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FDP zum Graffiti-Vorstoß der Verwaltung: "Besser spät als nie"

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Politik

Erstellt: 14.01.2020 / 11:00 von Stadtpolitik

Die FDP hat folgende Erklärung veröffentlicht: " FDP-Fraktionschef Herbert Nowotny erklärt: "Nach dem letzten Vandalismus am Salzhofufer kommen aus der Verwaltung ganz neue Töne. Per Ordnungsverfügung soll zukünftig schon das Mitführen von Graffiti-Utensilien verboten und Verstöße unter Strafe gestellt werden. Genau diese Idee hatten die Liberalen im Kommunalwahlkampf 2019 und konnten mit ihrem Graffiti-Atlas, bei dem die Bürger online Graffitis melden konnten, auch eine umfangreiche Datenbasis präsentieren. Damals traf unser Vorschlag..."

... auf viele Bedenken, sowohl bei etlichen Fraktionen als auch bei der Verwaltung.

Offensichtlich ist nun der Leidensdruck entsprechend groß, um die genannten Maßnahmen endlich umzusetzen. Uns geht es dabei nicht nur um öffentliche Gebäude, Parks und Plätze. Auch den vielen Bürgern, die bei ihrer privaten Immobilie unter Graffitis zu leiden haben, muss wirksam geholfen werden. Letztlich geht es um das gesamte Stadtbild. Aber nun gibt es ja Hoffnung. Unser Fazit: Besser spät als nie!“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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