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Bahnübergang wird voll gesperrt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.11.2019 / 15:46 von cg1

Der Bahnübergang Planebrücke wird vom 13. November, 8 Uhr, bis 14. November, 12 Uhr, voll gesperrt - dann sollen die Schäden repariert werden, die dort vor wenigen Tagen beim Zugunfall entstanden.

Die Umleitung erfolgt in stadtauswärtiger Richtung über die Göttiner Straße, Göttiner Landstraße, Eichhorstweg, Birkenweg und stadteinwärts über die Straße Am Turnerheim, Buchenweg, Akazienweg, Eichhorstweg, Göttiner Landstraße und Göttiner Straße.

Die Verwaltung kündigt zudem an: "Auf der Umleitungsstrecke werden für die Zeit der Vollsperrung verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Es wird also um unbedingte Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gebeten." 

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Kommentare (8)

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nachdenklich schrieb um 18:48 Uhr am 08.11.2019:

@brandenburger74: >>nachdenklich: Was hat Dein Kommentar mit dem oben genannten Artikel zu tun? Hier geht es um die Reparatur von vermutlich 500 Metern Gleis.<<

So wie PS es bereits erläutert hat- wäre der Bahnübergang bereits umgebaut gewesen, hätte man nicht von der Unfallhäufigkeit berichten müssen!

Aber wie wir alle leidvoll erkennen müssen, bekommen es die Entscheidungsträger „nicht gebacken“; wenn man endlich anfangen will, stellt man fest, dass sich das „Naturschutzgebiet“ in unberechtigter Weise einfach selbst erweitert hat, demzufolge sind Umweltbestimmungen, die in EU- Hinterzimmern zuungunsten der hiesiger Bürger ausgekungelt worden sind, nun plötzlich gültig und verlangen eine neue Planfeststellung.

Wir steuernzahlende Bürger wollen nicht länger von den entsprechenden verantwortlichen Parteien hinters Licht geführt werden! Überall im Land ist das so!

p.s. schrieb um 10:59 Uhr am 08.11.2019:

Nee. Hat er nicht. Das war ein Hinweis darauf das hier vieles marode ist, Nachbesserung bedarf, oder aber ein Neubau von Nöten ist . Wie auch an der Planebrücke. Nur kommen die zuständigen Stellen nicht wirklich zu Potte und kümmern sich teilweise um Sachen im Ausland was denen wichtiger erscheint. Es sollten wohl mal erst die selbst geschaffenen und entstandenen Probleme im eigenen Land gelöst werden bevor man über die Grenzen guckt. EU ist kein Staat und wird auch nie einer werden. Solange wie Gelder aus dem Topf der EU abzusahnen sind spielen die Nutznießerstaaten bedingt mit. Ansonsten scheren die sich ein D.... um die EU. Und nu rate mal wer der größte Einzahler in der EU ist . Wessen Steuergelder im Ausland verbrannt werden . Und das geht über die EU Grenzen hinaus . Siehe jüngstes Beispiel Indien ( E Mobilität mit Elektobusse) wegen Smok in Dehli. Die sollten mal aufhören rings rum ihre Felder abzubrennen. Das sehen die aber nicht ein , weil sie das schon immer so gemacht haben. Da sollten Greta und ihe Jünger mal hin .

brandenburger74 schrieb um 22:43 Uhr am 07.11.2019:

@nachdenklich: Was hat Dein Kommentar mit dem oben genannten Artikel zu tun? Hier geht es um die Reparatur von vermutlich 500 Metern Gleis. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was das mit der A13, der Schleuse Templin oder der Ortsumfahrung Bad Liebenwerda zu tun hat.
Sei froh, dass Du schon aus dem Schulalter raus bist, davon gehe ich jetzt mal aus. In der Schule hättest Du jetzt sicher eine 6 bekommen, weil: Thema verfehlt.

nachdenklich schrieb um 20:43 Uhr am 07.11.2019:

Öffentliche Bautätigkeit im ganzen Land Brandenburg ist- wenn es nicht so traurig wäre- ein Eulenspiegel- Lacher.

Autobahnbaustellen werden gesperrt (z.B. A13) und bleiben unbearbeitet, weil die Firma nicht will.

Die Wasserwege werden im Sommer wegen Schleusenbau (Bereich Templin) unnötig lange aus nicht nachvollziehbaren Gründen in der einträglichsten Zeit außer Betrieb gesetzt und der BER ist mit der „Verbrennung von monatlich 17 Millionen Euro“ die Krönung des Unfugs.

Zur Errichtung von Brücken werden Jahre bis Jahrzehnte benötigt und das wird von vielen als Inkompetenz betrachtet.

Für die Ortsumfahrung Bad Liebenwerda im Land Brandenburg mit einer Länge von 10 km wurden 24 Jahre gebraucht (1994- 2018).

Und der derzeitige Ministerpräsident setzt sich für den Ausbau von ausländischen Bahnstrecken in Polen ein, obwohl der eigene ÖPNV im Land seit dreißig Jahren nicht richtig funktioniert!

Der Bund der Steuerzahler musste auch schon oft den Finger in die Wunde legen.

Enrico Techel schrieb um 19:44 Uhr am 07.11.2019:

Man könnte ja auch einfach mal in der Nacht arbeiten wo noch weniger Verkehr ist.

brandenburger74 schrieb um 18:49 Uhr am 07.11.2019:

@Henri: Die Schäden werden sich wohl hauptsächlich an den Gleisen befinden (beschädigte Schwellen), weshalb der Zeitraum wohl eher von der Deutschen Bahn vorgegeben sein wird.
Und dort wird man schweres Gerät samt Mitarbeitern auch nicht im Überfluss haben, sondern wird sie wohl dann "nehmen müssen", wenn man sie auf anderen Baustellen entbehren kann.

Die Stadtverwaltung wird hier nur das Organ sein, welches sich durch Ankündigung der Sperrung den Unmut der Bürger auf sich zieht.

Karokaleu schrieb um 18:18 Uhr am 07.11.2019:

Was die Verwaltung so alles ankündigt. Ich vermisse an diesem extrem unübersichtlichen Bahn-/ Wasserübergang seit Jahren schon eine Geschwindigkeitsbegrenzung und einen Hinweis auf die Streckenführung. Eigentlich ist es ja eine S-Kurve. Erwischen tut es ja immer nur Ortsfremde bei schlechter Sicht. Aber die Tempo 30 Schilder werden ja für jeden Asphaltpopel in dieser Stadt gebraucht.

Henri schrieb um 17:38 Uhr am 07.11.2019:

Und sowas kann man nicht am Wochenende machen wo kein Berufsverkehr herrscht? Oh man. 😡