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Ersatz-Fahrzeug für die Göhlsdorfer Feuerwehr

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Regionales

Erstellt: 08.10.2019 / 18:01 von kl/cg1

Der stellvertretende Gemeindewehrführer Thomas Preuschoff und Daniel Bräkow vom Baubetriebshof bekamen gestern ein Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Göhlsdorf von Ralf Kühne von der Berufsfeuerwehr Brandenburg ausgehändigt. Das 95 PS starke und 5,78 m lange Tragkraftspritzenfahrzeug (TSW) vom Typ LT 50 von VW wurde 1996 hergestellt, es kann bis zu sechs Feuerwehrleute aufnehmen und 750 Liter Wasser tanken. Es war bisher für die Feuerwehr Mahlenzien im Einsatz, die übergangsweise ein Löschgruppenfahrzeug bekommen hat.

Das Fahrzeug für Göhlsdorf wird von der Stadt Brandenburg zunächst ausgeliehen, mit der Option, es später kaufen zu können. "Es hat einen nagelneuen TÜV und ist laut dem Sachbearbeiter Technik, Ralf Kühne, im guten technischen Zustand. Die Göhlsdorfer Wehr stand einige Tage auf dem ´Trockenen´, weil das alte Fahrzeug keinen TÜV mehr bekam. Da die Ausschreibung und Bestellung eines neuen Fahrzeuges mehr als ca. 12 Monate dauert, musste schnell gehandelt werden, um den Kamerad/innen wieder ein einsatzfähiges Fahrzeug zur Verfügung stellen zu können", sagt berichtet der Kloster Lehniner Bürgermeister Uwe Brückner, der zudem Brandenburgs Oberbürgermeister Steffen Scheller und Feuerwehrchef Mathias Bialek für die schnelle und unkomplizierte Hilfe dankt. Brückner: "So sieht ergebnisorientierte Nachbarschaftshilfe aus!"

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Bilder


  • Foto: Gemeinde Kloster Lehnin

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Kommentare (5)

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Hase schrieb um 22:23 Uhr am 08.10.2019:

*
Vielleicht mußt den Verantwortlichen der Stadt erst einmal ihr Eigentum, egal ob Haus oder Inventar der eigenen Wohnung im Wohnhaus abbrennen, weil sämtliche, nicht defekte Feuerwehren im Grosseinsatz sind und nur noch die defekten, nicht mehr einsatzfähigen Feuerwehren übrig bleiben, welche jedoch nicht ausrücken können(defekt= kein Geld für Reraraturen, kein Tüv mehr erhalten= kein Geld für Neuanschaffung, keine kürzeren Wartezeiten geregelt werden können bei Neufahrzeugen, ... ).

Vielleicht, wenn so etwas passiert, vielleicht wachen die Verantwortlichen dann auf und handeln entsprechen SCHNELL!

* schrieb um 21:30 Uhr am 08.10.2019:

Seit März ohne Auto- Brachwitzer Feuerwehr kann nicht mehr ausrücken:

Die Freiwillige Feuerwehr des Treuenbrietzener Ortsteils Brachwitz ist seit 19. März ohne eigenes Einsatzfahrzeug, denn der "Barkas B 1000" ist defekt– und wird daher nicht mehr alarmiert. Von der Stadt fühlen sie sich „vertröstet und hingehalten“.

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Treuenbrietzen/Seit-Maerz-ohne-Auto-Brachwitzer-Feuerwehr-kann-nicht-ausruecken

Hase schrieb um 21:14 Uhr am 08.10.2019:

Quenzler,

nicht nur dass das Geld für eine neue Feuerwehr fehlt, weil die Stadt dies scheinbar nicht mit einrechnet- NEIN, VIEL SCHLIMMER IST ES DAZU NOCH, DAS AUF EIN FAHRZEUG EINE WARTEZEIT VON SAGE UND SCHREIBE 1 JAHR WARTEZEIT LIEGT.
Und das unabhängig davon, ob das Geld zur Verfügung stehen würde modern!!!!!!!

Quenzler schrieb um 20:38 Uhr am 08.10.2019:

Auf der einen Seite ist es ja schön wenn man sich gegenseitig hilft aber ist es nicht traurig, Deutschland gibt zig Mio. bzw Milliarden für unnützes Zeug aus aber für die Feuerwehr ist kein Geld da.

* schrieb um 19:25 Uhr am 08.10.2019:

Wie Katastrophenschutz im Inneren Deutschlands aussieht, wurde am 27.11.2018 im Sat-1- Frühstücksfernsehen gezeigt: Das Feuerwehrfahrzeug Robur in Stedten (Thüringen) ist seit zehn Jahren so sehr defekt, das es von einem Traktor zum Einsatzort gezogen werden muss. Die Feuerwehr- Besatzung läuft daneben her. Wenn die Feuerwehr am Einsatzort ankommt, gibt’s kaum noch was zu löschen.