eine gelungene Zugstemme, am Reck musste Linus sich schließlich der Schwerkraft geschlagen geben und die Übung vorzeitig beenden. Doch diese Rückschläge schienen die vier Turner nur stärker zu machen. So überzeugten sie die Kampfgerichte am Sprung, Boden, Barren und zum Teil auch am Reck, wo sie durchweg hohe Wertungen für gelungene Übungen erhielten. Leider konnten Linus am Boden und Wilhelm am Reck verletzungsbedingt nicht in den Wettkampf eingreifen. Auch Jonathan konnte am Boden nur eine abgespeckte Variante seiner Übung zeigen. Umso größer die Überraschung, dass es schließlich doch noch zu einem hervorragenden zweiten Platz reichte und die Jungen und Trainer sich über den Vitzemeistertitel und die verdiente Silbermedaille freuen durften.

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